Kinhöfer pfeift
Thorsten Kinhöfer
Die Partie der Roten Teufel gegen den FC St. Pauli am Montag, 23. Februar 2009, leitet der 4o-jährige Abteilungsleiter im Controling Thorsten Kinhöfer aus Herne. Er leitet seit 1997 Spiele in der Zweiten Liga und pfeift am Montag seine 86. Partie. In dieser Saison hat er schon das FCK-Spiel in Koblenz (5:0) geleitet.
An den Seitenlinien Assistieren ihm im Millerntorstadion in Bielefeld Detlef Scheppe und Stefan Trautmann.
Zum 1. FC Kaiserslautern
VIVA ST. PAULI Flimmerkiste
Stani vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern
Vor dem Montagabendspiel trafen wir uns mit Chefcoach Holger Stanislawski auf dem Trainingsgelände zum ausführlichen Interview, in dem er u. a. über das Training der vergangenen Tage, warum die Einsatzchancen von Marc Gouiffe à Goufan wieder etwas gestiegen sind, über das Verletzungspech auf der Linksverteidiger-Position, den...
...Mannschaftsabend im "Olympischen Feuer", den nächsten Gegner, Matze Hain und die Gelben Karten, uvm.! Am Ende des Videos ist übrigens noch ganz, ganz großes Tennis zu sehen (...)
Zum FC St. Pauli
St. Pauli
Trainer hat Mitleid mit Torwart
Pauli-Trainer Holger Stanislawski Foto: dpa
18 Jahre und vier Monate wartet St. Pauli jetzt schon auf einen Sieg gegen Kaiserslautern. Den letzten, ein 1:0, gab es am 6. Oktober 1990 noch zu Bundesliga-Zeiten ...
Morgen (20.15 Uhr, live DSF) ist kein Ende der Horror-Serie in Sicht! Paulis Abwehr wackelt. Insgesamt 18 Gegentore in drei Test- und drei Punktspielen 2009. Dabei nicht ein Sieg. (...)
Zur BILD-Zeitung
Der Zehner ist gar kein (richtiger) Zehner
FUSSBALL: Anel Dzaka definiert seine Rolle beim 1. FC Kaiserslautern. Der spielstarke Arbeiter freut sich auf das Spiel morgen beim FC St. Pauli. Trainer Milan Sasic rechnet am Millerntor mit Abwehr-Ass Martin Amedick. Torjäger Srdjan Lakic hat gestern Abend trainiert und reist heute mit gen Norden.
VON OLIVER SPERK
KAISERSLAUTERN. Ganz ruhig sitzt Anel Dzaka an der Querseite der Hufeisenform, in der die Tische im Presseraum des Fritz-Walter-Stadions neuerdings angeordnet sind. Geduldig wartet der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler des Fußball-Zweit-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern darauf, bis FCK-Trainer Milan Sasic seine Interviews gegeben hat und er selbst an der Reihe sein würde. Ein Lächeln hier, ein Plausch dort.
Wenn man Dzaka so beobachtet, deutet nichts darauf hin, dass für den Führungsspieler und seine Kollegen nun zwei aufregende, vielleicht richtungsweisende Partien auf dem Programm stehen. Am morgigen Montag (20.15 Uhr, live im DSF und bei Premiere) werden die „Roten Teufel" beim heimstarken FC St. Pauli am Hamburger Millerntor erwartet, heute in einer Woche kommt Aufstiegsmitbewerber Greuther Fürth auf den Betzenberg. Der FCK steht unter Zugzwang, will man die Aufstiegsränge nicht aus den Augen verlieren. Die Konkurrenz aus Freiburg und Mainz hat mit Siegen vorgelegt.
Die „Roten Teufel" dagegen waren nach der Rückkehr aus dem Trainingslager auf Zypern mit allerlei Problemen konfrontiert - schwierige Reifeprüfungen für das jüngste Team der Liga. Verletzungen, Krankheiten, widrige Platzverhältnisse. „Das ist Fußball. Da muss man immer mit Störfaktoren rechnen, die man nicht beeinflussen kann", betont der FCK-Trainer. (...)
Rheinpfalz am Sonntag; Artikel komplett auf rt.de gepostet von User Paddy
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