
Sechste Pleite in Folge: FCK verliert 1:2 in Braunschweig
Wieder ging der 1. FC Kaiserslautern mit 1:0 in Führung, wieder stand am Ende eine Niederlage: Das 1:2 (1:1) bei Eintracht Braunschweig am letzten Hinrundenspieltag war die sechste Niederlage in Folge, die Abstiegsplätze rücken damit immer näher.
Nach der Niederlage gegen Hertha BSC (1:2) änderte Dimitrios Grammozis die seine Startelf auf einer Position: Für den verletzten Kapitän Jean Zimmer (Muskelfaserriss) rückte erstmals seit Ende Juli (1:2 gegen St. Pauli) Erik Durm in die Anfangsformation. Zudem wurde Almamy Touré rechtzeitig fit und bildete wie gegen die Hertha gemeinsam mit Nikola Soldo und Jan Elvedi die Innenverteidigung. Auf der Bank nahm Ragnar Ache Platz, dessen Einsatz ebenfalls fraglich war.
Während es aufgrund des Stimmungsboykotts in den ersten Minuten auf den Rängen ruhig blieb, entwickelte sich auf dem Rasen eine muntere Anfangsphase mit ersten, noch ungefährlichen Abschlüssen. Doch die erste wirkliche Chance der Roten Teufel saß direkt: Als die Fans gerade den Support starteten, brachte Tymo Puchacz eine Freistoßflanke mustergültig vor den Kasten und zwei Braunschweiger verlängerten den Ball entscheidend zur Gästeführung (14.). Wenig später rettete Julian Krahl stark gegen den durchgebrochenen Rayan Philippe und hielt die frische Führung fürs Erste fest. Rund 20 Minuten später wiederholte sich das Duell zwischen Philippe und Krahl, wieder konnte die Lautrer Hintermannschaft nicht folgen. Diesmal behielt der Stürmer die Oberhand und stellte ein wenig aus dem Nichts auf 1:1 (36.). So lautete auch der Halbzeitstand in einer großteils zerfahrenen Partie mit vielen Fehlpässen.
Unverändert starteten beide Teams von 20.627 Zuschauern im Eintracht-Stadion, darunter rund 2.300 Fans der Roten Teufel, in die letzte Halbzeit des Jahres. Und wieder hatten die Braunschweiger die ersten Abschlüsse. In dieser Phase konnte sich Krahl nach einer Ecke wieder auszeichnen, als der Lautrer Schlussmann einen verdeckten Schuss aus der Nahdistanz stark parierte (47.). Krahl rettete auch in der Folge mehrfach in höchster Not, während nach vorne nur noch wenig ging. Folgerichtig ging die Eintracht dann in Führung: Johan Gomez spazierte fast unbehelligt durch den Strafraum und traf aus spitzem Winkel zum 2:1 (62.). Grammozis reagierte daraufhin mit der Einwechslung von Ache, auch Philipp Klement und Kenny Redondo sollten wieder für mehr Gefahr nach vorne sorgen. Klare Torgelegenheiten blieben aber weiterhin Mangelware, richtig gefährlich wurden die Roten Teufel nur zweimal: In der 90. Minute durch Nikola Soldo nach einer Ecke, zudem galt das 2:2 durch Ragnar Ache in der vierten Minute der Nachspielzeit wegen Abseits nicht. Nach äußerst mäßiger Leistung musste der FCK somit die sechste Niederlage in Folge hinnehmen.
Nach dem Spieltag verabschiedet sich die 2. Bundesliga in die Winterpause. Weiter geht es für den FCK am 20. Januar 2024 beim Gastspiel beim FC St. Pauli. Anpfiff am Millerntor ist Samstagmittag um 13:00 Uhr.
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Quelle: Der Betze brennt
Weitere Links zum Thema:
- Statistik zum Spiel: Eintracht Braunschweig - 1. FC Kaiserslautern 2:1
Ergänzung, 18:00 Uhr:

Stimmen zum Spiel
"Der Gegner wollte mehr": Teufel taumeln in die Pause
Der 1. FC Kaiserslautern geht nur noch hauchdünn vor den Abstiegsplätzen in die Winterpause. Nach dem 1:2 bei Eintracht Braunschweig finden Trainer und Spieler deutliche Worte und stellen ein desolates Zeugnis aus.
Grammozis verärgert: "In so einem Spiel muss man abliefern"
FCK-Trainer Dimitrios Grammozis zeigte sich nach dem 1:2 (1:1) bei Eintracht Braunschweig vor allem mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft unzufrieden. Besonders die zweite Halbzeit, in der Braunschweig überlegen agierte und einige Chancen kreieren konnte, schmeckte Grammozis gar nicht: "Braunschweig war nach der Halbzeit besser, was den unbedingten Willen angeht, das Spiel zu gewinnen. Sie waren bissiger, hatten Torchancen. Wir waren dagegen überhaupt nicht im Spiel. Am Ende haben wir offensiv gewechselt, nochmal alles nach vorne geworfen. Insgesamt war es aber zu wenig von unserer Seite, um das Spiel zu gewinnen."
Immerhin war die FCK-Mannschaft im dritten Spiel unter Grammozis zum dritten Mal in Führung gegangen. Wie schon letzte Woche gegen Berlin und in allen (!) 16 Hinrunden-Partien zuvor konnten die Roten Teufel jedoch nicht die defensive Null halten. Entsprechend betonte der Coach, dass zwar nicht alles schlecht war und man auf den Ansätzen in der nun anstehenden Winterpause aufbauen kann - und dass die Köpfe nach der Serie mit zuletzt sieben Niederlagen in acht Liga-Spielen nicht frei sein können. Dennoch hätte die Führung mehr Sicherheit geben müssen, aber auch hier fehlte dem Griechen der letzte Wille seines Teams: "Ich war selber Spieler und weiß, wie man in solche Spiele gehen muss. Natürlich haben wir nicht das große Selbstvertrauen, aber wir hatten heute eine Chance, den Gegner zu distanzieren und Anschluss ans Mittelfeld zu bekommen. Dafür muss man aber abliefern, und das haben wir heute nicht gemacht."
Krahl angepisst: "Wir lassen uns wie kleine Kinder rumschubsen"
Knackpunkt Gegentore - wie schon häufig in den letzten Wochen führte ein gegnerischer Treffer zu einem kompletten Bruch im Lautrer Spiel. Auch für Julian Krahl, der mehrfach in höchster Not retten musste, war der Ausgleich in der 36. Minute der negative Wendepunkt: "Bis zum Ausgleich haben wir es gut gemacht und keine Probleme gehabt, Braunschweig fand keine Mittel gegen uns. Nach dem Tor haben wir dann angefangen, einfache Fehler zu machen. Unsere langen Bälle kamen nicht an, wir haben keine zweiten Bälle bekommen und keine Kontrolle mehr auf das Spiel gehabt. In der zweiten Halbzeit ging es dann wieder genauso los, Braunschweig hatte direkt mehrere Chancen und macht dann das 2:1. Dann kommen wir nochmal und so, wie es gerade läuft, zählt das Ausgleichstor natürlich nicht."
Der vermeintliche und zunächst extrem bejubelte Ausgleich von Ragnar Ache wurde vom VAR wegen Abseits zurückgenommen, nachdem die Roten Teufel zumindest in den letzten zehn Minuten auf den Ausgleich gedrückt hatten. Krahl sieht nun eine schwere Rückrunde auf den FCK zukommen, der auf Platz 15 überwintert und nur noch vier Punkte Vorsprung auf Braunschweig und Platz 17 hat. Vor allem das aktuelle Auftreten auf dem Platz missfällt dem Keeper: "Die gesamte Rückrunde wird knüppelhart für uns, da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Wir müssen endlich wieder ein anderes Gesicht zeigen. Wir lassen uns hier in Braunschweig wie kleine Kinder rumschubsen und das geht mir richtig auf die Eier. Ich habe keine Lust, als 1. FC Kaiserslautern so aufzutreten."
Elvedi verzweifelt: "So können wir keine Spiele gewinnen"
FCK-Dauerbrenner Jan Elvedi, der bislang keine Minute in der laufenden Saison verpasst hat, hadert ebenfalls mit dem Ausgleichstreffer, zumal Krahl bereits zuvor den Gegentreffer verhindern musste: "Wir sind selber Schuld, wir bekommen blöde Gegentore. Das 1:1 hätten wir anders verteidigen müssen, da Julian vorher schon bei einer ähnlichen Situation super gehalten hat. Aktuell laden wir den Gegner immer wieder ein, mitzuspielen. Bis zum 1:1 waren wir die dominierende Mannschaft und hatten das Spiel im Griff. So kommt der Gegner zurück, wir müssen unbedingt lernen, das abzustellen, sonst können wir keine Spiele gewinnen."
Der Frust ist groß, weiß Elvedi, der wieder an die bessere Phase der Hinrunde anknüpfen will: "Jetzt geht es darum, die Kräfte zu mobilisieren, aufzutanken und in der Vorbereitung Selbstvertrauen holen. Dann müssen wir in der Rückrunde ein anderes Gesicht zeigen. Denn wenn wir sehen, was wir in der Hinrunde schon geleistet haben, wissen wir, dass wir da unten eigentlich nicht hingehören. Wir können Fußball spielen und das müssen wir einfach auf den Platz bringen. Jetzt muss sich in der Pause jeder selbst hinterfragen und an sich selbst arbeiten."
FCK steht vor harter Rückrunde
Nur noch zwei Punkte Vorsprung auf Rostock auf dem Relegationsplatz, der direkte Abstiegsplatz ist nur noch vier Zähler entfernt - und am ersten Spieltag der Rückrunde geht es direkt zum Aufstiegsaspiranten St. Pauli. Auf Dimitrios Grammozis und sein Team wartet in der nur knapp fünf Wochen langen Winterpause eine Menge harte Arbeit.
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Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 18.12.2023:

Blick in die Kurve
Betze-Fans zwischen Protest, Jubel und Enttäuschung
Zwölf Minuten Schweigen, viele kritische Botschaften auf den Rängen, am Schluss nochmal großer Jubel und dann doch voller Frust: Beim Jahresfinale des 1. FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig (1:2) war auch neben dem Platz wieder einiges geboten.
Das Fanbündnis 1. FC Kaiserslautern hatte es bereits vorher angekündigt und durch die bundesweite Stellungnahme zahlreicher Kurven dürfte es für die knapp 2.300 mitgereisten Fans keine große Überraschung gewesen sein: Die aktiven Fanszenen beider Vereine hatten vor der letzten Partie der Hinrunde zu einem zwölfminütigen Stimmungsboykott aufgerufen, um gegen den am Montag beschlossenen Investoren-Einstieg bei der DFL zu protestieren. Dazu wurden am Eingang des Gästeblocks Flyer verteilt, auf denen die Hintergründe nochmals genauer erklärt wurden. Die Vorderseite des Flyers richtete sich an die FCK-Fans und ist am Ende dieses Textes angehängt. Die Rückseite beinhaltete die bereits am Freitag vorab veröffentlichte bundesweite Stellungnahme der Fanszenen Deutschlands. Die Kurven von Braunschweig und Kaiserslautern nahmen auch aus Solidarität an dem Protest teil, obwohl ihre Klubs mit "Nein" zum Investor gestimmt hatten. Auf das Spiel störende Aktionen wie bei anderen Partien dieses Wochenendes wurde im Eintracht-Stadion allerdings verzichtet.

So blieb das ganze Stadion für die ersten zwölf Minuten gespenstisch leise. Vorne am Zaun prangte dazu im FCK-Block die Nachricht: "Stille Wasser sind tief! Wir werden kein Teil eures Deals sein - Scheiß DFL!" Mit Ende des Boykotts gab es dann direkt etwas zu feiern: Die Roten Teufel gingen in der 14. Minute mit 1:0 in Führung und mitten in der Jubeltraube fand sich auch FCK-Kapitän Jean Zimmer wieder, der verletzungsbedingt passen musste und das Spiel im Gästeblock verfolgte. Damit startete der Support gleich lautstark und die Lautrer machten auf sich aufmerksam.
In der 20. Minute hatten die Ultras im Gästeblock noch weiteren Redebedarf bezüglich des Investoren-Deals und zeigten das Spruchband: "Investoren als Heilsbringer auserkoren, den Verstand an den Größenwahn verloren - Der Fan in der Kurve nichts mehr wert, ihr zerstört den Fußball jeden Tag ein bisschen mehr - Eure roten Linien sind unser rotes Tuch!"
Die schlechte Leistung des Teams und das daraus resultierende erste von zwei Gegentoren schlug sich dann auch auf die Stimmung nieder. Die Fans versuchten weiterhin einiges, um das Team zum Sieg zu schreien, aber so wirklich wollte der Funke nicht mehr überspringen.
Die zweite Halbzeit eröffnete die Generation Luzifer mit einem Gruß an die Stadionverbotler vor den Toren: "Immer & Überall". Weitere Kritik ging seitens der FCK-Fans außerdem in Richtung des Heimvereins und seiner Kartenpolitik: "Stehplatz 19,30€ und nur Print@home - Ist das euer Verständnis von Fankultur?"

Auch wenn die Partie kein gutes Ende für den FCK und seine mitgereisten Fans zu bieten hatte, sendeten diese zum Schluss noch einen Gruß per Spruchband: "Frohe Weihnachten allen Betze-Fans!" Dabei wurde sogar noch einmal höchst emotional gejubelt: Der eingewechselte Ragnar Ache erzielte in der Nachspielzeit das vermeintliche 2:2 und stürmte mit seinen Mitspielern schnurstracks an den Gästeblock, wo alle völlig eskalierten. Aber eine Minute später die eiskalte Dusche bei eigentlich mildem Winterwetter: Videobeweis, Abseits, Tor zählt nicht - der FCK verliert das sechste Liga-Spiel in Folge! Trotzdem wurde die Mannschaft von den ebenfalls ratlos wirkenden Fans eher mit Aufmunterung als mit Pfiffen in die Winterpause verabschiedet.


In der Braunschweiger Kurve wurde der Anti-DFL-Protest mit zwei Spruchbändern begleitet: "Eure Gier macht uns sprachlos - Gegen Investoren in der DFL!" und "Das Kind ist in den Brunnen gefallen, der Scheich sitzt schon im Flieger, Fick dich Deutsche Fußball Liga!" Im zweiten Durchgang hissten die Heimfans erneut das große "ACAB"-Banner, welches beim letzten BTSV-Heimspiel zu Kontroversen und einer Stellungnahme des Vereins geführt hatte. Ergänzt wurde es diesmal durch den Spruch: "Zeigt uns an und wir öffnen einen Sekt, das ist alles von der Meinungsfreiheit gedeckt." Dieses abgewandelte Zitat war dem Song "Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt" von Danger Dan entnommen und spielte darauf an, dass die pauschale Aussage "All Cops are Bastards" laut Bundesverfassungsgericht nicht per se strafbar ist.
Der Ausklang der Partie vor insgesamt 20.627 Zuschauern war dann auf Heimseite aufgrund des Ergebnisses deutlich positiver als bei den Gästen. Braunschweig belegt zwar immer noch einen direkten Abstiegsplatz, konnte den Anschluss zu Rang 16 mit Rostock und Rang 15 mit Kaiserslautern aber wiederherstellen.

Der Flyer des Fanbündnis FCK aus dem Gästeblock im Wortlaut:
"Hallo FCK-Fans, heute müssen wir uns leider mit einem unschönen Thema an euch wenden. Wie ihr alle mitbekommen habt, wurde am Montag der Einstieg von Investoren bei der DFL beschlossen. Das stellt einen Dammbruch dar und ist ein tiefschwarzer Tag für den deutschen Fußball.
Deswegen werden wir heute die ersten 12 Minuten der Partie schweigen. Die genaueren Hintergründe dazu findet ihr auf der Rückseite. Dort ist ein Statement der Fanszenen Deutschlands abgedruckt, denn dieser Protest wird am Wochenende in vielen Stadien stattfinden.
Wir haben uns die Entscheidung für diesen Protest alles andere als leicht gemacht. Denn uns ist die Wichtigkeit des heutigen Spiels bewusst und die Mannschaft braucht gerade jetzt unsere Unterstützung. Aber bei einem Einschnitt in dieser Größenordnung können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und so tun, als wäre nichts geschehen. Wir müssen den Funktionären klar machen, was passiert, wenn sie ihre Basis vergessen und dass wir treue Fans solche geldgierigen Entscheidungen nicht mittragen.
Der FCK hat als einer von zehn Vereinen gegen den Einstieg eines Investors gestimmt und daher gilt dieser Protest auch in keinster Weise der Vereinsführung, die den Mitgliederwillen befolgt und durchgesetzt hat.
Allerdings solidarisieren wir uns mit den zahlreichen anderen Fanszenen, deren Vereine die Stimmen ihrer Fans und Mitglieder ignoriert haben. Nur gemeinsam wird dieser Protest erst richtig wirksam und wir sehen es als unsere solidarische Pflicht an, uns dem bundesweiten Protest anzuschließen, um ein möglichst deutliches Zeichen an die Entscheider zu senden.
Die Vertreter unseres heutigen Gastgebers Braunschweig haben zwar ebenfalls gegen einen Investor gestimmt, aber genau wie wir, wird sich auch die Südkurve Braunschweig am Protest beteiligen und die ersten 12 Minuten Schweigen.
Unsere Mannschaft und das Trainerteam haben wir im Vorfeld über die Gründe informiert.
Nach den 12 Minuten heißt es dann Vollgas für den Auswärtssieg!
Danke für eure Mithilfe und euer Verständnis!"
Zur kompletten Fotogalerie vom FCK-Auswärtsspiel in Braunschweig:
- Fotogalerie | 17. Spieltag: Eintracht Braunschweig - 1. FC Kaiserslautern
Quelle: Der Betze brennt / Autor: Johannes (Gastautor)
Ergänzung, 18.12.2023:

"Versetzung gefährdet": Die FCK-Noten aus Braunschweig
Thank god it's Winterpause! Der 1. FC Kaiserslautern kehrt mit mehreren blau-gelben Briefen vom Gastspiel bei Eintracht Braunschweig zurück. Die Versetzung ist nach dem ersten Halbjahr gefährdet.
Wie jede Woche haben neben den Journalisten von "Rheinpfalz" und "Kicker" auch die FCK-Fans auf Der Betze brennt die Leistung der Roten Teufel benotet. Uneinigkeit herrscht beim 1:2 eigentlich nur darüber, wer eine glatte Fünf bekommt und wer sich vielleicht noch auf eine 4,5 retten kann. Die einen sagen Nikola Soldo, die anderen Terrence Boyd, auch Erik Durm und Boris Tomiak werden genannt. Positiv hervorzuheben ist bei der siebten Niederlage in den letzten acht Spielen nur einer: Schlussmann Julian Krahl erhält von den Pressevertretern eine Zwei, von den Anhängern bei knapp 3.500 abgegebenen Einzelnoten eine 2,5 - Krahls beste Bewertung seit dem 1. Oktober in Osnabrück. Alle Einzelkritiken aus Braunschweig in der Übersicht:
» Zur kompletten Notenübersicht: Eintracht Braunschweig - 1. FC Kaiserslautern

Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz / Kicker
