Kein Zweifel: Was Horst Eckel und seine Mannschaftskameraden in den 50ern geleistet haben, ging über den Sport und über die Region hinaus.
Ohne die frühen menschlichen Vorbilder wie die Walter-Elf hätte aber auch der Fußball
selbst nie seine Faszination über Generationen und Kontinente entfalten können.
Horst Eckel war nicht nur der letzte lebende Weltmeister von 1954, sondern aus FCK-Sicht der letzte der mit dem Verein in den 50ern die Deutsche Meisterschaft feierte.
Ein unbeschreiblicher Verlust für den Verein, mit dem er sich bis zum bitteren Ende aufs Engste verbunden fühlte.
Nun ist es also soweit, der letzte der emotionalen Gründerväter unserer Republik ist gegangen. Lieber Horst, mach's gut und Danke für alles. Für das was du geleistet hast und für das was du warst.
Du warst einer der Größten und wirst immer unvergessen bleiben. RIP
Der Familie Eckel gilt meine aufrichtige Anteilnahme.
Ich bin heute noch dankbar, dass ich dich vor ca 12 Jahren persönlich kennenlernen durfte. Es war ziemlich genau so, wie bereits ein Vorschreiber schrieb.
Mit dem Foto und von wegen, kumm moi Bu ich bin de Horst.
Ein überaus angenehmer warmherziger Mensch.
Eine wahre FCK Legende.
Ruhe in Frieden.
Mein Beileid allen Angehörigen.
FCK 4-life
"Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!" (Gerry Ehrmann)
Tiefe Trauer im Herzen. Horst Eckel war ein Botschafter des 1.FC Kaiserslautern und Repräsentant des Wunders von Bern. Man hat ihm sehr gerne zugehört, mit sehr viel Respekt und Anerkennung für seine Lebensleistung, aber auch für den Menschen Horst Eckel.
Ruhe in Frieden, lieber Horst Eckel.
Auf der FCK-Wolke im Himmel kicken sie jetzt alle wieder zusammen, quasi als Flügelspieler.
Es geht quer durch alle Medien (Ehre, wem Ehre gebührt!) und er wird außbahmslos als großartiger, warmherziger und engagierter Mensch hinter der Fußball-Ikone gewürdigt ... recht so! Toll finde ich den Nachruf im Sat.1 Videotext:
Das "Wunder von Bern" ist entgültig Geschichte - Fußball-Deutschland hat seinen letzten "Helden von 1954 verloren. Horst Eckel der zuletzt einzig noch lebende Weltmeister der legendären Walter-Elf, ist am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Die Ikone des 1.FC Kaiserslautern, der mit seinen vier Klubkollegen Fritz Walter, Ottmar Walter, Werner Kohlmeyer und Werner Liebrich den FCK-Block der deutschen WM-Elf bildete, war der jüngste Spieler in der Mannschaft von Trainer Sepp Herrberger. Eckel hinterlässt seine Ehefrau Hannelore sowie die beiden Töchter Susanne und Dagmar.
Finde es halt schön, dass auch der FCK und seine alten Kameraden, die ihm so wichtig waren, mit gewürdigt wurden.
Der FCK spielt morgen komplett in schwarz.
Ich fände es eine schöne Geste, wenn sich die Fans hierbei anschließen.
Vielleicht kann man hier ja kurzfristig dazu aufrufen.
Ruhe in Frieden Windhund.
Das ist eine traurige Nachricht. Er war FCK durch und durch. Bemerkenswert in der Doku, wie viele Jahre er mit Stolz den Ring getragen hat. Kein Verein ist so wie unserer, dank Menschen wie Horst Eckel. Hoffe, es finden sich bald wieder Spieler und Trainer, die hier anknüpfen können.
Auch einen Tag später bekomme ich noch Tränen in den Augen. Da ging ein großartiger Mensch und wichtiger Bestandteil des FCK, den wir aber weiterhin im Herzen tragen dürfen. Mein Beileid der Familie von Horst Eckel. Er verkörperte so viele Werte, obwohl er nicht der war, der ins große Rampenlicht wollte. Diese Bescheidenheit ehrte ihn.
Toor auf dem Betzenberg!! Wir schalten um zu Hans-Reinhard Scheu.
Herzliches Beileid an die Familie und Freunde von Horst Eckel.
Leider ist wieder ein ganz Grosser von uns gegangen. Einer der grosse Erfolge des FCK und Deutschlands ermöglicht und gefeiert hat. Ein Zeitzeuge, der uns nun leider nicht mehr mit zurück in eine besondere und wichtige Zeit nehmen kann.
Herzliches Beileid an die Familie.
Wenn ich an Ihn Denke kommt immer wieder ein Satz,
Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen."
Das ist heute leider anders bei den Spielern,LEIDER.
hab gerade wieder an dieses Turnier denken müssen, bei uns in Bad Dürkheim als ein Rudi Gutendorf als Trainer der Lottoelf an der Seitenlinie stand und Horst Eckel zurief: Horst Du musst mehr laufen Ein Udo Scholz einen Hans-Günter Neues ankündigte... Ein Wolfgang Overath durch die Halles gesaust ist, als wäre er Anfang 30 und nicht...(?)
Der Termin für die Beerdigung steht jetzt fest und Fans dürfen voraussichtlich dabei sein:
Trauerfeier für Horst Eckel am Donnerstag in Vogelbach
Horst Eckel soll am Donnerstag (9. Dezember, 14:00 Uhr) in seiner Heimatgemeinde Bruchmühlbach-Miesau beerdigt werden. Dies bestätigte seine Tochter Dagmar Eckel am Sonntag der Deutsche Presse-Agentur. "Papa hat die Fans hoch eingeschätzt, deshalb sollen sie auch dabei sein. Ich weiß, dass viele Freunde kommen werden", sagte sie. Sie müsse mit der Gemeinde noch einiges abstimmen, aber sie gehe davon aus, dass in der Corona-Pandemie Besucher im Freien dabei sein können. (…)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Alle Entscheidungen bzgl. Trauerfeier und Bestattung liegen bei der Familie, und das ist auch gut so.
So wie es sich anhört, ist ja nun eine "normale" Beerdigung geplant. Der Friedhof in Vogelbach wird sicherlich aus allen Nähten platzen.
Persönlich fände ich es jedoch schön, wenn es im Stadion ähnlich wie bei Fritz-Walter eine Gedenk/Trauerveranstaltung geben würde.Dann könnten wirklich viele Fans daran teilnehmen, ohne den Friedhof in Vogelbach zu überrennen.
Das wäre ja so schön wenn jeder dabei sein darf um Abschied zu nehmen.
Aber bin mittlerweile schon fast davon uberzeugt das unsere tolle corona Politik es nicht zulässt.