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21. Spieltag: SVD-FCK | Ohne Chance am Böllenfalltor: FCK verliert 0:4 in Darmstadt

Alles rund um die Spiele des 1. FC Kaiserslautern.
Betzegeist
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Beitrag von Betzegeist »

Da es, wie viele hier richtigerweise geschrieben haben, bei der aktuellen Ausgangslage keinen Sinn macht, Lieberknecht vor die Tür zu setzen, liegt es letztendlich an ihm, in den kommenden Wochen endlich das Team weiterzuentwickeln.

Ich denke ihm ist klar, dass er Konstanz, Stabilität und Abläufe reinkriegen muss, damit die Verantwortlichen weiter an ihn glauben.

Dass viele daran zweifeln, kann ich vollkommen nachvollziehen nach den bisherigen Darbietungen. Aber vielleicht hilft es ihm, dass wir mittlerweile abgeschlagen sind, so dass er nicht mehr Woche für Woche alles umschmeißt und versucht im Wildwest-Stil Siege zu erzwingen.

Irgendwo habe ich auch den Eindruck, dass er sich selbst viel zu viel Druck macht. Er spricht immer von seinem Lebenstraum, dass er den FCK in die Bundesliga führen will und dass er uns im Kreis der Aufstiegsanwärter sieht. Und dann probiert er es eben mit der Brechstange wie gegen Elversberg oder mit Experimenten wie in Darmstadt.

Das ist offenkundig zum Scheitern verurteilt.

Wäre ich Verantwortlicher würde ich ihm empfehlen einen Gang runterzuschalten, das Augenmerk auf die Strukturentwicklung und Abläufe zu legen und die Brechstange wegzulassen. Damit endlich mal eine Basis gelegt wird, auf der man im Sommer dann aufbauen kann.

Wenn er da nicht weiterkommt, bleibt noch genug Zeit um den Schlussstrich zu ziehen.
Hessischer Aussenposten
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Beitrag von Hessischer Aussenposten »

Vielleicht ist es auch viel einfacher: Die Lilien hatten einen Sahnetag und wir einen absolut gebrauchten. Bei der Leistungsdichte in der Liga gibt das oft den Ausschlag und die Spiele gehen dann eben 4-0 aus.
Wir müssen diese großen Leistungslöcher wie am Samstag, in Bielefeld, Braunschweig oder bei der Hertha nach und nach reduzieren, sowohl was die Anzahl als auch die Tiefe der Löcher angeht, dann nehmen wir irgendwann in solchen Spielen auch mal das eine oder andere Pünktchen mit.
Ich habe bei unseren Neuen neben den zugegeben vielen individuellen Fehlern auch einiges gesehen, was mich denken lässt, dass wir da für unsere Verhältnisse und Zwecke trotzdem gute Leute geholt haben. Bei mir bekommt jeder Neuzugang grundsätzlich immer 10 Spiele, bevor ich mir ein erstes Urteil bilde.
Lasst uns das Spiel abhaken und am Wochenende erstmal das Kleeblatt schlagen. Alles andere bringt doch, wenn man ehrlich ist, auch nix. Wir könnten es ja zur Abwechslung mal mit Beharrlichkeit, Geduld und Fleiß probieren...
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)
Joschie65
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Beitrag von Joschie65 »

Ich lese jetzt hier seid Sonntag morgen mit, manche Beiträge sind gut. Manche nicht so gut, ich frage mich nur schon Zeit Sonntag, warum bei uns immer nach verlorenen spielen immer gleich der Trainer zur Diskussion steht.

Würde ich verstehen wen wir auf Platz 15 stehen würden, aber auf Platz 7 4spiele gegen die oberen 4aus der Tabbele, wo vor Weihnachten jeder hier provezeit hat das wir aus den 4spielen keinen Punkt holen würden. Jetzt haben wir 4punkte geholt mit etwas Glück koenten es auch 6oder 7 sein.

Ja war ein schlechtes Spiel am Samstag, mit induvidielen Fehlern die zu Gegentore führten. Aber ich glaube nicht das Lieberknecht vor dem Spiel den Spielern verboten hat I Zweikämpfe zu gehen und den Gegner nicht am Torschuss hindern soll. Was würde eine Trainer Entlassung jetzt bringen, meiner Meinung gar nichts.

Darum mit TL die Saison zu ende spielen, und im Sommer schauen ob er noch der richtige ist für unsere Ziele oder einen anderen Trainer holen aber nicht Alois Schwarz oder so.

Einfach mal die Füße still halten am Samstag alle wieder auf den Betze die Mannschaft anfeuern, und 3punkte gegen Fuehrt eintueten. Und TL mal weiter arbeiten lassen.
Bbördes
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Beitrag von Bbördes »

JG hat geschrieben: 09.02.2026, 14:22 Genau der Fehler wurde schon gemacht.
Man kauft im Winter für nicht wenig Geld neue Spieler für's System Lieberknecht. Um vier Spiele später zu merken, dass das System nicht funktioniert. Und setzt dem neuen Trainer (der spätestens im Sommer kommen wird) wieder einen Kader vor, der vorne und hinten nicht passt.
Das sehe ich anders. Ich halte unseren Kader tendenziell besser als dass er nur hoch und weit spielen kann. Ich würde ihn nach den Winterabgängen auch als ausgewogener bezeichnen.

Die Zugänge mögen jetzt keine gute Figur gemacht haben. Aber vergesst mal bitte nicht, dass es keinerlei bzw. nur sehr wenig Vorbereitung gab. Chernev kam kurz vor Schalke, Rasmussen kurz vor dem Spiel gegen Elversberg und Berisha kurz vor Darmstadt. Auch Bassette ist gerade mal vier Wochen bei uns.

Das mag die individuellen Fehler gegen Darmstadt nicht wieder gut machen aber trotz all der Enttäuschung schreibe ich keinen der Spieler ab.

Die Mannschaft hat am Samstag das erste Mal in dieser Konstellation gespielt. Das kann man dem Trainer ankreiden aber wohl kaum den Spielern. Ich war für meinen Teil schon auf sowas eingestellt, nachdem ich die Aufstellung gelesen habe. Nicht weil ich die Spieler für schlecht halte, sondern viel mehr, weil ich so ein Experiment nicht gegen eine so eingespielte Mannschaft wie Darmstadt unternommen hätte. Wie soll diese Abwehr irgendwelche Abläufe kennen? Hier hätte ich mir von TL deutlich mehr Selbstkritik gewünscht.
FCKHarry
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Beitrag von FCKHarry »

Hallo,

Fakt ist das unsere Leistungsschwankungen echt krass und nicht hinnehmbar sind. Krahl ist in der Spieleröffnung eine katastrophe. Sorry, so kann auch keine Abwehr stehen. Ich weiß nicht warum die Herren Trainer offensichtlich immer wieder ein Problem haben unsere Leader zu bringen. Ohne Typen wie Marlon haben wir kein Momentum, keine Ideen die den Gegnern weh tun. Aber ich bin ja auch nur ein Fan der keine Ahnung von Taktik und Fuball hat.
SansureRagmen
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Beitrag von SansureRagmen »

Unverantwortlich und unfair, TL zum jetzigen Zeitpunkt nicht freizustellen.

Unverantwortlich dahingehend, dass dieser Trainer bislang nicht in der Lage war – und dies auch nicht sein wird – ein Spielsystem – zumindest irgendeines – zu installieren.

Unfair in Bezug auf die Person von Markus Anfang, da dieser mit gleich schwacher Serie – allerdings zu einem vollkommen unpassenden Zeitpunkt - entlassen wurde.

Trotz der bisherigen Verdienste, werden diese Entscheidungen dem Ansehen von TH abträglich sein.
Mark4FCK
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Beitrag von Mark4FCK »

SansureRagmen hat geschrieben: 09.02.2026, 18:50 Unverantwortlich und unfair, TL zum jetzigen Zeitpunkt nicht freizustellen.

Unverantwortlich dahingehend, dass dieser Trainer bislang nicht in der Lage war – und dies auch nicht sein wird – ein Spielsystem – zumindest irgendeines – zu installieren.

Unfair in Bezug auf die Person von Markus Anfang, da dieser mit gleich schwacher Serie – allerdings zu einem vollkommen unpassenden Zeitpunkt - entlassen wurde.

Trotz der bisherigen Verdienste, werden diese Entscheidungen dem Ansehen von TH abträglich sein.
Zum Vergleich:
Wir hatten in der 2024/2025 gegen Magdeburg, Nürnberg und dann gegen Braunschweig verloren…. Dann war bei Anfang Schluss.

Wir reden nun über die Spiele gegen Schalke, Elversberg und Darmstadt…
Ist das für Dich exakt vergleichbar ?

Einfach mal ruhig bleiben….
Leute, schaut Euch doch die Spiele gegen Fürth und Münster an …. Und dann sehen wir weiter….

:teufel2:
Hellboy
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Beitrag von Hellboy »

SansureRagmen hat geschrieben: 09.02.2026, 18:50Unfair in Bezug auf die Person von Markus Anfang, da dieser mit gleich schwacher Serie – allerdings zu einem vollkommen unpassenden Zeitpunkt - entlassen wurde.
Und nur weil’s damals schon kacke war, sollen wir’s heute nochmal machen…? :nachdenklich:
35
Lautern-Fahne
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Beitrag von Lautern-Fahne »

SansureRagmen hat geschrieben: 09.02.2026, 18:50 Unverantwortlich und unfair, TL zum jetzigen Zeitpunkt nicht freizustellen.

Unverantwortlich dahingehend, dass dieser Trainer bislang nicht in der Lage war – und dies auch nicht sein wird – ein Spielsystem – zumindest irgendeines – zu installieren.
Kurzantwort: Das ist Müll und einfach nur falsch.
Langantwort: Schau in den Taktikthread.
SansureRagmen hat geschrieben: 09.02.2026, 18:50 Unfair in Bezug auf die Person von Markus Anfang, da dieser mit gleich schwacher Serie – allerdings zu einem vollkommen unpassenden Zeitpunkt - entlassen wurde.
Die Anfang Entlassung war ein Schwachsinn ohne Gleichen. Da stimme ich dir zu. Ansonsten hat Hellboy alles gesagt.
"Für mich ist Schönheit, dem Gegner nicht zu geben was er will." José Mourinho

"Wir wollen keinen Schönheitspreis, sondern einfach nur punkten" Torsten Lieberknecht
Baschdel
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Beitrag von Baschdel »

@SansureRagmen:
Bist du der Meinung, man sollte den gleichen Fehler noch einmal machen (Entlassung zum falschen Zeitpunkt), nur um "fair" und "gerecht" gegenüber MA zu sein? Bitte denk noch einmal drüber nach und melde dich dann.
Bullitt
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Beitrag von Bullitt »

@SansureRagmen:
…also Du würdest tatsächlich Die Fairness gegenüber Markus Anfang anführen als Grund für die Entlassung von Lieberknecht. Es wird echt immer wilder hier.
Firehead81
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Beitrag von Firehead81 »

@Betzegeist
Nutz doch einfach mal die Technik, die uns heute zur Verfügung steht. Ob man den VAR grundsätzlich gut findet oder nicht, ist ein anderes Thema. Ich will ihn hier auch gar nicht verteidigen oder die langen Überprüfungen schönreden. Aber die Jungs sitzen nun mal vor mehreren Monitoren und müssen sich erst die passenden Kamerawinkel raussuchen und genau anschauen.

Für mich ist die Szene trotzdem ziemlich eindeutig. Die Hand hat im Strafraum nichts am Gegenspieler verloren und Robinson zieht bereits vor dem eigentlichen Handspiel am Trikot. Darüber muss man eigentlich nicht lange diskutieren.

Der einzige Punkt, über den man reden kann, ist eher: Was macht Robinson überhaupt hinter seinem Gegenspieler in der Situation? Ich habe die Szene jedenfalls hochgeladen, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

https://youtube.com/shorts/ub4u_ug3Bag? ... zPLU4SjX9d
Zuletzt geändert von Firehead81 am 09.02.2026, 22:41, insgesamt 2-mal geändert.
Phrasendrescher
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Beitrag von Phrasendrescher »

Höre gerade die neue Rasenfunk Ausgabe zur 2. Liga. Dort sprechen sie auch über unseren FCK.

Ich fasse mal zusammen, weil sie mehr oder weniger aus meiner Seele sprechen:


- Wir sind die personifizierte Mittelmäßigkeit und daher zu recht auf Platz 7 im Niemandsland

- Schweres Rückrundenprogramm & aber überwiegend schlechte Spiele mit merkwürdigen taktischen Entscheidungen

- Kader egtl gut und teuer im Ligavergleich. Aufstieg zu nächster Schritt muss zwangsläufig kommen.

- Unser Spielstil ist aber sehr rudimentär und Grund warum wir nichts mit dem Aufstieg zu tun haben und auch nicht haben werden, wenn man sich nicht weiterentwickelt

- TL steht unter Druck. Bei Keinem Sieg gegen Fürth könnte er fliegen

- TH als Spirtdirektor müsste dann aber auch konsequenterweise in Frage gestellt werden

- Die Hire & Fire Routine aufm Betze betrifft nicht nur den Trainerstuhl, sondern auch den Kader. Keine Konstanz, keine Geduld und keine Philisophie. Es wird probiert und wer nicht passt, muss gehen.

- Brechstangenentscheidungen, egal ob Kader oder Trainer schaden dem FCK idR langfristig


Quelle:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/r ... 0748955169
Zuletzt geändert von Phrasendrescher am 10.02.2026, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
Miro Kadlec Fußballgott :teufel2:
pisano96
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Beitrag von pisano96 »

Schulbu_1900 hat geschrieben: 09.02.2026, 07:03
pisano96 hat geschrieben: 09.02.2026, 01:10


Deshalb ist er auch mit Elversberg nicht in die Bundesliga aufgestiegen……und in Bremen bei seiner ersten Trainerstation, in der er in einem großen professionellen Umfeld arbeiten mußte, krachend gescheitert. Du bist das beste Beispiell für den kritischen Personenkreis, den ich in meinem kürzlichen Kommentar erwähnt hatte. Nach sage und schreibe 2 Spielen hintereinander ohne Punkte und 2 zuvor sehr guten Spielen, aus denen man 4 Punkte holte (u.a. ein Unentschieden gegen den Tabellenführer) kommt von Dir „der Trainer muß gehen“. Dazu „am besten auch Hengen“, da er „kein glückliches Händchen“ mit Trainern haben soll. Wer hat denn die beiden Trainer verpflichtet, mit denen man aus der 3. Liga aufgestiegen ist? Wer hat denn Friedhelm Funkel verpflichtet mit dem man ins Pokalfinale kam? Etwa Reiner Geye von seinem Grab aus? Bei aller Enttäuschung sollte man doch mal seine sieben Sinne beisammenhaben.
@pisano96
Danke für Deine beiden doch emotionalen posts. Den zuvor fand ich besonders zutreffend.
Funkel: Ich glaube nicht, das es Hengens Idee war den Friedhelm zu verpflichten. Er durfte ihm lediglich den Allerwertesten retten. Dafür waren die Gegensätze beider, schon nach kurzer Zeit, nach außen zu offensichtlich.
Lieberknecht: Man wollte Lieberknecht schon immer haben, ich betone 'man'. Der Zeitpunkt war einfach da und man hat ihn genutzt. Auch da bin ich nicht sicher aus welcher Feder das kommt. Da der Systemwechsel zu Anfang doch sehr krass ist. Deswegen kochen auch die Emotionen hier so hoch. Lieberknecht hatte bei vielen hier von Anfang an, gar keinen Kredit. Wobei ich finde, er versucht ein modernes System zu spielen. Die Umsetzung des Spiels und auch das Verständnis fällt offenbar schwer.
Du hast Recht wenn Du schreibst Die ersten Spiele in der Rückrunde waren sehr gut und zwar bis zur Verletzung von Prtajin. ChrisW schrieb richtigerweise, wir können Prtajin noch nicht mal halbwegs ersetzen. Mit niemanden, auch nicht im aktualisierten Kader. Die Flanken oder Anspiele, finden gerade keinen Abnehmer. Ganz ergründen kann ich nicht, was die Idee gegen Darmstadt war und was von der Mannschaft so nicht umgesetzt wurde. Hanslik war zumindest vorne verloren. Auch hinten braucht es Zeit, weil man umstellen musste, die Aufstellung war hinten sicherlich jetzt so erwartbar.
Ich bin mal gespannt was die Woche passiert, gestern wurde ja das öffentliche Traning abgesagt und wie man nun gegen Fürth auftritt. Geraucht hat es intern sicherlich. Fürth hatte Moral bewiesen, sie kamen nach hohem Rückstand zurück und Elvedi wird sicher auch zeigen wollen, ich bin da.

———————————————————

Jetzt mal ehrlich, wenn in solch einer Situation die Möglichkeit besteht einen erfahrenen Trainer wie Funkel als Feuerwehrmann zu verpflichten, wen hätte Hengen denn ansonsten holen sollen? So blöde wird er jetzt auch nicht gewesen sein, daß er dafür einen Tip vom Platzwart gebraucht hätte. Und wer hat ihn denn letzlich verpflichtet, wenn Hengen derjenige war und ist, der für Trainerverpflichtungen verantwortlich ist!? Das das Band später zestritten gewesen sein soll war doch zum Zeitraum der Verpflichtung noch nicht klar, und eh irrelevant, da im Voraus schon sicher war, daß Funkel nur 3 Monate bleiben wird.

Warum Lieberknecht von Anfang an keinen Kredit haben soll verstehe ich nicht, da sein Name in den 1-2 Jahren zuvor auch öfters in diesem Forum als Wunschtrainer genannt wurde. Wer dies abstreitet, der lügt. Zudem er auch ein Trainer ist, der aus der Region kommt und den FCK lebt. Diese Kritik von hunderten “Hobby-Trainern” an seiner Taktik hängt mir mittlerweile zum Halse raus. In Braunschweig wäre er nicht 10 Jahre lang Trainer gewesen und mit Darmstadt nicht in die Bundesliga aufgestiegen, wenn er taktisch nichts drauf hätte.

Es ist doch beim FCK immer dasselbe. Gewinnt man, dann regt sich keiner über die Taktik des jeweiligen Trainers auf. Auf Schalke wurde zum Beispiel von den Fans das schnelle Umschaltspiel gelobt, da es erfolgreich war. Die Schalker äußerten sich sogar respektvoll über die Diagonalbälle des FCK. Verliert man mit demselben System das nächste Spiel, dann ist die Taktik angeblich wieder ohne System und nicht nachvollziehbar. Dazu regten sich viele Foristen hier schon oft darüber auf, daß Lieberknecht daheim nur mit einem Stürmer spielt. Gegen Elversberg standen dann 2 Stürmer auf dem Platz und es war einigen dann auch wieder nicht recht. Spielt er mit einer 3er-Kette und er verliert fordert man auf 4er-Kette umzustellen, verliert er das nächste Spiel mit 4er-Kette ist es auch wieder falsch. Unter Runjaić wollte man den Ball ins Tor tragen, unter Schuster nur hoch nach vorne geschlagen und unter Lieberknecht sei kein System erkennbar. Nur bei Markus Anfang wurde nach heutiger Wahrnehmung gefühlsmäßig “Tikitaka” gespielt. Von seinen letzten 11 Spielen gingen aber trotzdem 8 verloren, und komme mir jetzt keiner, der behaupten will, daß die Mehrheit nicht seinen Rauswurf gefordert hatte. Es ist ein ewiger Kreislauf und eigentlich nur noch mit Galgenhumor zu ertragen. Ich würde darauf wetten, daß die Kritiker von Lieberknecht bei einem Aufstieg auf einmal nichts mehr an ihm auszusetzen hätten.
Joschie65
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Beitrag von Joschie65 »

Sehr guter Beitrag, das beste was ich Bis jetzt hier in diesem Forum gelesen habe. Meine volle Zustimmung.
Phrasendrescher
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Beitrag von Phrasendrescher »

Anweb64 hat geschrieben: 09.02.2026, 13:34 Empfinde es als Frechheit, den vielen treuen Anhängern gegenüber nach diesem Offenbarungseid am Samstag, für Montag einen trainingsfreien Tag zu verkünden.
Die würden besser an ihrem dilettantischen Verhalten bei Standardsituationen arbeiten. Auch andere Mechanismen kann man durch trainingsfleiß deutlich verbessern.Um die Anhänger zu beschwichtigen ,wird angekündigt dass diese Woche Tacheles geredet wird und dann beginnt die Woche mit trainingsfrei.
Danke für das Update vor Ort. Ne das geht natürlich wirklich nicht.
Miro Kadlec Fußballgott :teufel2:
Ktown2Xberg
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Beitrag von Ktown2Xberg »

pisano96 hat geschrieben: 09.02.2026, 23:02 Nur bei Markus Anfang wurde nach heutiger Wahrnehmung gefühlsmäßig “Tikitaka” gespielt. Von seinen letzten 11 Spielen gingen aber trotzdem 8 verloren, ...
Na, da solltest Du vielleicht noch einmal etwas genauer nachschauen...

Die Diskussion kommt immer wieder auf, weil die Anfang-Entlassung für viele Leute hier (mich inklusive) ziemlich sinnbefreit war. Und natürlich ist das jetzt noch einmal etwas spezieller da, weil weder ein 0:2 in Braunschweig, ein ähnlicher Punkteschnitt wie im letzten Frühjahr (der echte, nicht Deiner oben) noch ein Abreißen nach oben dieses Jahr ähnliche Konsequenzen für die aktuellen Verantwortlichen zu haben scheint.

Ich halte das aber trotzdem nicht für produktiv. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht dass es Sinn macht das so zu vergleichen. Es wird andere Gründe geben warum Lieberknecht (zumindest etwas) mehr Kredit hat, vielleicht war es auch ein bisschen die Situation und eine (mit Ansage falsche) Kopf-durch-Wand-Entscheidung. Das Problem ist eher der Kommunikation geschuldet – alle die die damaligen Begründungen ernst genommen haben können halt jetzt schon einmal mit dem Kopf schütteln. Das ist aber wie gesagt alles für die Katz. Anfang ist Vergangenheit.

Im Moment zählt einfach nur, dass wir aus dem Mist den wir mit wenigen kleineren Ausschlägen nach oben seit November immer wieder fabrizieren rauskommen. Das Dilemma ist dass a) sehr viele gegnerische Coaches auf die Konstante hinter allen Lieberknechtschen Aufstellungen (verkürzt: Manndeckung über den ganzen Platz, Überfalltatktik) gute Antworten haben und dankbar sind dass wir da kaum Alternativen zeigen sowie b) dieser Ansatz die Mannschaft bereits zum Ende der Hinrunde verschlissen hatte ("Belastungssteuerung") und wir aktuell sogar noch die fitte Version dessen sehen was im März oder April dann auch schnell mal richtig implodiert (die Hintergründe hat @Lautern-Fahne für alle die nicht regelmäßig spieltaktische Theorie kauen sehr schön hier im Taktik-Thread zusammengefasst). Auf der anderen Seite ist die einzige Alternative strukturierter anzutreten die Lieberknecht theoretisch und praktisch in den letzten 3,5 Monaten aufgezeigt hat das Agieren aus dem tiefen Block (s. Auswärtsspiel Bielefeld). Letzteres ist aber, zumindest von den Wahrscheinlichkeiten und den Konstellationen was Risikobereitschaft der Gegner angeht ausgegangen, vermutlich nicht geeignet um einen Punkteschnitt zu erreichen der uns die Mannschaften die von hinten ranrobben vom Leib hält – geschweige denn nach oben Boden gut zu machen.

Bleibt also nur "Plan A or die" – oder eben die Variante wo wir eine bessere Balance aus Elementen unseres aktuellen Ansatzes und Aspekten von Raum- und Positionsspiel finden. Praktisch gesprochen: Das 1 gegen 1 über den ganzen Platz ist, Bayern hin oder her (lass den Kompany mal Heidenheim trainieren, so lange er nicht die CL holt sagt das angesichts des Qualitätsgefälles in der Bundesliga über seine Taktik wenig bis gar nix), da wo es gerade herkommt (England) eigentlich die "quick and dirty"-Variante, das Pressing des kleinen Mannes. Warum? Weil es viel, viel einfacher für den Kopf und das Kollektiv ist als ein Pressing in Struktur (wie es Liverpool unter Klopp gelernt hat oder Man City seit der Verpflichtung von Klopps Co-Trainer optimiert). Für letzteres brauchst Du einen Plan, Routine und Spieler die das dann auch hinbekommen. Kriegt man aber durchaus auch auf unserem Wettbewerbsniveau hin – wenn man eben einen solchen Plan hat und ihn über mehrere Transferphasen mit einem einheitlichen Coaching (muss nicht der selbe Trainer bleiben, aber die selbe Idee) verfolgt.

Deswegen war hier schon in der Hinrunde "nachhaltiger Fussball" so oft ein Thema. Wir haben die letzte Saison im Verwaltungsmodus austrudeln lassen (fair, geschenkt) – und uns dann mit Ende der Transferphase im Sommer (keine Ahnung ob der Wechsel nach 3 Spielen immer schon intendiert oder "Flucht nach vorne" war) konsequent auf eine sehr offensive Kopf-durch-die-Wand-Idee festgelegt. Zu dem ganzen Trend-Gelaber (nicht abwertend gemeint, aber die Frage von Trends, Gegenbewegungen usw. ist halt etwas komplexer als die Frage was jetzt "modern" oder nicht ist) gehört dann aber auch die Beobachtung dass die Monokultur-Bayern unter den Teams die ganz nach oben in ihrer Liga wollen schon eine ziemliche Ausnahme sind (Kompany hat mit einem Topteam der Championship alles zerlegt und ist dann in anderen Qualitätsverhältnissen in der Premier League abgeschossen worden; wer das meiste Geld hat kann spielen was er will, s. Amorim bei Sporting vs. Amorim bei ManU). Auch in England sind Teams ganz vorne, die "nachhaltiger" und komplexer an das Verhältnis von Mann- und Raumorientierung, Tempogegenstoß und Positionsspiel rangehen (was eben auch der aktuellen Trenderzählung den Zahn zieht: Ein Arteta musste seinen Fussball "langweiliger" machen um die Fehlerzahl runterzufahren, überlegen bleibt sein Ansatz trotzdem; und Kohfeld hat im Kleinen genau das gegen uns gemacht, "Stress am Mann" zerstört Spiel im Raum eben nicht per se, da gibt's Gegenmaßnahmen) – das eins gegen eins ist eher die Domäne der Überraschungsteams an der Schwelle zum oberen Tabellendrittel (letztes Jahr Wolves, dieses Jahr Sunderland – diese Kategorie). Das schließt natürlich nicht aus, dass man damit auch in unsere Zielbereiche kommen kann. Aber wir haben jetzt bald zwei Drittel der Saison gespielt und aktuell spricht vieles dafür dass wir gegenüber den Rahmenbedingungen und Investitionen eher "underperformen" werden wenn wir weiterhin alternativlos so rangehen.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Wir haben nach dem Prinzip "All-In" versucht uns eine Pressingmannschaft zu verschaffen ohne die Hausaufgaben dafür zu machen – und dieser Ansatz zerfällt gerade zusehends. Wird also Zeit, das ganze mit Plan anzugehen und sich wirklich die Arbeit zu machen, ein System aufzubauen das auf mehr als einer einfachen Idee und "das ist Sparta!" beruht. Und Mauern als Plan B funktioniert oben leider nicht. Ich wiederhole mich da seit Monaten: Für mich ist es vollkommen okay, wenn Lieberknecht die Chance kriegt diesen Weg zu gehen, er muss es nur auch wollen (und dann können). Wenn nicht wird er gehen – und wir alle erneut die Daumen drücken dürfen dass bei uns mal etwas Plan und Weitsicht reinkommen. Und wer vorher Trainer war sollte eigentlich echt mal langsam egal sein.
Miggeblädsch
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Beitrag von Miggeblädsch »

Ktown2Xberg hat geschrieben: 10.02.2026, 13:06 ... Lange Rede, kurzer Sinn: ...
Lange Rede, sehr viel Sinn und sehr viel Mühe. Vielen Dank dafür :daumen:
Jetzt geht's los :teufel2:
Bullitt
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Beitrag von Bullitt »

Ktown2Xberg hat geschrieben: 10.02.2026, 13:06
pisano96 hat geschrieben: 09.02.2026, 23:02 Nur bei Markus Anfang wurde nach heutiger Wahrnehmung gefühlsmäßig “Tikitaka” gespielt. Von seinen letzten 11 Spielen gingen aber trotzdem 8 verloren, ...
Na, da solltest Du vielleicht noch einmal etwas genauer nachschauen...

Die Diskussion kommt immer wieder auf, weil die Anfang-Entlassung für viele Leute hier (mich inklusive) ziemlich sinnbefreit war. Und natürlich ist das jetzt noch einmal etwas spezieller da, weil weder ein 0:2 in Braunschweig, ein ähnlicher Punkteschnitt wie im letzten Frühjahr (der echte, nicht Deiner oben) noch ein Abreißen nach oben dieses Jahr ähnliche Konsequenzen für die aktuellen Verantwortlichen zu haben scheint.

Ich halte das aber trotzdem nicht für produktiv. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht dass es Sinn macht das so zu vergleichen. Es wird andere Gründe geben warum Lieberknecht (zumindest etwas) mehr Kredit hat, vielleicht war es auch ein bisschen die Situation und eine (mit Ansage falsche) Kopf-durch-Wand-Entscheidung. Das Problem ist eher der Kommunikation geschuldet – alle die die damaligen Begründungen ernst genommen haben können halt jetzt schon einmal mit dem Kopf schütteln. Das ist aber wie gesagt alles für die Katz. Anfang ist Vergangenheit.

Im Moment zählt einfach nur, dass wir aus dem Mist den wir mit wenigen kleineren Ausschlägen nach oben seit November immer wieder fabrizieren rauskommen. Das Dilemma ist dass a) sehr viele gegnerische Coaches auf die Konstante hinter allen Lieberknechtschen Aufstellungen (verkürzt: Manndeckung über den ganzen Platz, Überfalltatktik) gute Antworten haben und dankbar sind dass wir da kaum Alternativen zeigen sowie b) dieser Ansatz die Mannschaft bereits zum Ende der Hinrunde verschlissen hatte ("Belastungssteuerung") und wir aktuell sogar noch die fitte Version dessen sehen was im März oder April dann auch schnell mal richtig implodiert (die Hintergründe hat @Lautern-Fahne für alle die nicht regelmäßig spieltaktische Theorie kauen sehr schön hier im Taktik-Thread zusammengefasst). Auf der anderen Seite ist die einzige Alternative strukturierter anzutreten die Lieberknecht theoretisch und praktisch in den letzten 3,5 Monaten aufgezeigt hat das Agieren aus dem tiefen Block (s. Auswärtsspiel Bielefeld). Letzteres ist aber, zumindest von den Wahrscheinlichkeiten und den Konstellationen was Risikobereitschaft der Gegner angeht ausgegangen, vermutlich nicht geeignet um einen Punkteschnitt zu erreichen der uns die Mannschaften die von hinten ranrobben vom Leib hält – geschweige denn nach oben Boden gut zu machen.

Bleibt also nur "Plan A or die" – oder eben die Variante wo wir eine bessere Balance aus Elementen unseres aktuellen Ansatzes und Aspekten von Raum- und Positionsspiel finden. Praktisch gesprochen: Das 1 gegen 1 über den ganzen Platz ist, Bayern hin oder her (lass den Kompany mal Heidenheim trainieren, so lange er nicht die CL holt sagt das angesichts des Qualitätsgefälles in der Bundesliga über seine Taktik wenig bis gar nix), da wo es gerade herkommt (England) eigentlich die "quick and dirty"-Variante, das Pressing des kleinen Mannes. Warum? Weil es viel, viel einfacher für den Kopf und das Kollektiv ist als ein Pressing in Struktur (wie es Liverpool unter Klopp gelernt hat oder Man City seit der Verpflichtung von Klopps Co-Trainer optimiert). Für letzteres brauchst Du einen Plan, Routine und Spieler die das dann auch hinbekommen. Kriegt man aber durchaus auch auf unserem Wettbewerbsniveau hin – wenn man eben einen solchen Plan hat und ihn über mehrere Transferphasen mit einem einheitlichen Coaching (muss nicht der selbe Trainer bleiben, aber die selbe Idee) verfolgt.

Deswegen war hier schon in der Hinrunde "nachhaltiger Fussball" so oft ein Thema. Wir haben die letzte Saison im Verwaltungsmodus austrudeln lassen (fair, geschenkt) – und uns dann mit Ende der Transferphase im Sommer (keine Ahnung ob der Wechsel nach 3 Spielen immer schon intendiert oder "Flucht nach vorne" war) konsequent auf eine sehr offensive Kopf-durch-die-Wand-Idee festgelegt. Zu dem ganzen Trend-Gelaber (nicht abwertend gemeint, aber die Frage von Trends, Gegenbewegungen usw. ist halt etwas komplexer als die Frage was jetzt "modern" oder nicht ist) gehört dann aber auch die Beobachtung dass die Monokultur-Bayern unter den Teams die ganz nach oben in ihrer Liga wollen schon eine ziemliche Ausnahme sind (Kompany hat mit einem Topteam der Championship alles zerlegt und ist dann in anderen Qualitätsverhältnissen in der Premier League abgeschossen worden; wer das meiste Geld hat kann spielen was er will, s. Amorim bei Sporting vs. Amorim bei ManU). Auch in England sind Teams ganz vorne, die "nachhaltiger" und komplexer an das Verhältnis von Mann- und Raumorientierung, Tempogegenstoß und Positionsspiel rangehen (was eben auch der aktuellen Trenderzählung den Zahn zieht: Ein Arteta musste seinen Fussball "langweiliger" machen um die Fehlerzahl runterzufahren, überlegen bleibt sein Ansatz trotzdem; und Kohfeld hat im Kleinen genau das gegen uns gemacht, "Stress am Mann" zerstört Spiel im Raum eben nicht per se, da gibt's Gegenmaßnahmen) – das eins gegen eins ist eher die Domäne der Überraschungsteams an der Schwelle zum oberen Tabellendrittel (letztes Jahr Wolves, dieses Jahr Sunderland – diese Kategorie). Das schließt natürlich nicht aus, dass man damit auch in unsere Zielbereiche kommen kann. Aber wir haben jetzt bald zwei Drittel der Saison gespielt und aktuell spricht vieles dafür dass wir gegenüber den Rahmenbedingungen und Investitionen eher "underperformen" werden wenn wir weiterhin alternativlos so rangehen.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Wir haben nach dem Prinzip "All-In" versucht uns eine Pressingmannschaft zu verschaffen ohne die Hausaufgaben dafür zu machen – und dieser Ansatz zerfällt gerade zusehends. Wird also Zeit, das ganze mit Plan anzugehen und sich wirklich die Arbeit zu machen, ein System aufzubauen das auf mehr als einer einfachen Idee und "das ist Sparta!" beruht. Und Mauern als Plan B funktioniert oben leider nicht. Ich wiederhole mich da seit Monaten: Für mich ist es vollkommen okay, wenn Lieberknecht die Chance kriegt diesen Weg zu gehen, er muss es nur auch wollen (und dann können). Wenn nicht wird er gehen – und wir alle erneut die Daumen drücken dürfen dass bei uns mal etwas Plan und Weitsicht reinkommen. Und wer vorher Trainer war sollte eigentlich echt mal langsam egal sein.
…vielen Dank für diesen wirklich lesenswerten Beitrag. Gehe ich voll mit.
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