1. FCK
Mit blauem Auge ins Tor
KAISERSLAUTERN (zkk). 26 Punkte hat der 1. FC Kaiserslautern auf seinem Zweitliga-Konto angesammelt, maximal 35 können es bis zum Ende der Hinrunde noch werden, 30 nennt der Trainer als Ziel - und Traum.
Die Gegner im Restprogramm 2008 haben es in sich: Am Freitag (18 Uhr) kommt Alemannia Aachen ins Fritz-Walter-Stadion. Am Sonntag, 7. Dezember (14 Uhr), geht's nach vier Auswärtsniederlagen am Stück zum MSV Duisburg. Die "Zebras" wollen mit Neu-Trainer Peter Neururer auf der Überholspur galoppieren. Am Montag, 15. Dezember (20.15 Uhr), kommt mit dem SC Freiburg der Aufstiegs-Top-Favorit neben Mainz 05 auf den Betzenberg.
Daheim war der FCK bislang eine Macht. Sechs der sieben Heimspiele wurden gewonnen, 19 von 21 möglichen Punkten gehamstert. "Ja, da haben wir mit Power, mit Leidenschaft gespielt", sagt Trainer Milan Sasic. Luis Robles kann das Tor hüten. Trotz des Andenkens aus Augsburg; ein Auge ist blau. (...)
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http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/c ... id=4355771
Vereinslinde besiegelt die neue Freundschaft
Von Martina Stöhr 25.11.2008, 15:03
Aachen. Stocksauer waren die Kleingärtner «Groß-Tivoli», als sie für den Tivoli-Neubau von ihrem alten Standort an der Krefelder Straße vertrieben wurden. Doch die Wogen des lange andauernden Streits um ein Ersatzgrundstück sind inzwischen geglättet.
«Wir haben aus diesem Fleckchen Erde ein Paradies gemacht», sagte Hubert Coonen, Vorsitzender der «Dauergartenanlage Groß-Tivoli» über die neue Anlage am Berensberg. Dort wurde jetzt die neue Vereinslinde, ein Geschenk des Soerser Forums, offiziell übergeben, und Coonen machte dabei aus seiner Begeisterung keinen Hehl. (...)
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http://www.an-online.de/sport/alemannia ... chaft.html
25.11.2008
„Wir können ein Zeichen setzen“
Coach Jürgen Seeberger spricht im Interview über seinen Wunsch nach mehr Euphorie und die große Chance, sich am Freitag im Fritz-Walter-Stadion gegen eine direkten Konkurrenten zu beweisen. Insgesamt sieht der Trainer die Alemannia auf einem „richtig guten Weg“.
Herr Seeberger, nach dem Sieg gegen Osnabrück haben Sie die fehlende Euphorie angesprochen. Wie war das gemeint?
Eigentlich wollte ich nur einen Denkanstoß liefern und darauf hinweisen, dass wir eine positive Stimmung benötigen, wenn wir wirklich etwas erreichen wollen. Ich hatte zuletzt häufig den Eindruck, das Glas sei rund um den Tivoli eher halb leer als halb voll. Der gesamte Klub befindet sich in einem Veränderungsprozess. Wie bei jeder Veränderung beinhaltet die jetzige Phase die große Chance, dass Dinge verbessert werden. Daraus kann eine Aufbruchstimmung oder sogar Euphorie resultieren. Unser nächster Gegner Kaiserslautern ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Mannschaft getragen werden kann, wenn sich eine Euphorie einstellt.
Es ging Ihnen also ums große Ganze?
Natürlich. Auch wenn ich als Trainer für die sportlichen Dinge zuständig bin, so muss ich auch die Einflüsse im Auge behalten, die in meinen Bereich hineinspielen. Insgesamt sehe ich die Alemannia auf einem richtig guten Weg – mit dem Stadion, mit unserer aktuellen Platzierung. In einer so anspruchsvollen und wichtigen Phase beweist der Klub seit einigen Wochen, auf welch soliden Beinen er steht. (...)
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http://www.alemannia-aachen.de/v1/aktue ... detail.htm