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22. Spieltag: FCK-Fürth | Samstag, 13:00 Uhr: Siegpflicht gegen das Schlusslicht

Alles rund um die Spiele des 1. FC Kaiserslautern.
dukemh
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Beitrag von dukemh »

Stimmt, Siegpflicht ist Fakt, was jedoch leicht dahergesagt zu sein scheint. Dennoch muss am Samstag auf dem Rasen eine Reaktion auf dieses Gurkenspiel bei D98 kommen, sonst brennt wohl mMn der Berg lichterloh.
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diago
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Beitrag von diago »

Krahl
Sirch Gyamfi Chernev
Joly(Asta) Robinson Sahin Haas
Ritter Skyttä
Berisha

So würde ich es versuchen, aber wie ich es bereits erwähnt habe, die Einstellung und Bereitschaft gewinnen zu wollen ist am Samstag im Vordergrund.
Rasmussen sollte sich nach seinem misslungenem Debüt erstmal hinten anstellen und sich im Training anbieten, Chernev muss wegen Mangel an Alternativen wohl ran. Eine Chance besser zu spielen als letzte Woche und generell in der 2 Liga weiter anzukommen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Hofmeister startet.
wagner8
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Beitrag von wagner8 »

diago hat geschrieben: 10.02.2026, 16:21 Krahl
Sirch Gyamfi Chernev
Joly(Asta) Robinson Sahin Haas
Ritter Skyttä
Berisha
Ja, diago, in diese Richtung könnte es gehen. Eventuell wird Kim zum Einsatz kommen. Da das Spiel sehr wichtig sein könnte, wird es auf jeden Fall eine Aufstellung sein, die keine Angriffsfläche bietet. Das Risiko, einen Spieler wie Marlon Ritter nicht einzusetzen, wird man entsprechend vermeiden. Spannend bleibt, ob man diesmal eine zur Aufstellung passende Struktur sowie ein auf den Gegner abgestimmtes und erfolgreiches System findet. Idealerweise eines, das nicht nur auf dem Papier existiert und ausführlich besprochen wurde, sondern auch auf dem Platz für den aufmerksamen Zuschauer erkennbar ist.
FCK-Sportdirektor Marcel Klos und Trainer Torsten Lieberknecht haben nach dem Trainingsauftakt das Saisonziel deutlich formuliert: besser als Platz sieben in der Abschlusstabelle. So weiß jeder – Mitarbeiter, Spieler und Trainer – was erwartet wird. - Rheinpfalz, 26. Juni 2025. :teufel2:
Schulbu_1900
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Beitrag von Schulbu_1900 »

Die Mannschaft lebt. In der Rheinpfalz (Schranke) steht ein hochinteressanter Artikel drin. Ich versuchs mal zu umreissen.
Am Samstag gab's ne Ansprache der Bosse, am Sonntag hat die Mannschaft mit Lieberknecht besprochen was aus Ihrer Sicht nicht so passt. Dazu gab's keine Details. Es gilt wohl zu ergründen warum solche wiederkehrenden Missleistungen gerade bei Auswärtsspielen stattfinden. Genannt wurde gerade jetzt der Kaderumbruch. Lieberknecht zeigt sich überzeugt dass das was fehlt, der Mannschaft beibringen zu können. Er sei überzeugt von deren Qualität.
Da kann man den trainingsfreien Montag wohl nachvollziehen. Ein reinigendes Gewitter ist immer gut.
Bin gespannt was man am Samstag gegen Fürth davon erkennen kann. :teufel2:
Ich bin da aufgewachsen, da rutscht man automatisch rein, wenn man die Stimmung mitbekommt, weil es was großes ist, das ist Tradition.....jetzt bin ich irgendwo anders...
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MathiasvunNW
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Beitrag von MathiasvunNW »

Ja man vergisst das recht schnell, die Menschlichkeit. Die Werte von Fritz Walter.
Joly macht ein Fehler, Rasmussen macht einen Fehler. Wir hauen drauf....
Traditionsverein bei dem gleich die Hutschnur hoch geht.

Manchmal stehen wir uns selber im Weg, dafür können wir aber nichts.

Genau so schnell glauben wir aber wieder an unsere Manner in rot.
Das geht nur mit 💖

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel :schild:
Zuhause bist immer nur Du :doppelhalter:
Yogi
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Beitrag von Yogi »

Andreas9763 hat geschrieben: 10.02.2026, 00:29 Vielleicht hilft es das ich nicht live vor Ort bin (von den letzten 4 spiele live vor Ort hab ich 3 Niederlagen gesehen)
Pfui Teufel sag ich da nur
such dir nen anderen Verein :lol: :teufel2:

dukemh hat geschrieben: 10.02.2026, 16:02 Stimmt, Siegpflicht ist Fakt, was jedoch leicht dahergesagt zu sein scheint. Dennoch muss am Samstag auf dem Rasen eine Reaktion auf dieses Gurkenspiel bei D98 kommen, sonst brennt wohl mMn der Berg lichterloh.
keine 3 Pkt wären erstmal nicht gut
Aber der Berg brennt , diese Saison nicht mehr .
Es sei denn man verliert die nächsten 5 Spiele am Stück.
Noch 7 -9 Punkte ..... werden wir wohl aufjedenfall holen.
Solange ich nicht an Abstiegskampf denken muss , ist für mich alles ok.
Trotzdem bin ich auch frustriert bei Spielen die man einfach so unmotiviert herschenkt und schönen Klatschen wie DA und Berlin...
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Schnullibulli
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Beitrag von Schnullibulli »

Habe jetzt in ein paar Aufstellungen (nicht bloß hier) in der Startelf Namen wie Asta, Berisha und Kim gelesen.

Bis auf Berisha dem "nur" Spielpraxis fehlt ist das doch völlige Utopie und Harakiri.
Spielpraxis haben die beiden anderen ebenfalls nicht, Kim wird Samstag nicht Mal ne Woche Training in den Beinen haben. Asta kommt aus ner schweren Verletzung. Ja, Joly täte mal eine kleine Pause gut, aber das Risiko mit den genannten ist mir viel zu groß.
Betzegeist
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Beitrag von Betzegeist »

Mannschaft und Trainer haben sich am Sonntag zur Aussprache getroffen.
Doch der Sonntag zeigt: Nicht alles läuft reibungslos und rosig in der Mannschaft. Bleibt der Erfolg aus, staut sich Unmut an. Offenbar war die Unzufriedenheit im FCK-Team zu groß, sodass die Spieler nun Dampf ablassen wollten und konnten... „Es war auch einmal wichtig, den Frust abzuladen, der sich vor allem nach dem Spiel aufgestaut hat“, sagte Lieberknecht.

Die schonungslose Aussprache soll Energie freisetzen. Lieberknecht habe gebannt den Ausführungen der Spieler zugehört und für sich nach Ursachen und Lösungen gesucht. Denn auffällig ist, dass die Mannschaft in kürzeren Abständen solche denkwürdigen Auftritte zeigt – beispielsweise in Braunschweig, bei Hertha BSC und nun in Darmstadt. „Gegen Darmstadt wollte die Mannschaft mehr, als sie gezeigt hat. Aber der schwache Auftritt darf so nicht passieren“, sagte Lieberknecht Tage danach und mit einem gewissen Abstand: „Das dürfen wir nicht verkörpern. Warum das so passiert ist, ist die Frage, der ich nachgehen möchte. Ich bin sehr forsch in meinen Ausführungen, was unsere Ambitionen betrifft, aber dazu stehe ich. Ich glaube an die Qualität der Mannschaft, dass sie das inhaltlich umsetzen kann. Die Frage ist tatsächlich, ob man das Gefühl haben könnte, dass alle mit der Erwartungshaltung, die hier vorherrscht, nicht klarkommen. Also: Was brauchen wir noch?“
...
Die Antworten auf seine Fragen hat Lieberknecht womöglich gefunden. Er verhehlt nicht, dass der Kaderumbruch etwas die Spieler verunsichern könnte. „Ich möchte mich auch nicht dahinter verstecken, dass wir einen Umbruch hatten und jetzt im Umbruch nochmal einen Umbruch hatten“, sagte der FCK-Trainer. ... „Vielleicht ist es jetzt beim FCK so, dass die Jungs noch mehr Stabilität, auch mental, benötigen“, sagte Lieberknecht: „Wir haben ja schon in vorherigen Spielen gezeigt, dass wir es können. Wir müssen an uns glauben, zeigen, dass wir es in uns haben. Es geht um die Stabilität. Wir müssen weiterhin fördern, mit Druck umzugehen und widerstandsfähiger zu sein. Damit sind die Spieler jetzt schon mal konfrontiert worden.“
...
„Ich möchte, dass sich die Mannschaft mit diesem Thema (Aufstieg) auseinandersetzt und sich auch dazu bekennt – damit sich auch in den Köpfen festsetzt, dass es möglich ist, das Ziel zu erreichen“, sagte Lieberknecht.
Quelle: Rheinpfalz
Miggeblädsch
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Beitrag von Miggeblädsch »

MathiasvunNW hat geschrieben: 10.02.2026, 22:02 Ja man vergisst das recht schnell, die Menschlichkeit. Die Werte von Fritz Walter.
Joly macht ein Fehler, Rasmussen macht einen Fehler. Wir hauen drauf....
Na ja, nach dem Spiel waren es eigentlich eher Lieberknecht, Hengen und Klos, die draufgehauen haben...
Jetzt geht's los :teufel2:
GerryTarzan1979
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Beitrag von GerryTarzan1979 »

Hoffe das Gewitter am Sonntag in der Mannschaft inkl. Trainer hat eine reinigende Wirkung. Muss nicht, aber kann wirklich mal gut sein, wenn man Misstände anspricht oder auch wie Lieberknecht sein Ziel so deutlich formuliert und es offenlegt. Nicht um die Mannschaft unter Druck zu setzen, sondern um zu zeigen, wie stark sie sein kann. Zudem habe ich die Hoffnung, dass Lieberknecht ein offenes Ohr bei den Spielern hat. Liest sich jedenfalls so. Beide Seiten haben dann ihre Sichtweisen offen dargestellt, ohne dass man sich zerfleischen muss.
Was diese Aussprache letztendlich bewirkt, ob sie positive Kräfte freisetzen kann, werden wir in den nä. Spielen sehen. Ich bin jedenfalls mal leicht positiv optimistisch. Nun heißt es unsere Hausaufgaben zu machen. Erfolgreich spielen, und dann am Ende schauen wo wir landen. Die Mannschaft kann, der Trainer will, ich wünsche uns allen, dass wir unsere PS auf den Rasen bekommen.

@Schulbu: Danke, werde mal wieder öfters in die Stadt reiten 8-)
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man kriegt."
aus "Forrest Gump" :winken:
Phrasendrescher
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Beitrag von Phrasendrescher »

Schulbu_1900 hat geschrieben: 10.02.2026, 20:09 Die Mannschaft lebt. In der Rheinpfalz (Schranke) steht ein hochinteressanter Artikel drin. Ich versuchs mal zu umreissen.
Am Samstag gab's ne Ansprache der Bosse, am Sonntag hat die Mannschaft mit Lieberknecht besprochen was aus Ihrer Sicht nicht so passt. Dazu gab's keine Details. Es gilt wohl zu ergründen warum solche wiederkehrenden Missleistungen gerade bei Auswärtsspielen stattfinden. Genannt wurde gerade jetzt der Kaderumbruch. Lieberknecht zeigt sich überzeugt dass das was fehlt, der Mannschaft beibringen zu können. Er sei überzeugt von deren Qualität.
Da kann man den trainingsfreien Montag wohl nachvollziehen. Ein reinigendes Gewitter ist immer gut.
Bin gespannt was man am Samstag gegen Fürth davon erkennen kann. :teufel2:
Danke fürs Zusammenfassen @Schulbu_1900 🙏

Na dann sind wir mal gespannt was TL der Mannschaft noch so beibringen möchte. Hoffentlich hinterfragt er sich endlich auch mal. Denn seine ständigen taktischen Experimente inklusive Spielerrotationen sind auch Teil des Problems warum es auswärts nicht läuft. In den letzten Heimspielen übrigens auch nicht mehr. Zum Thema Sturheit.

Off Topic: Ein Kollege von mir aus Darmstadt hat mir vor kurzem ein wenig über den weiterhin in DA wohnhaften TL und seiner Trainerzeit dort erzählt. Er erklärte mir, dass TL dort u.a. auch genau an seinem eigenen Ego gescheitert ist. Naja. Schauen wir mal.

Für mich ist primär wichtig dass es unserem Verein erstmal gut geht. TL ist mir ehrlich gesagt egal. Hauptsache er macht was und man sieht endlich eine Weiterentwicklung der Mannschaft. Bisher ist das eine Berg und Tallfahrt. Und zwar mit langen Tälern.
Miro Kadlec Fußballgott :teufel2:
Kelsea2002
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Beitrag von Kelsea2002 »

Was ich gegen Fürth sehen will ist Laufleistung, Einsatzwillen, und eine Entwicklung. Vor allem eine Entwicklung ist mir wichtig, wobei das Ergebnis für mich nur zweitrangig eine Rolle spielt.
Aufstieg ist und war für mich in dieser Saison kein Thema,da wir meiner Meinung nach so wie so noch nicht reif für die Bundesliga sind.
diago
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Beitrag von diago »

Lieberknecht wird mir hier in Summe zu schlecht geredet. Manche sehen hier auch nur das was sie sehen wollen.

Stichwort fehlende Weiterentwicklung. Mit Robinson und Haas sind 2 Spieler aus der Startelf nicht mehr wegzudenken, die vor Saisonstart keiner auf dem Schirm hatte. Prtajin hat Lieberknecht, auch wegen seinem Spielsystem, nach einem schwierigen Jahr wieder in die Spur gebracht.

Stichwort fehlendes Spielsystem. Wir haben eine der besten Offensiven der Liga, Skyttä hat seinen Marktwert vervielfacht, nicht umsonst wird mit zukünftiger zweistelligen Millionenablöse spekuliert. Lieberknecht hat da also mit Sicherheit nicht alles falsch gemacht. Bei gegnerischem Ballbesitz legen wir Wert auf situatives Pressing und Mann gegen Mann Verteidigung, das ist auch deutlich erkennbar.

Einige Male hat Lieberknecht mit seinen Wechseln auch den Sieg oder Punkte eingewechselt, mir fallen spontan die Heimspiele gegen Darmstadt, Hannover und Bochum ein. Er hat auch einige Male falsch gelegen wie am Samstag in Darmstadt oder auch mit den gleichzeitigen Auswechslungen von Ritter und Skyttä in einigen Spielen. Aber wir sollten uns vielleicht abgewöhnen alles zu schwarz zu sehen wenn mal was nicht geklappt hat. Lieberknecht macht Fehler und wird noch Fehler machen, genau wie ein möglicher neuer Trainer auch Fehler machen wird. Entscheidend ist wo wir hinwollen und da muss Einigkeit herrschen.
Teufelsgeiger
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Beitrag von Teufelsgeiger »

Ich erwarte, befürchte dass Samstag viel Beton zu sehen sein wird. Beide Mannschaften werden Angst haben den ersten Treffer zu bekommen.
Die Abwehr wird hinten dicht und kompakt stehen und dann wird schnell umgeschaltet und langer Ball in die Offensive kommen. Danach wieder sicher hinten stehen.

2. HZ Taktikwechsel zu offensiv anlaufen und spielerische Lösungen suchen, falls wir zurück liegen. Ansonsten weiter die null halten.
Kohlmeyer
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Beitrag von Kohlmeyer »

11.02.2026: Gegner-Check Fürth: Die Schießbude will dichtmachen

Die SpVgg Fürth kommt. Als Tabellenletzter und als "Schießbude der Liga" gebrandmarkt. Und der 1. FC Kaiserslautern steht unter Siegdruck. Da sollte also nichts anbrennen. Oder? Abwarten. Die Franken können besser verteidigen, als die nackten Zahlen es aussagen. weiterlesen ...
BetzebuWest
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Beitrag von BetzebuWest »

Das Spiel gegen Fürth wird extrem schwer. Als Tabellenletzter können sie ganz befreit auf den Betze kommen. Sie werden uns sicher den Ball überlassen, mauern und dann auf Konter warten. Bayern kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer einfach ist gegen „schwache“ Gegner zu spielen. Fürth weiss auch um den Druck, der bei uns auf dem Kessel ist. Unsere Jungs werden aufgrund der aufkommenden negativen Stimmung nervös sein und das beeinflusst die Leistung – leider nicht immer in positive Richtung.

Anstatt das wir, wie eine Familie (man spricht ja oft von der FCK-Familie), zusammenhalten und Trainer und Mannschaft den Rücken stärken, sind Leute teils damit beschäftigt, vor allem Lieberknecht anzuzählen. Anstatt aufzubauen und zu motivieren, schwächt man Trainer und Mannschaft – haben wir nichts aus der Vergangenheit gelernt? Die Gegner werden sich auf jeden Fall darüber freuen, dass unser Trainer und Mannschaft unter extremen Druck stehen. Wo sind die FCK-Werte geblieben?

Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt und anstatt ihn zu unterstützen, zählt man ihn ständig an. Das Lieberknecht zu den besseren Trainern in Deutschland zählt, zeigt seine Historie. Welche Trainer können seine Erfolge, vor allem mit den jeweiligen Ausgangsbedingungen, vorzeigen? Das Klopp, Nagelsmann oder Tuchel mit ihren jeweiligen Mannschaften Erfolge feiern konnten, ist aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und Spielern, die sie zur Verfügung hatten, kein Wunder. Es gibt sicherlich hunderte Trainer auf der Welt, die dafür qualifiziert sind mit dem FCK aufzusteigen, Lieberknecht ist sicher einer unter diesen. Warum will man unbedingt einen anderen? Lasst doch endlich mal Kontinuität auf der Trainerposition zu. Einfach mal über Jahre mit einem Trainer, der qualifiziert und gleichzeitig eine Identifikationsfigur ist, arbeiten.

Um eine wirkliche Mannschaft aufzubauen, die auch als Mannschaft wahrgenommen wird und auftritt, braucht es noch Zeit. Wir sind einfach noch immer im Umbruch und in der Umbauphase. Da kann es bezüglich der Resultate auch noch keine richtige Kontinuität geben. Einfach mal froh und dankbar sein, dass wir im oberen Mittelfeld der 2. Liga sind und sogar noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gehören. Mit den Kaderumbrüchen der letzten Zeit finde ich das beachtlich.

Ich hoffe nicht, dass sich die Verantwortlichen von der ständig lauter werdenden Kritik und den, in Teilen des Umfelds bestehenden, Zweifeln an Lieberknecht anstecken lässt. Das es im Moment, trotz einiger enttäuschender Resultate und Rückschläge, einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht. Ich hoffe, dass er noch sehr lange auf dem Betze arbeiten kann und will.

Nach dem Spiel gegen Darmstadt steht am Samstag vor allem die Mannschaft in der Pflicht. In diesem Sinn auf ein geiles Spiel und Heimsieg.
Ultradeiweil
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Beitrag von Ultradeiweil »

@betzebuwest @diago

Schöne Beiträge spricht mir absolut aus der seele :daumen:
:pyro:
ChrisW
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Beitrag von ChrisW »

Ich glaube nicht, dass Fürth sich hinten reinstellt. Denn wir haben wir mit Skyttä, Ritter und Berisha Spieler, die im und um die Box immer für ein Tor gut sind.
Uns muss man früh angreifen und stressen, weil wir das nicht spielerisch lösen können und dann hoch weit kloppen. Die werden forscher auftreten als wir denken und versuchen das Spiel im Mittelfeld in die Hand zu nehmen.
Schulbu_1900
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Beitrag von Schulbu_1900 »

Ultradeiweil hat geschrieben: 11.02.2026, 17:05 @betzebuwest @diago

Schöne Beiträge spricht mir absolut aus der seele :daumen:
So ist das :daumen:
Ich bin da aufgewachsen, da rutscht man automatisch rein, wenn man die Stimmung mitbekommt, weil es was großes ist, das ist Tradition.....jetzt bin ich irgendwo anders...
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Timberkicker63
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Beitrag von Timberkicker63 »

Der 1. FC Kaiserslautern muss gegen Fürth endlich anfangen, seine spielerischen Elemente konsequent auf den Platz zu bringen. Es braucht Mut zur Kontrolle – und eine klare spielerische Linie.
Eines muss dabei gelten: Bälle oberhalb der Knie sind tabu – mit Ausnahme von Flanken. Der Ball muss flach und schnell gespielt werden. Keine unnötigen hohen Zuspiele, keine Zufallsbälle. Lautern muss das Spiel am Boden halten, Tempo aufnehmen, Dreiecke bilden und Lösungen im Kombinationsspiel finden.

Im Tor steht Krahl – sehe keine Alternative(leider)

Davor die Dreierkette mit Chernev, Sirch und Rasmussen( ja der Junge muss zeigen das er mehr kann). Stabil im Zweikampf, aber vor allem gefordert, den Spielaufbau sauber einzuleiten und mutig ins Mittelfeld vorzuschieben.

Im Zentrum bilden Robinson und Sahin die Doppel-Sechs. Sie müssen das Tempo diktieren, Pressing auflösen und mit klaren, flachen Pässen das Spiel strukturieren. Hier entscheidet sich, ob Lautern Kontrolle bekommt.
Auf den Außenbahnen sorgen Asta(Joly soll mal von der Bank kommen)rechts und Haas links für Breite und Dynamik. Sie geben Tiefe, hinterlaufen, binden Gegenspieler – aber auch hier gilt: erst die Kombination, dann die Flanke.
Davor agieren Ritter und Skyttä als hängende Spitzen mit maximaler Freiheit. Sie sollen Räume erkennen, zwischen den Linien auftauchen, Überzahlen schaffen und das Offensivspiel kreativ lenken.
Und vorne Berisha – nicht als reiner erster Angreifer, sondern als Spieler mit einem Zauberfuß. Einer, der Räume deutet, Situationen antizipiert und im letzten Drittel den entscheidenden Moment kreieren kann. Er soll nicht nur abschließen, sondern das Spiel veredeln.
Wenn der FCK anfangen will, sich über Spielkultur und technische Qualität zu definieren, dann genau so. Gegen Fürth reicht es nicht, nur zu kämpfen. Lautern muss Fußball spielen – flach, schnell, strukturiert. Alles andere wäre fatal für Torsten…
Otti Feldhagel
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Beitrag von Otti Feldhagel »

@ BetzebuWest

Deine Meinung sei Dir unbenommen, ich respektiere Deine Sichtweise und kann sie sogar in Teilen nachvollziehen.
Was mich aber immer wieder aufs Neue verwundert, sind ständig wiederkehrende Aussagen wie
BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt...
Wie kommt man zu dieser Einschätzung? Wegen seiner seit einem Jahr breitgetretenen Liebe zu seinem aktuellen Arbeitgeber? Vorher ist mir diese Liebe nämlich nicht gerade durch innige Leidenschaft aufgefallen.
Was mir prinzipiell auch furzegal ist. Im Gegenteil, ich sähe so eine Arbeitgeber - Arbeitnehmerbeziehung, Stichwort "Überidentifikation" - ob tatsächlich oder populistisch-pathetisch eingedickt - äußerst kritisch. Eine gesunde professionelle Distanz steht einer mangelnden Objektivität entgegen. Hat TL diese Objektivität?

Im Übrigen ist dieses Narrativ schlicht und ergreifend unverschämt allen Vorgängern Lieberknechts gegenüber. Es implizieret nämlich, dass unsere vorherigen Trainer mangels Betze-DNA nicht alles für unseren Verein gegeben hätten. Unfassbar, wie man auf so etwas kommen kann.
BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 ...einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht.
Wem macht es Spaß? Ok, Dir, und sicher auch noch vielen anderen. Genau so wie vielleicht ebenso viele andere aktuell nur noch den Kopf schütteln können ob unserer saisonübergreifenden Performance.

Viel Hype? In welche Richtung bewegt sich dieser Hype?
Wenn man bundesweit die Medienlandschaft verfolgt, dann lässt sich seit Monaten eher das Gegenteil schlussfolgern:
Aktuell wird die Marke FCK leider wieder zunehmend naserümpfend zur Kenntnis genommen, ob unsere rustikal-unorthodoxen Spielweise hierauf wirklich keinen Einfluss hat - das darf sich jeder gerne selbst beantworten.
Welcher Spieler hat aktuell Bock auf „FCK“? Welcher Spielerberater sieht in uns einen klugen Move? Für welche Vereine, die Talente verleihen möchten, sind wir als „Bessermacher“ attraktiv? Wie ist es um unsere Markenidentität bestellt, Stichwort "emotional branding? Wem liefern wir derzeit Unterhaltung außer uns selbst, den Hardcore-Fans?

Ja, der Hype um uns war wirklich enorm. Aber ist er das noch? Und wenn ja, wie lang noch?
Bullitt
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Beitrag von Bullitt »

BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Das Spiel gegen Fürth wird extrem schwer. Als Tabellenletzter können sie ganz befreit auf den Betze kommen. Sie werden uns sicher den Ball überlassen, mauern und dann auf Konter warten. Bayern kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer einfach ist gegen „schwache“ Gegner zu spielen. Fürth weiss auch um den Druck, der bei uns auf dem Kessel ist. Unsere Jungs werden aufgrund der aufkommenden negativen Stimmung nervös sein und das beeinflusst die Leistung – leider nicht immer in positive Richtung.

Anstatt das wir, wie eine Familie (man spricht ja oft von der FCK-Familie), zusammenhalten und Trainer und Mannschaft den Rücken stärken, sind Leute teils damit beschäftigt, vor allem Lieberknecht anzuzählen. Anstatt aufzubauen und zu motivieren, schwächt man Trainer und Mannschaft – haben wir nichts aus der Vergangenheit gelernt? Die Gegner werden sich auf jeden Fall darüber freuen, dass unser Trainer und Mannschaft unter extremen Druck stehen. Wo sind die FCK-Werte geblieben?

Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt und anstatt ihn zu unterstützen, zählt man ihn ständig an. Das Lieberknecht zu den besseren Trainern in Deutschland zählt, zeigt seine Historie. Welche Trainer können seine Erfolge, vor allem mit den jeweiligen Ausgangsbedingungen, vorzeigen? Das Klopp, Nagelsmann oder Tuchel mit ihren jeweiligen Mannschaften Erfolge feiern konnten, ist aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und Spielern, die sie zur Verfügung hatten, kein Wunder. Es gibt sicherlich hunderte Trainer auf der Welt, die dafür qualifiziert sind mit dem FCK aufzusteigen, Lieberknecht ist sicher einer unter diesen. Warum will man unbedingt einen anderen? Lasst doch endlich mal Kontinuität auf der Trainerposition zu. Einfach mal über Jahre mit einem Trainer, der qualifiziert und gleichzeitig eine Identifikationsfigur ist, arbeiten.

Um eine wirkliche Mannschaft aufzubauen, die auch als Mannschaft wahrgenommen wird und auftritt, braucht es noch Zeit. Wir sind einfach noch immer im Umbruch und in der Umbauphase. Da kann es bezüglich der Resultate auch noch keine richtige Kontinuität geben. Einfach mal froh und dankbar sein, dass wir im oberen Mittelfeld der 2. Liga sind und sogar noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gehören. Mit den Kaderumbrüchen der letzten Zeit finde ich das beachtlich.

Ich hoffe nicht, dass sich die Verantwortlichen von der ständig lauter werdenden Kritik und den, in Teilen des Umfelds bestehenden, Zweifeln an Lieberknecht anstecken lässt. Das es im Moment, trotz einiger enttäuschender Resultate und Rückschläge, einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht. Ich hoffe, dass er noch sehr lange auf dem Betze arbeiten kann und will.

Nach dem Spiel gegen Darmstadt steht am Samstag vor allem die Mannschaft in der Pflicht. In diesem Sinn auf ein geiles Spiel und Heimsieg.
…schön zu lesen :) Um das Thema Aufstieg mittelfristig anzugehen braucht es ein Miteinander und Unterstützung für Mannschaft und Trainer.

Otti Feldhagel hat geschrieben: 11.02.2026, 17:44 @ BetzebuWest

Deine Meinung sei Dir unbenommen, ich respektiere Deine Sichtweise und kann sie sogar in Teilen nachvollziehen.
Was mich aber immer wieder aufs Neue verwundert, sind ständig wiederkehrende Aussagen wie
BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt...
Wie kommt man zu dieser Einschätzung? Wegen seiner seit einem Jahr breitgetretenen Liebe zu seinem aktuellen Arbeitgeber? Vorher ist mir diese Liebe nämlich nicht gerade durch innige Leidenschaft aufgefallen.
Was mir prinzipiell auch furzegal ist. Im Gegenteil, ich sähe so eine Arbeitgeber - Arbeitnehmerbeziehung, Stichwort "Überidentifikation" - ob tatsächlich oder populistisch-pathetisch eingedickt - äußerst kritisch. Eine gesunde professionelle Distanz steht einer mangelnden Objektivität entgegen. Hat TL diese Objektivität?

Im Übrigen ist dieses Narrativ schlicht und ergreifend unverschämt allen Vorgängern Lieberknechts gegenüber. Es implizieret nämlich, dass unsere vorherigen Trainer mangels Betze-DNA nicht alles für unseren Verein gegeben hätten. Unfassbar, wie man auf so etwas kommen kann.
BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 ...einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht.
Wem macht es Spaß? Ok, Dir, und sicher auch noch vielen anderen. Genau so wie vielleicht ebenso viele andere aktuell nur noch den Kopf schütteln können ob unserer saisonübergreifenden Performance.

Viel Hype? In welche Richtung bewegt sich dieser Hype?
Wenn man bundesweit die Medienlandschaft verfolgt, dann lässt sich seit Monaten eher das Gegenteil schlussfolgern:
Aktuell wird die Marke FCK leider wieder zunehmend naserümpfend zur Kenntnis genommen, ob unsere rustikal-unorthodoxen Spielweise hierauf wirklich keinen Einfluss hat - das darf sich jeder gerne selbst beantworten.
Welcher Spieler hat aktuell Bock auf „FCK“? Welcher Spielerberater sieht in uns einen klugen Move? Für welche Vereine, die Talente verleihen möchten, sind wir als „Bessermacher“ attraktiv? Wie ist es um unsere Markenidentität bestellt, Stichwort "emotional branding? Wem liefern wir derzeit Unterhaltung außer uns selbst, den Hardcore-Fans?

Ja, der Hype um uns war wirklich enorm. Aber ist er das noch? Und wenn ja, wie lang noch?
…ganz kurz, die Bayern und BVB Trikots der Kinder bei uns in der Straße sind verschwunden, eine Entwicklung deren Teil auch unser Trainer ist. Niemand sagt, dass vorherige Trainer nicht alles gegeben haben, aber persönlich finde ich es einfach schön, dass der FCK von einem FCK-Fan trainiert wird… Zu Lasten der Objektivität, vielleicht… Aber der Fußballzirkus lebt ja auch immer mehr von Emotionalität
Ace-Man
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Beitrag von Ace-Man »

Wird auf jeden Fall kein Selbstläufer. Unser Team hat das 0:4 in Darmstadt in den Knochen, während Fürth nach 1:5 noch fast einen Punkt geholt hat, was sicher besser für die Moral ist.
Außerdem, wurde ja schon erwähnt, können die befreit aufstellen während unsere Mannschaft weiß das sie gewinnen muss wenn der Gegenwind nicht noch heftiger wehen soll...

Ich gehe, trotz allem Pessimismus und aller Schwierigkeiten von einem Heimsieg aus, aber ich erwarte eher "Hauptsache 3 Punkte" und nicht "das war geil"
Ereborn
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Beitrag von Ereborn »

Ace-Man hat geschrieben: 11.02.2026, 19:45 Außerdem, wurde ja schon erwähnt, können die befreit aufstellen während unsere Mannschaft weiß das sie gewinnen muss wenn der Gegenwind nicht noch heftiger wehen soll...
Das sehe ich dann doch etwas anders, gerade weil ich das jetzt zum wiederholten Male lese. Wieso sollte Fürth befreit aufspielen können? Die stehen mit einer Mannschaft aus teils sehr guten und begehrten Fußballern auf dem letzten Platz, aufgrund des schlechten Torverhältnisses kann man sogar noch einen Punkt der bisher 19 abziehen. Relegationsplatz oder Nichtabstiesgsplatz sind sicher noch erreichbar, aber dafür müssen sie auch dringend punkten - und wenn man gerade ein Heimspiel verloren hat, dann muss man umso mehr auswärts punkten.

Bei uns geht es sicher auch um den weiteren Kurs für den Rest der Saison und möglicherweise geht es auch um die Stimmung in der Mannschaft und ob der Druck auf den Trainer noch weiter steigt. Aber im Vergleich zum Existenzkampf, der für Fürth angesagt ist, finde ich unsere Position fast komfortabel. Nach (ganz) oben halte ich den Zug für abgefahren - und wenn man nicht in eine totale Krise gerät, sollte auch nach unten nichts mehr passieren.
Vieles im Leben kann man mit Geld kaufen.
Emotion und Leidenschaft nicht.
Ace-Man
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Beitrag von Ace-Man »

Gut "befreit aufspielen" war dann vielleicht etwas zu...positiv formuliert.
Ich meine nur das deren Druck i.d.S. doch etwas geringer ist, wenn man als Tabellenletzter auf den Betze fährt erwarten die eigenen Fans keine Wunderdinge, wenn die einen Punkt holen wären sie froh.
Bei uns erwarten die Fans eine "Reaktion" und eigentlich einen klaren Sieg, das macht Druck (den man als Profi beim FCK natürlich aushalten sollte)
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