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21. Spieltag: SVD-FCK | Ohne Chance am Böllenfalltor: FCK verliert 0:4 in Darmstadt

Alles rund um die Spiele des 1. FC Kaiserslautern.
Baphomet
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Beitrag von Baphomet »

Meine Fresse, was hier los ist..
Die nächsten 3 Spiele gewinnen wir wieder, dann ist hier wieder Friede, Freude, Eierkuchen und jeder träumt hier wieder vom Aufstieg.

Die Energie, die hier einige verschwenden, sollte man sich vielleicht für was wichtigeres aufheben. ZB eurer Frau mal wieder ein paar Blumen schenken 🫡
SEAN
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Beitrag von SEAN »

Es gehört schon mehr dazu, als einen guten Trainer zu haben. Egal ob der Lieberknecht oder Steffen heißt. Das ganze ist eine Symbiose. Guter Trainer, und vor allem dahinter muss es stimmen. Was will man mit einem top Trainer, wenn die Mannschaftszusammenstellung nicht passt, und was will man mit einer top Mannschaft, wenn der Trainer kein passendes System hat? Und genau daran krankt es seit Jahren beim FCK. Da werden wahllos Spieler verpflichtet und Trainer wie Unterhosen getauscht, weil man es nicht auf die Kette bekommt. Wenn man da mal Freiburg als Beispiel nimmt, da geht es von Grund auf im Verein von den kleinsten bis nach oben gezielt durch, da gibt's einen Plan.
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........
FCK-Aussenstelle Zürich
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Beitrag von FCK-Aussenstelle Zürich »

Rotweisrotsaar hat geschrieben: 09.02.2026, 06:58
Und ja Darmstadt ist wohl dein schlechtestes Argument!
Die gingen mit Lieberknecht sang und klanglos in der Bundesliga unter ,waren die schießbude der Liga!
Angekommen in Liga 2 machten sie genau dort weiter !Lieberknecht hat es nicht gepackt in der zweiten Liga die Defensive zu stabilisieren und ist deshalb zurück getreten.
Dann hat ein gewisser Herr Kohlfeld übernommen und hat es auf Anhieb geschafft die Defensive zu stabilisieren!
Dass das schlechteste Argument gegen TL Darmstadt ist, da gebe ich Dir recht, aber mit komplett anderen Ausgang. Man macht es ihm jetzt zum Vorwurf, dass er mit einer stabilen, aber biederen Darmstädter Mannschaft damals aufgestiegen ist und sie nicht in der ersten Liga halten konnte. Dass sich der dritte der 2BL gegen den 16ten der 1Liga nur in absoluten Ausnahmefällen durchsetzen kann, ist Dir bekannt, auch wenn es jetzt bei Elversberg schon sehr knapp war? 2 BL zu 1BL ist ein Quantensprung. Im Gegensatz zu Köln bspw. hat sich Darmstadt nicht wirklich verstärken können. Die Konsolidierung wäre für jeden Abstiegstrainer dann schwer geworden. Deine Argumente könntest Du übrigens ebenso gegen Kohfeld in Bremen anführen. Er konnte Darmstadt nicht in der Bundesliga halten, ist ein Nullargument.
RedGlory
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Beitrag von RedGlory »

Also noch eine Sache: nicht nur bei den beiden Toren (und im letzten Spiel auch schon mitverantwortlich für den Gegentreffer) sieht Rasmussen höflich ausgedrückt gar nicht gut aus, sondern auch hier in der Zusammenfassung ab 4:12 min.

https://www.sportschau.de/fussball/bund ... n-100.html

Schaut euch das bitte an.

Das finde ich unglaublich, er rennt nicht weiter - er träumt durchgehend. Was stimmt mit dem Kerl nicht? Irgendwas stimmt da nicht… ich kann mir es nicht anders erklären. Er macht einen zerstreuten Eindruck…
Zuletzt geändert von RedGlory am 09.02.2026, 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
"Kaiserslautern gehört zur ersten Liga der
deutschen Fußballklubs." Mehmet Scholl
:schal: :doppelhalter:
LM56
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Beitrag von LM56 »

Lese hier immer aufmerksam und halte mich dezent zurück, jetzt nicht.

Kritik an Spielern, egal welcher ist Ok solange es sich auf den Fussball bezieht.
Die bei uns spielen sind Mm nach alle gute Profis und können einfach Fussball solange das System stimmt und da habe ich keine Hoffnung das sich das ändern wird. TL steht nicht dafür und wird es auch nicht in Zukunft, ich sehe da keinen Fortschritt und auch die vergangenen Trainer hatten dies nicht, bis auf Anfang, aber der hat sich das in Braunschweig und Magdeburg verkackt.

Wie sollen sich unsere Männer in Rot einstellen, wenn der Trainer in einem Spiel wo wir ein gutes Mittelfeld haben, dieses rausnimmt und wir dann ablosen, oder die Aufstellung ändern die einfach niemand versteht.

Wenn ich bei uns in der West das jedes mal höre was geändert wird bzw. gewechselt, ja wir sind nur Fans und verstehen nix von Taktik ( Satire ).

Nur noch zum Schluß: Warum fällt es dem Trainer so schwer auch mal den Torhüter zu tauschen? Unser Krahl kann einfach keine Spieleröffnung. Auf der Linie ist er Klasse, aber sonst?

Nur der FCK und das ein Leben lang.
Bobberfan
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Beitrag von Bobberfan »

Paule35 hat geschrieben: 08.02.2026, 10:23 Ob TL der Richtige oder Falsche ist, wurde hier bereits sehr ausführlich diskutiert. Das sollten die einschätzen, die seine Arbeit täglich erleben und nicht die, die das Ergebnis einmal pro Woche für 90 Minuten erleben.
Mir persönlich kommen die Spieler bei aller Kritik am Trainer, an der Taktik, ...zu kurz.
Wenn ich nach dem Spiel höre "wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen" frage ich mich, habt ihr Spieler alles dafür gegeben, um in die Zweikämpfe zu kommen? Glaubt jemand hier ernsthaft, dass TL angewiesen hat, Zweikämpfe auf alle Fälle zu vermeiden und wenn es nicht zu verhindern ist, dann lustlos nebenher zu laufen und nur so tun als ob?
Wenn ich als Spieler sehe, dass hohe Flanken vom Gegner problemlos weggeköpft werden und meine relativ kleinen "Stürmer" gar keine Chance haben an den Ball zu kommen, muss ich es dann weiterhin mit hohen Bällen versuchen? Oder glaubt jemand ernsthaft, dass TL diese Variante vorgibt, weil er so am Besten eigene Chancen auf Tore verhindern kann?
Meint ihr TL hat angewiesen, dass bei Ecken vom Gegner unbedingt darauf zu achten ist, dass immer ein Gegenspieler frei zum Einschuss kommt? Hat TL die Taktik vorgegeben, dass man bei weiten Bällen des Gegners unbedingt falsch stehen muss, damit der Gegner sicher an den Ball kommt?
Die Vorwürfe gegenüber TL mögen teilweise berechtigt sein, aber ich vermisse den Anspruch der Spieler an sich selbst, in Zweikämpfe zu kommen, Bällen zu erobern, Chancen zu kreieren, gewinnen zu wollen.
Wenn ich kommende Woche bei der Arbeit nicht performe, schiebe ich es auf meinen Chef, der mich irgendwie falsch eingestellt hat.
Sehr guter Beitrag,da gebe ich dir zu 100% recht
,,Wir müssen die Balance halten zwischen Demut, also wo wir herkommen, und Stolz,also dem, was wir erreicht haben.
Zitat Rainer Keßler, Rheinpfalz 12/2022
Tobi1986
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Beitrag von Tobi1986 »

Also grundsätzlich ist der Start aus der Winterpause mitunter schon passabel. Hannover und Schalke waren top. Etwas mehr Cleverness und wir starten mit 6 Punkten.
Elversberg bis zum Platzverweis durchaus ebenbürtig. Gegen Elversberg ist uns das passiert, was Hannover zwei Wochen zuvor ufm Betze schon passiert ist: rote Karte und dadurch Spiel aus der Hand gegeben. Shit happens. Ob wir im 11 gg. 11 Hannover geschlagen hätten, ist genauso spekulativ wie die Frage, obs gegen Elversberg auch geklappt hätte.

Irgendwie hab ich die Abreibung in Darmstadt auch kommen sehen. Bölle und Lautern....das geht i.d.R. in die Bux. :nachdenklich:

ABER:
Die Art und Weise (grad in der ersten Halbzeit) ist für mich unter aller Sau. Wie die Gegentore zustandekommen....amateurhaft. Jede Spiel die gleiche Leier mit zu einfachen Gegentoren. Das Aufbäumen in der 2. Halbzeit folgerichtig, aber nicht zwingend genug, um Darmstadt auch nur annähernd in Bedrängnis zu bringen. "Er war stets bemüht" sieht im Arbeitszeugnis sowieso immer scheiße aus.
Die Statements während des Spiels (Hengen bei Nitro von der Tribüne) und nach dem Spiel lassen für mich darauf deuten, dass es diese Woche knallen wird.

Und jetzt komm ich zu dem entscheidenden Punkt: an den getätigten Aussagen werde ich die Beteiligten messen, dass jetzt auch eine Reaktion kommt. Nicht nur am Samstag, sondern auch die übrigen Spiele. Noch besteht die kleine Chance, oben anzugreifen. Und nach den getätigten Transfers im Winter (nach dem Darmstadt-Spiel spreche ich jetzt keinem der Neuen die Qualität ab, so wie es mancher hier tut) gehe ich schon intern von der Zielsetzung aus.

Die nächsten Spiele werden zeigen, wo die Reise wirklich hingeht.
Auf drei überzeugende Punkte am Samstag. :teufel2: :teufel2: :teufel2:
diago
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Beitrag von diago »

Betzegeist hat geschrieben: 09.02.2026, 08:40

Die Schirileistungen sind seit dem VAR aber dermaßen schlecht geworden, dass du die Wahl zwischen Pest und Cholera hast. Wenn du den VAR heute abschaffst, bräuchten die Schiris und Linienrichter erstmal ein Jahr bis sie wieder ein vernünftiges Leistungslevel erreichen.
Die Schiris hatten auch vor dem VAR kein vernünftiges Leistungslevel. Erinner dich mal an 2015, wie uns da der Aufstieg verpfiffen wurde. Oder diverse andere Spiele, die durch katastrophale Fehlentscheidungen entschieden wurden. Ich dachte damals immer, dass die Schiris solche Situationen manchmal aufgrund des Blickwinkels falsch wahrnehmen oder ihnen die Sicht durch andere Spieler etwas versperrt wird. Seit dem VAR ist klar, dass dies nicht so ist und den Schiris einfach grundsätzlich das Gespür für ein Fußballspiel fehlt oder vielleicht auch einfach fehlen soll. Die Szene gestern in Köln ist ein gutes Beispiel, das ist ein klarer Elfmeter. Völlig egal, ob 2 Aktionen vorher ein Spieler mit dem Zehnagel (nicht erkennbar) im Abseits steht oder nicht. Oder in München, wo Luis Diaz den Arm des Hoffenheimers einklemmt und dafür mit Elfmeter und Platzverweis belohnt wird. Es ist absurd wie sehr sich der Fußball ins Negative entwickelt hat. Sobald es im Strafraum einen Kontakt gibt, fallen Spieler einfach um und liegen im Sterben. Und der VAR belohnt das. Das geht in die völlig falsche Richtung.
Ereborn
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Beitrag von Ereborn »

Betzegeist hat geschrieben: 09.02.2026, 07:48
Es war kein klarer Elfmeter. Im Gegenteil, es war eine kapitale Fehlentscheidung vom Schiri, weil durch das vorherige Handspiel des Elversbergers keine klare Torchance vorlag. Ergo hat Robinson auch gar keine verhindert.
Darf ich mal kurz in die Runde fragen, ob es denn von diesem Handspiel irgendwo zum Nachschauen ein Video gibt? Den Trikotzupfer von Robinson konnte man klar sehen, und ich sage mal, 1m vor dem Tor mit dem Ball am Fuß lässt sich auch wirklich niemand fallen, sondern will das Ding reinmachen.

Ich habe aber auch in zig Wiederholungen bei Sky kein Handspiel erkennen können, deswegen würde ich das im Nachhinein einfach gerne mal sehen.
Auch Aytekin hatte ja im Nachhinein im Interview gesagt, dass ein mögliches Handspiel überprüft wurde, aber nicht geahndet wurde, da der Unterarm komplett angelegen hatte.

Ich würde in Zukunft nicht mehr 100% auf VAR verzichten wollen. Aber ich denke, der VAR ist mittlerweile in einem Maß angekommen, den so niemand geplant hatte. Irgendwann kannst Du überhaupt nicht mehr sagen, ob ein Tor oder Abseits oder Rot zählt, weil vielleicht 20m weiter ein Spieler gerade über einen Gegner gestolpert ist, was dann wiederum die getroffenen Entscheidungen nochmal über den Haufen wirft.
Ich weiß auch nicht, ob der VAR in anderen Ländern denn mittlerweile genauso gehandhabt wird, wie bei uns - oder ob das wieder der deutsche Hang zum Überperfektionismus ist, wirklich jede noch so unwichtige Kleinigkeit mit in Betracht ziehen zu wollen.
Vieles im Leben kann man mit Geld kaufen.
Emotion und Leidenschaft nicht.
Schnullibulli
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Beitrag von Schnullibulli »

diago hat geschrieben: 09.02.2026, 09:44
Betzegeist hat geschrieben: 09.02.2026, 08:40

Die Schirileistungen sind seit dem VAR aber dermaßen schlecht geworden, dass du die Wahl zwischen Pest und Cholera hast. Wenn du den VAR heute abschaffst, bräuchten die Schiris und Linienrichter erstmal ein Jahr bis sie wieder ein vernünftiges Leistungslevel erreichen.
Die Schiris hatten auch vor dem VAR kein vernünftiges Leistungslevel. Erinner dich mal an 2015, wie uns da der Aufstieg verpfiffen wurde. Oder diverse andere Spiele, die durch katastrophale Fehlentscheidungen entschieden wurden. Ich dachte damals immer, dass die Schiris solche Situationen manchmal aufgrund des Blickwinkels falsch wahrnehmen oder ihnen die Sicht durch andere Spieler etwas versperrt wird. Seit dem VAR ist klar, dass dies nicht so ist und den Schiris einfach grundsätzlich das Gespür für ein Fußballspiel fehlt oder vielleicht auch einfach fehlen soll. Die Szene gestern in Köln ist ein gutes Beispiel, das ist ein klarer Elfmeter. Völlig egal, ob 2 Aktionen vorher ein Spieler mit dem Zehnagel (nicht erkennbar) im Abseits steht oder nicht. Oder in München, wo Luis Diaz den Arm des Hoffenheimers einklemmt und dafür mit Elfmeter und Platzverweis belohnt wird. Es ist absurd wie sehr sich der Fußball ins Negative entwickelt hat. Sobald es im Strafraum einen Kontakt gibt, fallen Spieler einfach um und liegen im Sterben. Und der VAR belohnt das. Das geht in die völlig falsche Richtung.

Guter Beitrag, vor allem mit Fallen lassen und liegen bleiben.

Hat Lieberknecht übrigens den 4. Offiziellen bei ner Aktion, glaube gegen Joly auch gefragt (war gut übers Mikro zu hören) :"nur weil er sich nicht fallen lässt?" War seine Frage die ohne Antwort blieb.

Dieses "Liegen bleiben bis einer prüft" regt mich total auf und nervt, egal ob es der Gegner oder unsere Spieler machen! Es wird nur gepfiffen wenn einer fällt!

Der KSC hat wohl auch Geschenke erhalten die selbst der Linienrichter (!) dem Lenz von Düdo nicht erklären konnte...

In Zeitlupe sieht man natürlich jedes Detail das man sehen möchte und hält man das Bild 20 mal an sieht man noch mehr.
Dann sind wir aber nicht mehr beim FußballSPIELEN, sondern in einem Architekturbüro am Reißbrett!
Baschdel
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Registriert: 20.01.2024, 23:55

Beitrag von Baschdel »

Bobberfan hat geschrieben: 09.02.2026, 09:21
Paule35 hat geschrieben: 08.02.2026, 10:23 Ob TL der Richtige oder Falsche ist, wurde hier bereits sehr ausführlich diskutiert. Das sollten die einschätzen, die seine Arbeit täglich erleben und nicht die, die das Ergebnis einmal pro Woche für 90 Minuten erleben.
Mir persönlich kommen die Spieler bei aller Kritik am Trainer, an der Taktik, ...zu kurz.
Wenn ich nach dem Spiel höre "wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen" frage ich mich, habt ihr Spieler alles dafür gegeben, um in die Zweikämpfe zu kommen? Glaubt jemand hier ernsthaft, dass TL angewiesen hat, Zweikämpfe auf alle Fälle zu vermeiden und wenn es nicht zu verhindern ist, dann lustlos nebenher zu laufen und nur so tun als ob?
Wenn ich als Spieler sehe, dass hohe Flanken vom Gegner problemlos weggeköpft werden und meine relativ kleinen "Stürmer" gar keine Chance haben an den Ball zu kommen, muss ich es dann weiterhin mit hohen Bällen versuchen? Oder glaubt jemand ernsthaft, dass TL diese Variante vorgibt, weil er so am Besten eigene Chancen auf Tore verhindern kann?
Meint ihr TL hat angewiesen, dass bei Ecken vom Gegner unbedingt darauf zu achten ist, dass immer ein Gegenspieler frei zum Einschuss kommt? Hat TL die Taktik vorgegeben, dass man bei weiten Bällen des Gegners unbedingt falsch stehen muss, damit der Gegner sicher an den Ball kommt?
Die Vorwürfe gegenüber TL mögen teilweise berechtigt sein, aber ich vermisse den Anspruch der Spieler an sich selbst, in Zweikämpfe zu kommen, Bällen zu erobern, Chancen zu kreieren, gewinnen zu wollen.
Wenn ich kommende Woche bei der Arbeit nicht performe, schiebe ich es auf meinen Chef, der mich irgendwie falsch eingestellt hat.
Sehr guter Beitrag,da gebe ich dir zu 100% recht
Ich gehe prinzipiell mit eurer Ansicht bezüglich des Spiels mit. Was hier aber außer Acht gelassen wird, ist die nach meinem Gefühl inkonsistente Aufstellung und somit fehlende Routine. Das ist einerseits den Ausfällen geschuldet, andererseits aber auch dem Rotieren durch den Trainer. So weit fortgeschritten in der Saison sehen die Gegner oft "eingespielter" aus.

Einen Sirch kannst du bei der individuellen Qualität umpositionieren und meistens läuft es. Weniger routinierte Spieler müssen sich ständig auf neue Laufwege, Pässe und Flanken bei wechselnden Nebenleuten einstellen. Dass da etliches nicht ankommt oder der Mitspieler vergeblich gesucht wird, verwundert mich nicht. Auch nicht, dass da bei einigen mit der Zeit Frust und Unwillen dazukommt.

Wie viele schon geschrieben haben, muss letztlich beides passen. Sowohl die taktische Herangehensweise als auch die individuelle Bereitschaft der Spieler. Bei beidem sehe ich momentan Luft nach oben und es hilft nichts, nur die eine oder andere Seite zu beschuldigen. Und sowohl das Team als auch der Trainer hatten ja schon gezeigt, dass sie es können. Lasst uns hoffen, dass es schnell wieder besser wird, sich der Trainer mal auf weiteren Positionen festlegt und die Mannschaft eine Routine entwickelt, die nicht jeden Spieltag aufs Neue zum Überraschungsei werden lässt.
Mephistopheles
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Beitrag von Mephistopheles »

RedGlory hat geschrieben: 09.02.2026, 09:19 Also noch eine Sache: nicht nur bei den beiden Toren (und im letzten Spiel auch schon mitverantwortlich für den Gegentreffer) sieht Rasmussen höflich ausgedrückt gar nicht gut aus, sondern auch hier in der Zusammenfassung ab 4:12 min.

https://www.sportschau.de/fussball/bund ... n-100.html

Schaut euch das bitte an.

Das finde ich unglaublich, er rennt nicht weiter - er träumt durchgehend. Was stimmt mit dem Kerl nicht? Irgendwas stimmt da nicht… ich kann mir es nicht anders erklären. Er macht einen zerstreuten Eindruck…
Ich war bei der Verpflichtung sehr skeptisch - einige andere User ja auch. In Salzburg waren die Fans erleichtert, als er die "Dosen" verließ. Ihm werden eine Reihe von spielentscheidenden Fehlern vorgeworfen. Wäre ja auch zu schön, um wahr zu sein, wenn Salzburg gerade mal so einen Leistungsträger in die 2. Liga abgeben würde. Habe auch die Daten zu seinem Top-Speed recherchiert. Wenn die Ergebnisse der Recherche stimmen, wird er mit einem Topspeed von 29,5 km gemessen. Das heißt: Wir haben es mit einem langsamen IV zu tun. Kraus hatte einen höheren Wert (allerdings war Kraus im Antritt extrem langsam). Vor nicht allzu langer Zeit suchten wir schnelle IV. Heuer und Elvedi waren in meiner Wahrnehmnung nicht schlechter als Rasmussen. Okay, sie hat keinen linken Fuß.
BadenTeufel8493
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Beitrag von BadenTeufel8493 »

Ich denke auch dass der VAR grundsätzlich eime richtige, wichtige ubd unverzichtbare Institution ist.
Nur vollkommen inflationär und stümperhaft angewandt.
Bei millimeter Abseitsentscheidungen gehe ich ja noch mit. Da muss man mit Hilfe der vorhandenen Technik arbeiten und ganz genau sein. Weil sonst wird es selbstmörderisch die Grenze zu ziehen wie viele man Zentimeter im Abseits und nach welchen Maßstäben man es anwendet.
Bei allem anderen muss konsequent der Maßstab sein: Nur KLARE Fehlentscheidungen korrigieren.
Sobald du mehr als eine Zeitlupe oder zu viele verschiedene Perspektiven brauchst um zu erkennen was Sache ist dann muss es bei der Schiedsrichterentscheidung bleiben. Es sollte auch ein Instrument ZUM SCHUTZ des Schiris sein. Was wir momentan erleben ist das Gegenteil.
"I sometimes feel that I'm impersonating the dark unconscious of the whole human race. I know this sounds sick, but I love it." - Vincent Price
BetzebuWest
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Beitrag von BetzebuWest »

Die üblichen Reflexe greifen wieder - völlig überzogene Kritik an Lieberknecht. Selbstverständlich ist er jetzt schon seit einiger Zeit hier, man muss doch aber auch die Rahmenbedingungen sehen. Am Anfang und eigentlich noch immer hat er einen Kader zur Verfügung, der – da sind sich viele hier einig – vor allem was die Ergänzungsspieler angeht, nicht gerade aus Zweitligaspielern des oberen Regals bestanden/bestehen, dann Verletzungspech, welches nicht gerade zu einem Qualitätsschub im Kader führte und zu Umstellungen zwang und jetzt einige neue Spieler, die erst mal ankommen müssen. Des Weiteren muss man erst mal sehen, ob die neuen Spieler überhaupt eine Verstärkung sind. Von den Namen her interessant, aber es hat oftmals seine Gründe, weshalb Spieler in ihren Vereinen nicht spielen oder mit jungem Alter schon sehr viele Vereine hatten. Super wäre gewesen, wenn die neuen Spieler gleich in Darmstadt gezeigt hätten, dass sie die Qualität der Mannschaft erhöhen, aber das ist ja ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen. Daher muss man ihnen mal ein paar Spiele Zeit geben, auf der Grundlage des Darmstadt-Spiels ist es meiner Ansicht nach auf keinen Fall möglich ein abschliessendes Urteil zu fällen.

Bezüglich falscher Taktik. Es ist doch müssig, nach dem Darmstadt-Spiel über richtige oder falsche Taktik zu sprechen. Wenn Spieler dermassen gravierende individuelle Fehler machen, die eigentlich zu mindestens 9 Gegentoren hätten führen müssen, da kann man doch nicht den Trainer für eine falsche Taktik kritisieren. Man muss doch davon ausgehen, dass Spielern auf diesem Niveau nicht 9-10 solche individuellen Patzer unterlaufen.

Aufstieg wäre absolut geil und auch an der Zeit, aber man muss doch realistisch bleiben. Die aktuelle Führung schätze ich sehr, aber bezüglich der Erwartungshaltung, hat sie meiner Meinung nach in der letzten Zeit einen Fehler gemacht. Das Gerede vom Aufstieg ist mit unseren Rahmenbedingungen verfehlt und verfrüht. Nach unserer Geschichte des Niedergangs, Zeit in der 3. Liga und daher mangelnder finanzielle Möglichkeiten (u.a. Fernsehgelder), können wir doch nicht innerhalb kürzester Zeit und auf nachhaltige Weise einen so grossen Sprung machen. Die letzten zwei Jahre haben doch, in allen Beziehungen, eine gute Entwicklung gezeigt. Weshalb diesen Weg, des langsamen Aufbaus und Verbesserung nun aufs Spiel setzen?

Es ist doch auch Quatsch zu sagen, dass Lieberknecht nicht die Fähigkeit hat. Das zeigt seine Historie, aber auch viele Spiele seit seinem Amtsantritt. Es ist doch nicht so, dass die Spieler in den guten Spielen nicht auf Lieberknecht gehört haben, aber in den schlechten. Fact ist, dass die Mannschaft in einigen Spielen leider viel zu viele Leichtsinnsfehler macht. Da müssen sich die einzelnen Spieler an die Nase fassen.

Ab und zu hört es sich an als seinen wir ein Abstiegskandidat, wir meckern doch auf sehr, sehr hohem Niveau. Viele Traditionsvereine würden sich glücklich schätzen in unserer Position zu sein, aber wir liegen - in finanzieller wie sportlicher Sicht - einfach noch hinter den Topvereinen der Liga. Wir sind ein Herausforderer und falls in den nächsten Monaten alles läuft und wir Megaglück haben, ist sogar noch der Aufstieg drin. Wäre natürlich super, aber wenn wir ehrlich sind, möglicherweise zu früh. Um in der 1. Liga auf Zeit zu bestehen, müsste einiges gestemmt werden, ob da die Mittel vorhanden sind? Ich bezweifle es. Bei einem raschen Abstieg aus der 1. Liga könnten dann wieder die Mechanismen wie so of oft greifen. Abgang der Leistungsträger, weniger finanzielle Mittel, schwächerer und schwächerer Kader, Chaos und Streitigkeiten auf Führungsebene und ein Durchreichen in das untere Ligasystem.

Freut Euch doch mal dass der Betze wieder richtig voll ist, dass die Auswärtsfahren oftmals ein Heimspiel sind, wir einen guten, Pfälzer Trainer haben, dass der FCK sich auf einem guten Weg befindet und das die Kinder in der Pfalz wieder mit FCK-Trikots herumlaufen.
Zuletzt geändert von BetzebuWest am 09.02.2026, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
FCK1104
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Beitrag von FCK1104 »

Eigentlich bin ich nicht der Fan von vorzeitigen Trainerwechseln und habe sowohl den Rauswurf von Schuster, als auch den von Anfang überhaupt nicht verstanden.
Aber aktuell? Ich mag TL menschlich, aber sportlich passt das 0,0.

Es hatte sich ja schon die vergangene Runde angedeutet, dass der Fußball den er spielen lässt, nichts mehr mit modernem Fußall zu tun hat.
Ganz ehrlich, TL hatte jetzt fast eine ganze Saison + zwei Vorbereitungsphase Zeit, Ideen und Spielsysteme einzustudieren.

Die einzige Handschrift, die ich erkennen kann, ist das Mann gegen Mann über den ganzen Platz und teilweise das Pressing vorne.
Mit Ball passiert da absolut nicht. Wir haben uns da zwei Schritte zurückentwickelt. Die einzigen Muster mit Ball sind entweder im Ballbesitz langer Ball nach vorne und festmachen (was wegfällt, wenn Prtajin verletzt ist) oder mauern und dann auf gut Glück Kontern, falls sich was ergibt.

Ich sehe da überhaupt kein System hinter. Und wir haben personell schon einen deutlich besseren Kader als letzte Saison. Trotzdem hatten wir letzte Saison deutlich mehr Punkte und man konnte sich die meisten Spiele anschauen, ohne sich dauernd zu fragen, was eigentlich der Plan ist.

Unser Mittelfeld wird auch dauernd einfach nur überspielt, die gucken quasi zu 90% nur in die Luft, wie der Ball über sie hinwegfliegt.

Wenn du einen passenden Kandidaten aktuell auf dem Markt siehst, muss du es eigentlich versuchen. Aber dann musst du eben auch offen kommunizieren, dass du dem Trainer jetzt schon ohne Druck die Zeit gibst, ein System einzuspielen und Abläufe zu trainieren. Machen wir uns nichts vor, die Saison ist sowieso so gut wie gelaufen.
Und ein neuer Trainer hätte zumindest mal noch ein halbes Jahr bis zum Saisonstart.

Ganz ehrlich, das System von TL holt aktuell vielleicht 40% der spielerischen Qualität aus dem Kader.
Zuletzt geändert von FCK1104 am 09.02.2026, 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
Miggeblädsch
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Beitrag von Miggeblädsch »

Adaleh hat geschrieben: 08.02.2026, 23:46 Bilde ich mir das nur ein oder kommen so manche hier nur dann mit "kritischen" Beiträgen aus ihren Löchern, wenn die Kacke am dampfen ist und es darum geht den Trainer, die sportliche Leitung oder die Mannschaft in die Pfanne zu hauen?

Zum Spiel: Dieses weitere Desaster kann ich mir nur damit erklären, daß entweder die permanente Umstellerei von Lieberknecht die Spieler maximal verunsichert oder einige Spieler sich mit dem Spielsystem von Lieberknecht immer weniger identifizieren können. Beides wäre ziemlich beunruhigend...
Irgendwie kann ich deinen Beitrag nicht richtig einordnen.

Zum ersten Teil:
Gerade, wenn die Kacke am Dampfen ist, ist Kritik doch gerechtfertigt. Oder?
Auch kann ich mir vorstellen, dass die Kritiker nicht ausschließlich in Löchern wohnen. Der eine oder andere wird bestimmt eine Wohnung bewohnen.

Zum zweiten Teil:
Hier äußerst du Kritik an Lieberknecht. Bedeutet das, du bist gerade aus einem Loch gekrochen?

Hmm :?: :?:
Jetzt geht's los :teufel2:
Miggeblädsch
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Beitrag von Miggeblädsch »

Betzegeist hat geschrieben: 09.02.2026, 07:48
Rotweisrotsaar hat geschrieben: 09.02.2026, 06:58 Und nein wir hatten auch kein var Pech,maximal mit der nicht gegebenen roten Karte in Braunschweig.
Ansonsten auch gegen Elversberg war es ein klarer Elfmeter,nicht mehr und nicht weniger !
Egal was dann im Nachhinein vom Trainer erzählt wird.Einfach die fanbrille ausziehen und die Szene nochmal ansehen,wer so blöd den Verteidiger am Trikot zieht im 16er ist selbst schuld!
Nur kurz, weil ich das nicht stehen lassen will.

Es war kein klarer Elfmeter. Im Gegenteil, es war eine kapitale Fehlentscheidung vom Schiri, weil durch das vorherige Handspiel des Elversbergers keine klare Torchance vorlag. Ergo hat Robinson auch gar keine verhindert...
Wenn der Zupfer von Robinson am Trikot des Elversbergers aber vor dem Handspiel war, hat dieser den Ball vermutlich nur deshalb an die Hand bekommen, weil er da bereits behindert wurde. Somit hat Robinson eine Torchance verhindert. So jedenfalls die Argumentation des VAR, die dann auch nachvollziehbar wäre. Und in der "Hinter-Tor-Zeitlupe" hat das für mich auch so ausgesehen.
Jetzt geht's los :teufel2:
Kaiserslautern53
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Registriert: 06.02.2011, 13:37

Beitrag von Kaiserslautern53 »

Die Suche nach dem Schuldigen geht vielleicht etwas in die falsche Richtung. Es gibt nicht den EINEN Schuldigen.

Wir leiden seit über 20 Jahren an demselben Irrglauben: die Spieler xyz können einfach nix, werden aussortiert, es werden neue Spieler abc geholt und vorab gefeiert, bis sie nach ein paar Spielen doch nicht so gut performen (weil sie eben keine Superstars sind, sondern eben auf demselben Niveau von Spieler xyz), und schon heißt es, die Spieler abc können einfach nix, was für Fehleinkäufe, man sollte sie aussortieren, und das Ganze geht von Vorne los.

Als Nebeneffekt blähen wir den Kader auf und zerstören jeden Mannschaftsgeist. Und da liegt der Hase im Pfeffer.

Warum sind wir '98 Meister geworden? Weil es eben eine MANNSCHAFT war. Sie hatte ein Gesicht. Und das Gerüst um Kadlec, Sforza und Marschall hat auch andere, eher durchschnittlich begabte Spieler voll mitgezogen. Das war der Schlüssel zum Erfolg, nicht die Anzahl der Superstars.

Welches Gesicht hat die Mannschaft heute? Vielleicht Ritter, aber sonst? Selbst der wird immer öfter rausrotiert, und was er davon hält, hat man am Samstag gesehen. Soll nicht heißen, dass er unantastbar ist, aber wo ist er denn, der tolle Mannschaftgeist? Wenn sich kein Spieler so richtig zugehörig fühlen kann? Wie soll da das entscheidende Fünkchen Motivation herkommen, wenn schon ein paar kleine Fehler das Aus bedeuten können. Kein Wunder, dass da kaum ein Spieler Risiko gehen will und lieber den Rückpass auf Krahl wählt. Wie soll sich ein Spieler denn mit der Mannschaft identifizieren können, wenn es ständig neue Kollegen gibt und dadurch der Zusammenhalt leidet?

Ich bilde mir ein, dass man das förmlich spüren kann. Schaut euch doch die Spieler von Darmstadt, Elversberg, etc. etc. vor dem Anstoß an: Die brennen, die haben dieses Funkeln in den Augen, die pushen sich gegenseitig hoch, "Leute, das Ding gewinnen wir heute!" Und der FCK? "Alla gut, dann losse mer mol spiele, werd schon irschendwie."

Das letzte mal, das ich beim FCK diesen unbedingten Willen zum Sieg gesehen habe, war 97/98. Ob wir das nochmal schaffen?

(PS.: Welchen Spieler der heutigen Mannschaft könntet ihr euch, wie einst Andy Brehme, wegen des Misserfolgs heulend auf dem Platz vorstellen?)
SansureRagmen
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Registriert: 31.07.2023, 15:08

Beitrag von SansureRagmen »

Heute, Montag, ist trainingsfrei. Guten Appetit bei den Dampfnudeln.
sander75
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Beitrag von sander75 »

Das war doch zu erwarten das es so kommt. Gegen Hannover hat uns Ivan zurück gebracht und dann war es einfach Betze. In Schalke war es wieder Ivan der uns mit seien Buden in Führung bring, kein andere Stürmer von uns macht die Dinger. So jetzt fällt der Ivan leider aus und was fällt Lieberknecht in Darmstadt ein nix. Er ändert in Innen Verteidigung und stellt Sirch ins Mittelfeld und wir kloppen lange Bälle auf Hansi. Wenn uns unser Zielstürmer leider ausfällt muss ich doch von einem Trainer verlangen könne das wir unser System ändern. Es wurde diese Saison viel Kohle in den Kader gesteckt und wir stehen schlechter als letzte Saison find den Fehler. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten entweder sind die Spieler nicht besser oder der Trainer bekommt das nicht hin mit dem Material was er hat was anzufangen. Die Krönung ist allerdings nach so einem Versagen auch noch am Montag frei zu geben. Da ja Berisha von TL als Projekt bezeichnet wurde, würde ich sagen das Projekt TL ist gescheitert.
Tyosuabka
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Beitrag von Tyosuabka »

SansureRagmen hat geschrieben: 09.02.2026, 11:40 Heute, Montag, ist trainingsfrei. Guten Appetit bei den Dampfnudeln.
Na das haben die sich doch verdient nach der Top Leistung am Samstag.

Hoffe nur das TH im Hintergrund schon dran arbeitet einen neuen Trainer zu bekommen der denen mal bisschen Spielkultur beibringt.
BernddasBrot2
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Beitrag von BernddasBrot2 »

@SansureRagmen
ich bin sicherlich kein Freund von TL, aber wenn Django Hängen an einem neuen Trainer arbeitet, dann sehe ich schwarz.
Sorry, ich würde den Hebel mal an einer anderen Stelle ansetzen als beim momentanen Trainer :huepf: :pyro:
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
schallalafck
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Beitrag von schallalafck »

Trainerwechsel sehe ich auch nicht, allerdings hat auch hier noch Niemand etwas zu Ritter gesagt? Warum spielt der nicht bei einem "Derby" wo Jeder weiß, der keift, kratzt, beißt und gibt Alles
:teufel2: Mit 4 Jahren infiziert mit dem Lautern-Gen und das als Niedersachse aber nicht eine Sekunde gezweifelt, egal ob es im Umfeld stressig oder fies wurde oder ob der FCK mich wie leider so oft enttäuschte. Ein Leben, eine Liebe, FCK :teufel2:
AxelRoos4
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Beitrag von AxelRoos4 »

LM56 hat geschrieben: 09.02.2026, 09:20 Lese hier immer aufmerksam und halte mich dezent zurück, jetzt nicht.

Kritik an Spielern, egal welcher ist Ok solange es sich auf den Fussball bezieht.
Die bei uns spielen sind Mm nach alle gute Profis und können einfach Fussball solange das System stimmt und da habe ich keine Hoffnung das sich das ändern wird. TL steht nicht dafür und wird es auch nicht in Zukunft, ich sehe da keinen Fortschritt und auch die vergangenen Trainer hatten dies nicht, bis auf Anfang, aber der hat sich das in Braunschweig und Magdeburg verkackt.

Wie sollen sich unsere Männer in Rot einstellen, wenn der Trainer in einem Spiel wo wir ein gutes Mittelfeld haben, dieses rausnimmt und wir dann ablosen, oder die Aufstellung ändern die einfach niemand versteht.

Wenn ich bei uns in der West das jedes mal höre was geändert wird bzw. gewechselt, ja wir sind nur Fans und verstehen nix von Taktik ( Satire ).

Nur noch zum Schluß: Warum fällt es dem Trainer so schwer auch mal den Torhüter zu tauschen? Unser Krahl kann einfach keine Spieleröffnung. Auf der Linie ist er Klasse, aber sonst?

Nur der FCK und das ein Leben lang.
Endlich traut sich mal einer hier im Forum die Wahrheit über unsere #1 zu schreiben!
Null Komma 0 Spieleröffnung und das noch mit null Tempo.
Auf der Linie top3, von hinten raus flop3

Auf geht's Betze, kämpfen und siegen.
Teufelsgeiger
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Beitrag von Teufelsgeiger »

Würde mich auch freuen endlich mal wieder einen Trainer für mehrere Jahre zu haben, dass es sich mal lohnt sich den Namen zu merken. Bei Schuster hatte ich mich gefreut und das Gefühl, dass es passt. Bei Anfang war ich sehr skeptisch, aber dann hätte ich mich auch gefreut, wenn er die Chance bekommen hätte. Bei Thorsten Lieberknecht fehlt mir aber die Grundlage, irgendwie kein Spielsystem und keine Philosophie erkennbar. Keine Stammelf und kein eigenes System nur interessante Reaktionen auf das System, welches der Gegner vermutlich spielt.
Ich wäre jetzt für einen Trainerwechsel mit der Hoffnung, dass danach ein Kandidat kommt, dem der Aufbau zuzutrauen ist.

PS: Die Diskussion zu Rasmussen finde ich stark überzogen, ein Spiel bei uns gemacht und schon der schlechteste Spieler aller Zeiten. Beim 4:0 sieht er unglücklich aus, aber das ist ein Absprachefehler zwischen ihm und Krahl, das passiert bei jemanden der komplett neu in der Mannschaft ist.
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