Das steht aber auch oft bei den positiven Berichten da. Wenn du mich fragst liegt das an der Eigenheit von DBB, weil es sonst nicht viele Orte gibt wo man sich über ein bestimmtes gemeinsames Interesse austauscht und dabei so ziemlich jeden Online-Artikel serviert bekommt. Da steht natürlich so ziemlich überall das selbe drin, aber so viel zu berichten das in jedem was anderes steht is halt ziemlich schwierig, und der normale Leser kriegt ja auch net mehr als 1,2 von den Berichten pro Woche mit. Von daher ist das wohl ne Problematik die mehr oder weniger nur uns auffällt,bei anderen Themen wird sicher genau so viel abgeschrieben und mit dem Strom geschwommen, nur konzentrieren wir uns da halt nicht so sehr drauf.Rossobianco hat geschrieben:Bloß der Fairneß halber:
wenn man scheiße über uns schreibt, dann sagen alle stets
- im westen nichts neues
- die schreiben voneinander ab
- die ergötzen sich an uns
Also mal auf das Armenhaus bezogen: ich bin in der Region geboren, habe die ersten 30 Jahre meines Lebens verbracht......und bin wie 70% meiner Schul- und Studienkollegen weggezogen. Warum? Keine Arbeit. Ich habe schon zig Studien über die Westpfalz gelesen und auch schon eine verfasst.teufl hat geschrieben:
Ansonsten: Was erlaubt sich das ferkelrosa Schmierblatt, die Westpfalz als das Armenhaus des Landes zu bezeichnen ?
Deine Einstellung in allen Ehren, die natürlich auch zutrifft, aber die Sponsoren und die Medien interessieren die Mitarbeiter dahinter einen feuchten Kehricht.Westkurvenalex hat geschrieben:Stefan Kuntz in allen Ehren, aber selbst er kann nicht alles alleine machen.
Ein Chef ist auch nur so gut wie seine Mitarbeiter.
Wenn wir Stefan loben, sollten wir die anderen, die mehr im Hintergrund arbeiten auch nicht vergessen. Sicherlich ist Kuntz das Seil, das alles zusammenhält und die Hand die lenkt, aber auch er hat Grenzen. Also sag ich an dieser Stelle auch mal danke an die Mitarbeiter von unserem Verein.
WKA
Das stimmt, aber ich wollte eben auch mal den Leuten hinter den Kulissen dankenKitzmann-Übersteiger hat geschrieben:Deine Einstellung in allen Ehren, die natürlich auch zutrifft, aber die Sponsoren und die Medien interessieren die Mitarbeiter dahinter einen feuchten Kehricht.Westkurvenalex hat geschrieben:Stefan Kuntz in allen Ehren, aber selbst er kann nicht alles alleine machen.
Ein Chef ist auch nur so gut wie seine Mitarbeiter.
Wenn wir Stefan loben, sollten wir die anderen, die mehr im Hintergrund arbeiten auch nicht vergessen. Sicherlich ist Kuntz das Seil, das alles zusammenhält und die Hand die lenkt, aber auch er hat Grenzen. Also sag ich an dieser Stelle auch mal danke an die Mitarbeiter von unserem Verein.
WKA
Ein Zugpferd hat es gebraucht und das haben wir mit SK gefunden. Der könnte in der Halbzeitpause einen Haufen in den Mittelkreis machen und das ganze Stadion würde jubeln. Die Medien wären ebenfalls begeistert.
Mich stören diese "Messias-Plärrer" manchmal gewaltig, aber es war notwendig in dieser Zeit jemanden zu haben, der so unkritisch gesehen wird wie SK. Nebenbei hat er dann intuitiv fast alles richtig gemacht, so dass ganzheitlich betrachtet ein Schuh daraus wird.
Richtig, kepptn! Das ist nunmal leider so, dass unsere Region nicht gerade das Boom-Town von RLP ist. Wobei KL eher noch sowas wie ein Job-Wunderland ist, im Vergleich zu PS! Wer wirklich noch glaubt, es sei eine Beleidigung, die Region als Armenhaus des Landes zu bezeichnen, dem kann ich nur raten mal nach Pirmasens zu kommen, die sind in der Negativentwicklung KL schon um Jahre voraus. Aber da wir FCK-Fans sind, wissen wir ja dass es wenn man kurz von Abgrund steht auch weider nach oben gehen kann!kepptn hat geschrieben:Des is hald emol so. Wir sind hier schon soweit das die Merkel laut über den Aufbau West nachdenken muss, vereinzelt fliehen hier Menschen schon in den Osten um bessere Perspektiven zu haben. Und die FTD ist eine der wenigen Zeitungen die eben nicht nur schmieren sondern auch mal recherchieren und sooo rosa isse auch net.teufl hat geschrieben: ...
Ansonsten: Was erlaubt sich das ferkelrosa Schmierblatt, die Westpfalz als das Armenhaus des Landes zu bezeichnen ?
Das mache ich auch so - mich zieht es regelmäßig in heimatliche Gefilde im Osten ... in die Vorderpfalzkepptn hat geschrieben:Des is hald emol so. Wir sind hier schon soweit das die Merkel laut über den Aufbau West nachdenken muss, vereinzelt fliehen hier Menschen schon in den Osten um bessere Perspektiven zu haben. (...)teufl hat geschrieben: Ansonsten: Was erlaubt sich das ferkelrosa Schmierblatt, die Westpfalz als das Armenhaus des Landes zu bezeichnen ?
Tod - Auferstehung - ganz Tot - Wiederauferstehung!!!Theo Gries hat geschrieben:Ich lass hier mal den Oberlehrer raushängen:
Was, bitte, soll "Wiederauferstehung" sein? So schön es ja klingen mag, so dumm ist es. Nur so als Tipp: Tod - Auferstehung - Wiederauferstehung??? Wie soll das gehen?