Lese es gerade bei H-P Briegel auf Facebook. RIP Michael!
Michael Dusek (links) mit Hans-Peter Briegel im Jahr 1981; Foto: Imago Images
Michael Dusek ist im Alter von 64 Jahren gestorben
Fans, Funktionäre und ehemalige Mitspieler des 1. FC Kaiserslautern trauern um Michael Dusek († 64). Der 210-malige Bundesligaspieler und spätere Nachwuchstrainer der Roten Teufel hat den Kampf gegen den Krebs verloren.
Über den Tod seines früheren Mitspielers informierte FCK-Beiratsmitglied Hans-Peter Briegel, der dazu schrieb: "Mach es gut, mein Freund." Michael Dusek kam 1979 zu den Amateuren des FCK, von wo ihn Trainer Karl-Heinz Feldkamp ein Jahr später in den Profikader übernahm. Der Verteidiger absolvierte bis 1988 insgesamt 243 Pflichtspiele für die Roten Teufel - unter anderem das legendäre 5:0 gegen Real Madrid - und erzielte dabei zehn Tore. Er wurde einmal in die damalige B-Nationalmannschaft berufen und arbeitete bis Sommer 2006 im Nachwuchsbereich beim 1. FC Kaiserslautern. Danach trainierte der gebürtige Niederwörresbacher noch verschiedene Mannschaften in der Region. Im Jahr 2022 machte er seine Krebsdiagnose öffentlich und im Februar 2023 legte Michael Dusek sein letztes Traineramt beim Landesligisten SG Kirn/Kirn-Sulzbach nieder.
Quelle: Der Betze brennt
Zuletzt geändert von Thomas am 15.07.2023, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:DBB-Meldung ergänzt.
Ruhe in Frieden. Das waren noch Typen. Stimmt genau: Hart zu anderen, aber auch zu sich.
Habe als Kind immer wieder mal Tickets für die Heimspiele auf dem Betze bei ihm zu Hause abholen können. Was war man dann stolz...
Michael Dusek, einer aus der Abwehr aus Eisen und Granit und Helden meiner Jugend. Habe noch seine Unterschrift auf dem damaligen Portas Trikot und war stolz wie Bolle. Schnüre die Kickschuhe im Himmel, Michael, zusammen mit den anderen FCK-Recken, die Dich da erwarten. Traurig, aber nie vergessen! Beileid seinen Angehörigen!
Toor auf dem Betzenberg!! Wir schalten um zu Hans-Reinhard Scheu.
RIP Michael Dusek
Du hast dir deinen Erfolg in der Mannschaft ehrlich erarbeitet.
Allen Hinterbliebenen wünsche ich die Kraft die Zeit gut zu überstehen.
Der Tisch an dem du Platz nimmst wird immer voller.
Mit einer Abwehr aus Granit, so ein Mist, wieder einer der geht, kein Schönwetterfussballer.
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
Es bleiben immer weniger Helden meiner Jugend übrig.
R.I.P Michael.
Mein Mitgefühl den Angehörigen.
Scheiss Krebs!
Eisenhart und trotzdem nicht gewonnen.
In den 70ern konnte ich mir nicht vorstellen, daß
1. die Mauer fällt und
2. der 1.FCK jemals wieder Deutscher Meister oder Pokalsieger wird.
Geschichte kann sich wiederholen? Wir arbeiten dran...
So schade , wieder geht einer meiner Helden . Wer gegen ihn in den Zweikampf ging war selbst schuld , unvergessen seine Duelle speziell gegen die Bayern. Was war das für eine geile Truppe damals...
Mach's gut Michael .
Mein Herzliches Beileid!
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, hat Torbjörn Nilsson damals als er zum Betze wechselte zugegeben, dass es kein Foul an ihm war.
Da mein Vater einige Jahre Michaels Trainer vor seinem Wechsel zum FCK war und er bei uns in der Gegend wohnte, wussten wir, dass es ihm nicht gut ging. Dennoch ist sein Tod für uns überraschend.
So weit ich mich erinnern kann, war Michael Ende der 1980er sogar Kapitän der Roten Teufel.
Als er noch gesund war, hatte ich gehofft, dass er wieder zu seinem 1. FCK zurückkehren könnte, weil er als Trainer im Amateur- und Jugendbereich ein Händchen hatte.
Wieder einer aus einer großen Spielergeneration, der zu früh gehen muss.
Eine Erste Bundesliga ohne den 1. FC Kaiserslautern ist möglich aber sinnlos. - frei nach Loriot