Millionenforderung für Sicherheitsdienste: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit 50 Millionen Euro von der Bundesliga. DFB und DFL reagieren gelassen.
Hamburg - Die Abschaffung der sogenannten 50+1-Regel im deutschen Profifußball könnte den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Clubs teuer zu stehen kommen. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), erhebt in der "Sport Bild" Millionenforderungen für Sicherheitsdienste, sollten private Investoren die Mehrheit an Proficlubs übernehmen dürfen, und droht mit Spielverboten.
Naja, diese Forderungen stehen ja schon länger im Raum. Weil
" richtige Vereine " gibt es eigentlich nicht mehr.Es sind Wirtschaftsunternehmen, und das sagt auch Herr Wendt. Ob 50+1, oder nicht. Deshalb erkenne ich da auch keinen Widerstand, sondern eher eine " dann erst recht " - Haltung.