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Elversbergs Marc Strauß soll zweiter FCK-Geschäftsführer neben Thomas Hengen werden

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Elversbergs Marc Strauß soll zweiter FCK-Geschäftsführer neben Thomas Hengen werden

Der 1. FC Kaiserslautern setzt seine Schritt-für-Schritt-Weiterentwicklung seit dem Aufstieg 2022 fort und steht vor der Einstellung eines zweiten Geschäftsführers. Ab Sommer soll der aktuell noch bei der SV Elversberg tätige Marc Strauß ein Duo mit Thomas Hengen bilden. weiterlesen ...
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
ExilDeiwl
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Beitrag von ExilDeiwl »

Na das ist doch einmal eine spannende Info, dass man nun offenbar doch diesen Weg einschlagen will. Zur Personalie an sich kann ich noch wenig sagen. Dass ich den Weg an sich aber richtig und wichtig finde, habe ich ja früher schon dargelegt. Bin gespannt!
#keindeutbesser

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Firehead81
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Beitrag von Firehead81 »

Aus meiner Sicht ist die Entscheidung absolut richtig und ehrlich gesagt längst überfällig. Der FCK ist kein kleiner Dorfverein, den eine Person alleine stemmen kann. Sport, Finanzen, Infrastruktur, Nachwuchs, Sponsoren und Medien sind heute Bereiche, die professionell und strukturiert geführt werden müssen. Genau da hat uns in den letzten Jahren oft die klare Aufteilung und langfristige Planung gefehlt.

Ein zweiter Geschäftsführer bedeutet nicht mehr Chaos, sondern im Idealfall endlich klare Zuständigkeiten. Einer kümmert sich stärker um sportliche Themen und strategische Entwicklung, der andere um Organisation, Strukturen und wirtschaftliche Stabilität. Das bringt mehr Kontrolle, bessere Entscheidungen und vor allem weniger Bauchgefühl bei wichtigen Themen wie Transfers, Trainerfragen oder der generellen Vereinsausrichtung.

Für mich ist das auch ein wichtiges Signal nach außen. Der FCK zeigt damit, dass er sich weiter professionalisieren will und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Sponsoren, Spieler und Partner sehen, dass hier nicht mehr nur emotional gearbeitet wird, sondern mit Plan und Struktur. Genau das braucht ein Verein, der langfristig wieder oben angreifen will.

Natürlich steht und fällt alles mit der Umsetzung. Klare Rollen, echte Verantwortung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind entscheidend. Wenn das funktioniert, ist ein zweiter Geschäftsführer kein Luxus, sondern ein notwendiger Schritt in Richtung Zukunft und aus meiner Sicht schon lange überfällig.
K1900L
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Beitrag von K1900L »

Das klingt doch sehr interessant. Strauß scheint auch eine kompetente Person zu sein.

Fraglich jedoch, wie Hengen damit umgehen wird. Denn selbst wenn formal vorgesehen war, dass er um einen gleichberechtigten Partner ergänzt wird, kann ich mir durchaus vorstellen, dass nach der langen Zeit als "alleiniger Herrscher" diese Ergänzung viel Konfliktpotential mit sich bringen könnte.
Da wird es dann besonders wichtig sein, dass jeder in seinen klar abgesteckten Metiers verbleibt und der andere nicht überheblich reingrätscht.
Dubbe
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Beitrag von Dubbe »

Ich denke dass der Vorschlag einen zweiten (Finanz-)Geschäftsführer einzustellen sogar von Hengen selbst kam. Könnte ich mir sehr gut vorstellen.

So kann sich Hengen wieder auf seine Kernkompetenz, das Sportliche, konzentrieren. Zusammen mit Klos ist das dann ein starkes Team. Wer von uns hätte an solche Transfers wie Berisha und Rasmussen gedacht? Die wenigsten, oder nicht?

So sind dann die Arbeitsbereiche klar definiert und im Idealfall geht das Hand in Hand
"Ich glaube jeder, der in dieser Region aufwächst und nicht verdorben ist und Bayern-Fan ist, der lebt Kaiserslautern!" Jean Zimmer
DevilsRightHand
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Beitrag von DevilsRightHand »

Es ist eine sehr gute Lösung, so hat Hengen, den Kopf und Ressourcen frei sich um die sportliche Weiterentwicklung zu kümmern. Z.b. Professionalisierung des NLZ, Lizenzierung, sportliches Konzept ect. Sollte Hengen mal ausfallen, ist der FCK nicht Kopflos.
:teufel2:
wernerg1958
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Beitrag von wernerg1958 »

Es wird jetzt das Umgesetzt was vom Beginn an Teil der Satzung war, nicht mehr und nicht weniger. Entscheidend wird die Aufgabenteilung sein. Oder soll ich sagen Hierarchie. Ein Mann von der sportlichen Konkurrenz zu holen macht Sinn. Aber Herrn Strauß jetzt zu holen hat mit Sicherheit mehr Hintergrund als der im Artikel stehende. Ich sehe hier mehr einen Fachmann mit Kontrollfunktion. Wir werden sehen, auf jeden Fall war diese Personalie überfällig.
Ultradeiweil
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Beitrag von Ultradeiweil »

Wurde ja hier viel gefordert und ist auch eine gute Sache..

Was ich nicht verstehe sind diese Unterstellungen das Hengen Alleinunterhalter spielen will (in früheren Threads)..das was er bisher für unseren FCK geleistet hat ist im großen und ganzen Top wir können froh sein nach zeiten von banf bader und wie sie alle heißen.

Das jetzt noch jemand kommt der wohl Schwerpunkt Finanzen hat zeigt doch das die verantwortlichen da oben wirklich "wollen" es brauch halt alles seine zeit genau wie eine Mannschaft und ein Trainer zeit braucht :wink: ... :daumen:
:pyro:
Betzegeist
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Beitrag von Betzegeist »

Punkt 1: Die Maßnahme war und ist überfällig. Erstens weil es die Satzung sowieso vorsieht und zweitens, weil der FCK gewaltig gewachsen ist in den letzten Jahren.

Punkt 2: Es gibt Hengen die Möglichkeit sich auf die Entwicklung im sportlichen Bereich zu konzentrieren. Vor allem das NLZ soll und muss weiterentwickelt werden, da wird in den kommenden Jahren sicherlich ein großer Schwerpunkt seiner Arbeit liegen.

Punkt 3: Marc Strauß kenne ich natürlich nicht. Aber es gibt einem ein gutes Gefühl, wenn man einen Fachmann an Land ziehen kann, der sich im Fußball auskennt. Wenn ich an Fritz Grünewalt oder Michael Klatt denke, wird mir heute noch ganz unwohl in der Magengegend.
yamyam
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Beitrag von yamyam »

Sehr gute Wahl und Entscheidung, auch wenn ich hoffe und denke, dass Don Hengen noch sehr lange bei uns bleiben wird, denn er macht einen sehr guten Job und bringt Ruhe und Kontinuität in den Saftladen da oben ;)

Und genau DAS brauchen wir, um irgendwann wieder professionell zu werden, zu bleiben und vielleicht sogar in der 1. Liga dann nicht als Fischfutter verwertet zu werden und jedes Jahr erneut in der Bedeutungslosigkeit der Erstklassigen "unterzugehen".

Weiter so, endlich läuft da oben mal einiges richtig und es herrscht RUHE! :daumen:
Zuletzt geändert von yamyam am 10.02.2026, 08:01, insgesamt 2-mal geändert.
#FFFFFF ist der hex color code für weiß, aber auch:
Free Football From F*cking FIFA :!: :D
Dr.BETZE
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Beitrag von Dr.BETZE »

ich würd bei denen noch viel mehr "wildern", die machen vieles richtig.
nicht nur in sachen profis, auch sonst wird da hinter den kulissen sehr gute arbeit geleistet.
aufgrund der geringen entfernung, müssten die noch nichtmal umziehen.
Vincent
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Beitrag von Vincent »

K1900L hat geschrieben: 10.02.2026, 01:39 Das klingt doch sehr interessant. Strauß scheint auch eine kompetente Person zu sein.

Fraglich jedoch, wie Hengen damit umgehen wird. Denn selbst wenn formal vorgesehen war, dass er um einen gleichberechtigten Partner ergänzt wird, kann ich mir durchaus vorstellen, dass nach der langen Zeit als "alleiniger Herrscher" diese Ergänzung viel Konfliktpotential mit sich bringen könnte.
Da wird es dann besonders wichtig sein, dass jeder in seinen klar abgesteckten Metiers verbleibt und der andere nicht überheblich reingrätscht.
Ich glaube nicht, dass Hengen damit ein Problem haben wird. Es müssen zwar zuerst die Kompetenzen und Zuständigkeiten sauber geregelt werden, und da kann es dann schon zu etwas Reibung kommen, ohne das funktioniert das Ganze aber nicht.

Aus meiner Erfahrung heraus arbeiten gute Leute aber gerne mit anderen guten Leuten zusammen (Einser stellen Einser ein, Zweier nur Dreier). Man kann sich austauschen und Dinge hinterfragen, auch wenn man mal unterschiedlicher Meinung ist. Da hilft dann schon ein Sparringspartner auf Augenhöhe. Das kann eher entlastend und bereichernd als störend für TH sein.

Zu der Person selbst kann ich natürlich nicht viel sagen, aber von der Ausbildung her bringt er eine sehr solide Grundlage mit. Auch die Entwicklung, die Elversberg in den letzten Jahren gemacht hat spricht für seine Fähigkeiten.

Unabhängig davon ist es schon lange überfällig, einen zweiten Geschäftsführer zu installieren. So ist sichergestellt, dass der Laden weiterläuft, auch wenn mal jemand ausfällt (Business Continuity).....sofern er dann jetzt auch kommt.
Miggeblädsch
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Beitrag von Miggeblädsch »

Das sind sehr gute Nachrichten, ich habe ehrlich gesagt nicht mehr gewagt, daran zu glauben.

Dr. Marc Strauß bringt vieles mit, was uns fehlt und deckt endlich die ganzen Bereiche ab, die außerhalb des Kompetenzspektrums von Thomas Hengen stehen. Im Prinzip genau der Mann, den ich mir schon lange für unseren FCK wünsche.

Hat hervorragende Arbeit in Elversberg gemacht, ist auch sehr beliebt dort.

Heute bin ich voll des Lobes, genau so ein Kaliber brauchen wir.

10 von 10 Punkten :teufel2: :teufel2: :teufel2:
Jetzt geht's los :teufel2:
Doppelsechs
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Beitrag von Doppelsechs »

all das was Hengen nicht hat und auch auf Grund seines Werdegangs auch nicht haben kann, bringt Strauß mit. Absoluter Fachmann Guru für Finanzen, Wirtschaft und Struktur für sportliche Grossunternehmen
RedGlory
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Beitrag von RedGlory »

Klingt gut.

Nur wieso ist das nun in die Medien gelangt… :nachdenklich:
"Kaiserslautern gehört zur ersten Liga der
deutschen Fußballklubs." Mehmet Scholl
:schal: :doppelhalter:
Kaho
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Beitrag von Kaho »

Ich würde das auch begrüßen und glaube auch nicht, dass Hengen da ein Problem mit haben wird. Er hat ja auch mit Soeren Oliver Voigt zusammengearbeitet, beide als gleichberechtigte Geschäftsführer.

Er wird finanziell keine Einbußen haben dadurch und kann sich auf sein Kerngebiet konzentrieren. Das einzige was nicht mehr möglich ist: Er kann nicht alleine entscheiden, ob es finanziell geht einen Spieler zu holen oder nicht. Wobei auch da bislang der AR draufgeschaut haben sollte.
Rotstift
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Beitrag von Rotstift »

Vincent hat geschrieben: 10.02.2026, 08:29
Ich glaube nicht, dass Hengen damit ein Problem haben wird. Es müssen zwar zuerst die Kompetenzen und Zuständigkeiten sauber geregelt werden, und da kann es dann schon zu etwas Reibung kommen, ohne das funktioniert das Ganze aber nicht.

Aus meiner Erfahrung heraus arbeiten gute Leute aber gerne mit anderen guten Leuten zusammen (Einser stellen Einser ein, Zweier nur Dreier). Man kann sich austauschen und Dinge hinterfragen, auch wenn man mal unterschiedlicher Meinung ist. Da hilft dann schon ein Sparringspartner auf Augenhöhe. Das kann eher entlastend und bereichernd als störend für TH sein.
Aus meiner Erfahrung heraus ist es zudem so, dass jede vernünftige Führungskraft froh ist, wenn sie gute Leute bekommt, die sie entlastet.
Wir hatten hier in der Führung teilweise über längere Zeiträume Vakanzen, weil der Dienstherr mit der Stellenausschreibung leider nicht immer so schnell ist, wie er sein sollte. Das mussten wir dann natürlich immer irgendwie auffangen. Ich für meinen Teil war dann immer froh, wenn die Stelle besetzt wurde, mir Dinge wieder abgenommen wurden und ich mich wieder auf mein Kerngeschäft konzentrieren konnte.
Um das als Machtverlust zu sehen, muss man schon sehr kleinkariert und unsicher sein. So schätze ich Hengen nicht ein.

Aber was klar ist: Damit die Zusammenarbeit funktioniert, muss es auch zwischenmenschlich stimmen. Das wird die Zeit zeigen. Allerdings gehe ich davon aus, dass Hengen bei der Besetzung durchaus mitreden durfte, daher bin ich da optimistisch und freue mich, wenn sich unser Verein professioneller aufstellt.
MünchnerTeufel
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Beitrag von MünchnerTeufel »

Sehr gute Wahl!

Dr. Marc Strauß aus Wemmetsweiler wie geil ist das denn?!

Als gebürtiger St. Ingberter der öfters wieder daheim ist, kenne ich die die SVE ganz gut. Da die Geschäftsstelle von SVE selbst in St. Ingbert ist. Der Herr Strauß wird bestimmt die Finanzen (das Wirtschaftliche) beim FCK übernehmen. Darin hat er ja zig Jahre Erfahrung. Er ist aber nicht seit 2014 oder 2015 bei der SVE, sondern er kam viel früher zum Verein. Hatte dort mehrere Funktionen. Ich glaube, dass er auch im saarländischen Fußballverband viele Jahre tätig war und auch dort sich um die Finanzen kümmerte.

Also kurz gesagt, ein echter Topmann für den FCK!!!
luzifer2002
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Beitrag von luzifer2002 »

Er war 2014 schon mal für 10 Monate als Projektleiter für den FCK tätig
Phrasendrescher
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Beitrag von Phrasendrescher »

Die Jagdsaison ist eröffnet. Schön dass wir bei der Elv jetzt wildern. Schon beachtlich was sich dort entwickelt hat. Trotzdem unsympathischer Haufen dort. Und einmal Dorf immer Dorf.
So oder macht es meines Erachtens auch Sinn einen weiteren Geschäftsführer einzustellen, insofern die Zuständigkeitsbereiche voneinander getrennt sind.
Miro Kadlec Fußballgott :teufel2:
leichte_feder
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Beitrag von leichte_feder »

Die Vita des Dr. Strauß läßt darauf schließen, dass da ein absoluter Fachmann kommt/kommen könnte.
Ich sehe das komplett positiv.
Ein großes "Projekt" könnte sein das Fritz-Walter-Stadion wieder in den Besitz des Vereins zu bringen. Wenn mich nicht alles täuscht kann das mit 25 - 35 Mio € nach Ende des Pachtvertrages (weiß jemand wann das ist?) übertragen werden.
Plus 5 Mio € für Renovierungen ist das schon ein Brett.
Aber das sollte das Ziel sein!
Und H. Dr. Strauß trau ich das zu :teufel2: :daumen:

Das Sportliche ist bei TH bestens aufgehoben :teufel2:
In den 70ern konnte ich mir nicht vorstellen, daß
1. die Mauer fällt und
2. der 1.FCK jemals wieder Deutscher Meister oder Pokalsieger wird.

Geschichte kann sich wiederholen? Wir arbeiten dran...:teufel2:

35 02/2026
MarcoReichGott
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Beitrag von MarcoReichGott »

leichte_feder hat geschrieben: 10.02.2026, 10:49 Ein großes "Projekt" könnte sein das Fritz-Walter-Stadion wieder in den Besitz des Vereins zu bringen. Wenn mich nicht alles täuscht kann das mit 25 - 35 Mio € nach Ende des Pachtvertrages (weiß jemand wann das ist?) übertragen werden.
Die Stadiongesellschaft hat Verbindlichkeiten in Höhe von 67 Millionen und hält nur 17 Millionen an Finanzanlagen. Du kannst dir damit leicht durchrechnen, dass ein Verkauf von 25 Millionen ziemliche Probleme machen würde...
BurrweilrerDeiwel
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Beitrag von BurrweilrerDeiwel »

MarcoReichGott hat geschrieben: 10.02.2026, 11:38
leichte_feder hat geschrieben: 10.02.2026, 10:49 Ein großes "Projekt" könnte sein das Fritz-Walter-Stadion wieder in den Besitz des Vereins zu bringen. Wenn mich nicht alles täuscht kann das mit 25 - 35 Mio € nach Ende des Pachtvertrages (weiß jemand wann das ist?) übertragen werden.
Die Stadiongesellschaft hat Verbindlichkeiten in Höhe von 67 Millionen und hält nur 17 Millionen an Finanzanlagen. Du kannst dir damit leicht durchrechnen, dass ein Verkauf von 25 Millionen ziemliche Probleme machen würde...
Wir müssen einfach die Eintracht kopieren und irgendeinen jungen Spieler für 80 Millionen nach England verkaufen weil er mal eine gute Saison bei uns spielt. Voraussetzung dafür ist aber wahrscheinlich zumindest mal Erstligazugehörigkeit :D
Zizou91
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Beitrag von Zizou91 »

Hört sich sehr interessant an.
Wenn man einen Verein so aufstellen kann, das er von Regionalliga bis hin zu Aufstiegsplätzen in Liga 2 sportlich ein starkes Wörtchen mitreden kann, zeugt das davon, das hier jemand sein Handwerk versteht.

--> Für uns wäre meiner Meinung nach extrem wichtig, eine Lösung zu finden, wie es auch über Jahre in Liga 2 möglich wäre, sportlich zu überleben, konkurrenzfähig zu bleiben, ohne ständig irgendwelche Anteile des Gesellschaft abtreten zu müssen :!: :wink:

Diese Lösung sollte über allem stehn, denn eine Garantie für einen Aufstieg gibt es nicht, und "planbar" ist dieser leider auch nicht...
"Mentalität schlägt Qualität" Dirk Schuster

"...ich hab mein Lautern-Trikot, da brauch ich kein Bayern-Trikot" Jean Zimmer
RedGlory
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Beitrag von RedGlory »

MarcoReichGott hat geschrieben: 10.02.2026, 11:38
leichte_feder hat geschrieben: 10.02.2026, 10:49 Ein großes "Projekt" könnte sein das Fritz-Walter-Stadion wieder in den Besitz des Vereins zu bringen. Wenn mich nicht alles täuscht kann das mit 25 - 35 Mio € nach Ende des Pachtvertrages (weiß jemand wann das ist?) übertragen werden.
Die Stadiongesellschaft hat Verbindlichkeiten in Höhe von 67 Millionen und hält nur 17 Millionen an Finanzanlagen. Du kannst dir damit leicht durchrechnen, dass ein Verkauf von 25 Millionen ziemliche Probleme machen würde...
So viele Milliardäre… gibt es keinen FCK Fan darunter.ö der so einen 80 Millionen Obulus dafür ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen kann…
Ich würde es machen… bin aber kein Milliardär..
"Kaiserslautern gehört zur ersten Liga der
deutschen Fußballklubs." Mehmet Scholl
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