Ja, diago, in diese Richtung könnte es gehen. Eventuell wird Kim zum Einsatz kommen. Da das Spiel sehr wichtig sein könnte, wird es auf jeden Fall eine Aufstellung sein, die keine Angriffsfläche bietet. Das Risiko, einen Spieler wie Marlon Ritter nicht einzusetzen, wird man entsprechend vermeiden. Spannend bleibt, ob man diesmal eine zur Aufstellung passende Struktur sowie ein auf den Gegner abgestimmtes und erfolgreiches System findet. Idealerweise eines, das nicht nur auf dem Papier existiert und ausführlich besprochen wurde, sondern auch auf dem Platz für den aufmerksamen Zuschauer erkennbar ist.diago hat geschrieben: 10.02.2026, 16:21 Krahl
Sirch Gyamfi Chernev
Joly(Asta) Robinson Sahin Haas
Ritter Skyttä
Berisha
Pfui Teufel sag ich da nurAndreas9763 hat geschrieben: 10.02.2026, 00:29 Vielleicht hilft es das ich nicht live vor Ort bin (von den letzten 4 spiele live vor Ort hab ich 3 Niederlagen gesehen)
keine 3 Pkt wären erstmal nicht gutdukemh hat geschrieben: 10.02.2026, 16:02 Stimmt, Siegpflicht ist Fakt, was jedoch leicht dahergesagt zu sein scheint. Dennoch muss am Samstag auf dem Rasen eine Reaktion auf dieses Gurkenspiel bei D98 kommen, sonst brennt wohl mMn der Berg lichterloh.
Quelle: RheinpfalzDoch der Sonntag zeigt: Nicht alles läuft reibungslos und rosig in der Mannschaft. Bleibt der Erfolg aus, staut sich Unmut an. Offenbar war die Unzufriedenheit im FCK-Team zu groß, sodass die Spieler nun Dampf ablassen wollten und konnten... „Es war auch einmal wichtig, den Frust abzuladen, der sich vor allem nach dem Spiel aufgestaut hat“, sagte Lieberknecht.
Die schonungslose Aussprache soll Energie freisetzen. Lieberknecht habe gebannt den Ausführungen der Spieler zugehört und für sich nach Ursachen und Lösungen gesucht. Denn auffällig ist, dass die Mannschaft in kürzeren Abständen solche denkwürdigen Auftritte zeigt – beispielsweise in Braunschweig, bei Hertha BSC und nun in Darmstadt. „Gegen Darmstadt wollte die Mannschaft mehr, als sie gezeigt hat. Aber der schwache Auftritt darf so nicht passieren“, sagte Lieberknecht Tage danach und mit einem gewissen Abstand: „Das dürfen wir nicht verkörpern. Warum das so passiert ist, ist die Frage, der ich nachgehen möchte. Ich bin sehr forsch in meinen Ausführungen, was unsere Ambitionen betrifft, aber dazu stehe ich. Ich glaube an die Qualität der Mannschaft, dass sie das inhaltlich umsetzen kann. Die Frage ist tatsächlich, ob man das Gefühl haben könnte, dass alle mit der Erwartungshaltung, die hier vorherrscht, nicht klarkommen. Also: Was brauchen wir noch?“
...
Die Antworten auf seine Fragen hat Lieberknecht womöglich gefunden. Er verhehlt nicht, dass der Kaderumbruch etwas die Spieler verunsichern könnte. „Ich möchte mich auch nicht dahinter verstecken, dass wir einen Umbruch hatten und jetzt im Umbruch nochmal einen Umbruch hatten“, sagte der FCK-Trainer. ... „Vielleicht ist es jetzt beim FCK so, dass die Jungs noch mehr Stabilität, auch mental, benötigen“, sagte Lieberknecht: „Wir haben ja schon in vorherigen Spielen gezeigt, dass wir es können. Wir müssen an uns glauben, zeigen, dass wir es in uns haben. Es geht um die Stabilität. Wir müssen weiterhin fördern, mit Druck umzugehen und widerstandsfähiger zu sein. Damit sind die Spieler jetzt schon mal konfrontiert worden.“
...
„Ich möchte, dass sich die Mannschaft mit diesem Thema (Aufstieg) auseinandersetzt und sich auch dazu bekennt – damit sich auch in den Köpfen festsetzt, dass es möglich ist, das Ziel zu erreichen“, sagte Lieberknecht.
Na ja, nach dem Spiel waren es eigentlich eher Lieberknecht, Hengen und Klos, die draufgehauen haben...MathiasvunNW hat geschrieben: 10.02.2026, 22:02 Ja man vergisst das recht schnell, die Menschlichkeit. Die Werte von Fritz Walter.
Joly macht ein Fehler, Rasmussen macht einen Fehler. Wir hauen drauf....
Danke fürs Zusammenfassen @Schulbu_1900Schulbu_1900 hat geschrieben: 10.02.2026, 20:09 Die Mannschaft lebt. In der Rheinpfalz (Schranke) steht ein hochinteressanter Artikel drin. Ich versuchs mal zu umreissen.
Am Samstag gab's ne Ansprache der Bosse, am Sonntag hat die Mannschaft mit Lieberknecht besprochen was aus Ihrer Sicht nicht so passt. Dazu gab's keine Details. Es gilt wohl zu ergründen warum solche wiederkehrenden Missleistungen gerade bei Auswärtsspielen stattfinden. Genannt wurde gerade jetzt der Kaderumbruch. Lieberknecht zeigt sich überzeugt dass das was fehlt, der Mannschaft beibringen zu können. Er sei überzeugt von deren Qualität.
Da kann man den trainingsfreien Montag wohl nachvollziehen. Ein reinigendes Gewitter ist immer gut.
Bin gespannt was man am Samstag gegen Fürth davon erkennen kann.![]()

So ist dasUltradeiweil hat geschrieben: 11.02.2026, 17:05 @betzebuwest @diago
Schöne Beiträge spricht mir absolut aus der seele
Wie kommt man zu dieser Einschätzung? Wegen seiner seit einem Jahr breitgetretenen Liebe zu seinem aktuellen Arbeitgeber? Vorher ist mir diese Liebe nämlich nicht gerade durch innige Leidenschaft aufgefallen.BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt...
Wem macht es Spaß? Ok, Dir, und sicher auch noch vielen anderen. Genau so wie vielleicht ebenso viele andere aktuell nur noch den Kopf schütteln können ob unserer saisonübergreifenden Performance.BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 ...einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht.
…schön zu lesenBetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Das Spiel gegen Fürth wird extrem schwer. Als Tabellenletzter können sie ganz befreit auf den Betze kommen. Sie werden uns sicher den Ball überlassen, mauern und dann auf Konter warten. Bayern kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer einfach ist gegen „schwache“ Gegner zu spielen. Fürth weiss auch um den Druck, der bei uns auf dem Kessel ist. Unsere Jungs werden aufgrund der aufkommenden negativen Stimmung nervös sein und das beeinflusst die Leistung – leider nicht immer in positive Richtung.
Anstatt das wir, wie eine Familie (man spricht ja oft von der FCK-Familie), zusammenhalten und Trainer und Mannschaft den Rücken stärken, sind Leute teils damit beschäftigt, vor allem Lieberknecht anzuzählen. Anstatt aufzubauen und zu motivieren, schwächt man Trainer und Mannschaft – haben wir nichts aus der Vergangenheit gelernt? Die Gegner werden sich auf jeden Fall darüber freuen, dass unser Trainer und Mannschaft unter extremen Druck stehen. Wo sind die FCK-Werte geblieben?
Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt und anstatt ihn zu unterstützen, zählt man ihn ständig an. Das Lieberknecht zu den besseren Trainern in Deutschland zählt, zeigt seine Historie. Welche Trainer können seine Erfolge, vor allem mit den jeweiligen Ausgangsbedingungen, vorzeigen? Das Klopp, Nagelsmann oder Tuchel mit ihren jeweiligen Mannschaften Erfolge feiern konnten, ist aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und Spielern, die sie zur Verfügung hatten, kein Wunder. Es gibt sicherlich hunderte Trainer auf der Welt, die dafür qualifiziert sind mit dem FCK aufzusteigen, Lieberknecht ist sicher einer unter diesen. Warum will man unbedingt einen anderen? Lasst doch endlich mal Kontinuität auf der Trainerposition zu. Einfach mal über Jahre mit einem Trainer, der qualifiziert und gleichzeitig eine Identifikationsfigur ist, arbeiten.
Um eine wirkliche Mannschaft aufzubauen, die auch als Mannschaft wahrgenommen wird und auftritt, braucht es noch Zeit. Wir sind einfach noch immer im Umbruch und in der Umbauphase. Da kann es bezüglich der Resultate auch noch keine richtige Kontinuität geben. Einfach mal froh und dankbar sein, dass wir im oberen Mittelfeld der 2. Liga sind und sogar noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gehören. Mit den Kaderumbrüchen der letzten Zeit finde ich das beachtlich.
Ich hoffe nicht, dass sich die Verantwortlichen von der ständig lauter werdenden Kritik und den, in Teilen des Umfelds bestehenden, Zweifeln an Lieberknecht anstecken lässt. Das es im Moment, trotz einiger enttäuschender Resultate und Rückschläge, einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht. Ich hoffe, dass er noch sehr lange auf dem Betze arbeiten kann und will.
Nach dem Spiel gegen Darmstadt steht am Samstag vor allem die Mannschaft in der Pflicht. In diesem Sinn auf ein geiles Spiel und Heimsieg.
…ganz kurz, die Bayern und BVB Trikots der Kinder bei uns in der Straße sind verschwunden, eine Entwicklung deren Teil auch unser Trainer ist. Niemand sagt, dass vorherige Trainer nicht alles gegeben haben, aber persönlich finde ich es einfach schön, dass der FCK von einem FCK-Fan trainiert wird… Zu Lasten der Objektivität, vielleicht… Aber der Fußballzirkus lebt ja auch immer mehr von EmotionalitätOtti Feldhagel hat geschrieben: 11.02.2026, 17:44 @ BetzebuWest
Deine Meinung sei Dir unbenommen, ich respektiere Deine Sichtweise und kann sie sogar in Teilen nachvollziehen.
Was mich aber immer wieder aufs Neue verwundert, sind ständig wiederkehrende Aussagen wie
Wie kommt man zu dieser Einschätzung? Wegen seiner seit einem Jahr breitgetretenen Liebe zu seinem aktuellen Arbeitgeber? Vorher ist mir diese Liebe nämlich nicht gerade durch innige Leidenschaft aufgefallen.BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 Man hat endlich einen Trainer, der optimal zum FCK passt...
Was mir prinzipiell auch furzegal ist. Im Gegenteil, ich sähe so eine Arbeitgeber - Arbeitnehmerbeziehung, Stichwort "Überidentifikation" - ob tatsächlich oder populistisch-pathetisch eingedickt - äußerst kritisch. Eine gesunde professionelle Distanz steht einer mangelnden Objektivität entgegen. Hat TL diese Objektivität?
Im Übrigen ist dieses Narrativ schlicht und ergreifend unverschämt allen Vorgängern Lieberknechts gegenüber. Es implizieret nämlich, dass unsere vorherigen Trainer mangels Betze-DNA nicht alles für unseren Verein gegeben hätten. Unfassbar, wie man auf so etwas kommen kann.
Wem macht es Spaß? Ok, Dir, und sicher auch noch vielen anderen. Genau so wie vielleicht ebenso viele andere aktuell nur noch den Kopf schütteln können ob unserer saisonübergreifenden Performance.BetzebuWest hat geschrieben: 11.02.2026, 15:39 ...einfach wieder richtig Spass macht FCK-Fan zu sein und wieder so viel Hype um den FCK ist, liegt auch an Lieberknecht.
Viel Hype? In welche Richtung bewegt sich dieser Hype?
Wenn man bundesweit die Medienlandschaft verfolgt, dann lässt sich seit Monaten eher das Gegenteil schlussfolgern:
Aktuell wird die Marke FCK leider wieder zunehmend naserümpfend zur Kenntnis genommen, ob unsere rustikal-unorthodoxen Spielweise hierauf wirklich keinen Einfluss hat - das darf sich jeder gerne selbst beantworten.
Welcher Spieler hat aktuell Bock auf „FCK“? Welcher Spielerberater sieht in uns einen klugen Move? Für welche Vereine, die Talente verleihen möchten, sind wir als „Bessermacher“ attraktiv? Wie ist es um unsere Markenidentität bestellt, Stichwort "emotional branding? Wem liefern wir derzeit Unterhaltung außer uns selbst, den Hardcore-Fans?
Ja, der Hype um uns war wirklich enorm. Aber ist er das noch? Und wenn ja, wie lang noch?
Das sehe ich dann doch etwas anders, gerade weil ich das jetzt zum wiederholten Male lese. Wieso sollte Fürth befreit aufspielen können? Die stehen mit einer Mannschaft aus teils sehr guten und begehrten Fußballern auf dem letzten Platz, aufgrund des schlechten Torverhältnisses kann man sogar noch einen Punkt der bisher 19 abziehen. Relegationsplatz oder Nichtabstiesgsplatz sind sicher noch erreichbar, aber dafür müssen sie auch dringend punkten - und wenn man gerade ein Heimspiel verloren hat, dann muss man umso mehr auswärts punkten.Ace-Man hat geschrieben: 11.02.2026, 19:45 Außerdem, wurde ja schon erwähnt, können die befreit aufstellen während unsere Mannschaft weiß das sie gewinnen muss wenn der Gegenwind nicht noch heftiger wehen soll...