Dieser Artikel ist ganz einfach Ausdruck dessen, dass seit April mit dem Eingreifen von Stefan Kuntz der FCK in ein anderes Fahrwasser geraten ist und eine neue Zeitrechnung begonnen hat. Der Daumen zeigt, auch für die Öffentlichkeit deutlich sichtbar, wieder nach oben.
Wie steil wird sich zeigen. Die nächste Zeit muss noch sehr viel Geduld aufgebracht werden. Da muss noch jede Menge solide Aufbauarbeit geleistet werden. Die ganzen Zäune, die die Vorgänger eingerissen haben, werden erst einmal notdürftig geflickt und peu a peu durch ein eindeutig taugliches Gerüst abgesichert.
Sehr bemerkenswert an dem Artikel finde ich, dass endlich von den Medien der offenkundige Dilettantismus von Erwin Göbel herausgestellt und eindeutig benannt wird. Die Passage "...und dem allseits überforderten Finanzfachmann Erwin G...." lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Hat der Mann denn überhaupt kein Rückgrat? Wann reicht er endlich seinen Rücktritt ein und verschwindet von der Bildfläche?
Eins ist aber sonnenklar: plötzlich im Monat April hat sich das rote Pferd einfach umgekehrt.
