Hartes Ringen um WM 2018 und 2022
Zwölf Bewerber aus vier Kontinenten
Hart umkämpft wie nie zuvor ist die Gastgeberrolle bei den Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022. Mit zwölf Kandidaten aus vier Kontinenten schloss am Montagabend (02.02.09) beim Fußball-Weltverband FIFA die Deadline für die Bewerbungen.
Es beginnt nun die heiße Phase für die Kandidaten, ehe im Dezember 2010 die Entscheidung durch das Exekutivkomitee des Weltverbandes verkündet wird. Erstmals führt die FIFA ein Bewerbungsgverfahren für zwei Endrunden-Turniere durch. Für Asien gehen Südkorea und Japan, die zusammen die Endrunde 2002 ausgerichtet hatten, sowie Indonesien, Katar und Australien ins Rennen. Da ein Kontinent nach Ausrichtung einer Endrunde bei den folgenden zwei Turnieren nicht mehr berücksichtigt wird, gelten die Länder eines Kontinents als große Rivalen.
Für Europa haben England und Russland die besten Chancen. Die Doppel-Bewerbungen von Europameister Spanien mit Portugal und Niederlande und Belgien scheinen hingegen aussichtslos. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hatte am Freitag bei einer Pressekonferenz in Asuncion in Paraguay gemeinsamen Bewerbungen bereits eine Absage erteilt.
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