Wobei wir selbst bei einer erheblichen Kürzung vermutlich im Liga-Vergleich immer noch einen konkurrenzfähigen Etat haben werden.Miggeblädsch hat geschrieben: Das sind schlechte Nachrichten![]()
Die gute Nachricht: Ja, im Falle eines Abstieges werden wir uns die 2.Mannschaft noch leisten können.KwieLautre hat geschrieben:...Beantwortet leider nicht meine Frage!
Kann man sich im Falle eines Abstieges, eine 2. Mannschaft (U21) leisten? ...
Laut Aussage des Senators im neuesten Teufelsplausch (Miggeblädsch hat den link bei DBB reinkopiert) würde der Dubaianer immer noch gern investieren, vorausgesetzt seine Bedingungen würden akzeptiert.dremolo hat geschrieben:Jou Betze Fux das ist echt ne Bahnbrechende Idee von Herr Voigt, ich hatte das selbe im Kopf.
Kann mal jemand in Dubai anrufen wie es wäre,samt Olympia Team Betreuung, selbst wenn nur die hälfte stimmt. .
Bzw was ist jetzt nochmal genau mit den Säulen?
Bei Deiner Investorenaufzählung hast Du "keinen Petersen" vergessen. Lt. Aussage von Prof. Wilhelm im neuesten "Teufelsplausch" wärn die immer noch bereit zu investieren.Die Insolvenz ist bewältigt, wir suchen einen großen Investor, worauf warten Sie Herr Voigt?1:0 hat geschrieben:Kosten sparen und Einnahmen erhöhen - so ist das halt, wenn man keinen Hopp, keinen Mateschitz, keinen Becca und keinen Scheich oder Oligarchen hinter sich hat.
Einzig unsere Kicker haben es in den Füßen, wie schlimm die Zukunft des FCK wird...
Ich glaube nicht, dass unser Aktienkurs gestiegen ist. Halte eher 1,05 Mio für 10% für realistisch.Michimaas hat geschrieben:Genau. Die Regionalen schiessen nochmal 5 Millionen dazu, bekommen dafür weitere 10% Anteile und den 3. Sitz im Beirat.
Erinnert mich an Luxemburg. Der wollte auch Darlehen in Anteile umwandeln. Wenn dem jetzt bei dem aktuellen Fall so ist, das die Investorgruppe nur ein Darlehen und kein Kapital in den Verein geschossen haben, steht ihnen auch kein zusätzlicher Sitz im Rat zu. Das gibts ja nur für Eigenkapital, wenn ich mich nicht irre.Dr.Eckspatz hat geschrieben:@buckowski:
Erstmal bekommen wir DARLEHEN, die werden dann in Anteile umgewandelt.
Den Beiratssitz gab's bei "Wünsch dir was". Die Reglos haben dem e.V. ja das Darlehen gewährt und sich dafür den zweiten Beiratssitz gewünscht. Der e.V. wird ja noch eine Menge Darlehen benötigen die nächsten Jahre um jeweils akut die Insolvenz abzuwenden, da werden sicherlich keine Wünsche unerfüllt bleiben.SEAN hat geschrieben:Erinnert mich an Luxemburg. Der wollte auch Darlehen in Anteile umwandeln. Wenn dem jetzt bei dem aktuellen Fall so ist, das die Investorgruppe nur ein Darlehen und kein Kapital in den Verein geschossen haben, steht ihnen auch kein zusätzlicher Sitz im Rat zu. Das gibts ja nur für Eigenkapital, wenn ich mich nicht irre.Dr.Eckspatz hat geschrieben:@buckowski:
Erstmal bekommen wir DARLEHEN, die werden dann in Anteile umgewandelt.
https://www.liga3-online.de/dynamo-spor ... ie-3-liga/Michimaas hat geschrieben:Tja und wenn man heute bei liga3online den Artikel von Becker gelesen hat, da wurde wieder kräftig gegen den FCK ausgeteilt, was das Finanzgebahren betrifft. (...)
Becker hat geschrieben:Kritik übt Dynamos Sportchef auch am 1. FC Kaiserslautern: "Ich finde, der FCK ist ein super Klub. Und Soeren Oliver Voigt unternimmt alles, um diesen Verein zu retten, das ist legitim. Aber ich verstehe nicht, mit welchen Summen nach der Insolvenz gearbeitet wird. Wenn einerseits Raten für in der Vergangenheit verpflichtete Spieler nicht gezahlt werden, dann aber gleichzeitig die Konkurrenz im Bemühen um neue Spieler mit finanziell deutlich besseren Angeboten ausgestochen wird, dann ist das nicht fair." Was Becker meint: Aus dem Transfer von Lucas Röser, der 2019 von Dresden nach Kaiserslautern wechselte, waren noch 50.000 Euro offen. Weil der FCK im Juni 2020 jedoch Insolvenz anmeldete, floss der ausstehende Betrag in die Insolvenzmasse. Dynamo reihte sich damit in die lange Reihe der rund 17.000 Gläubiger ein und erhielt am Ende – wie alle anderen Gläubiger – nur vier Prozent der offenen Forderung, also 2.000 Euro.
Die Sachsen waren zudem nicht der einzige Verein, der nach einem Transfergeschäft mit dem 1. FC Kaiserslautern in die Röhre schaute. Sonnenhof Großaspach hätte für den Transfer von Philipp Hercher noch 125.000 Euro zugestanden, auch die Würzburger Kickers mussten sich mit 8.000 statt 200.000 Euro für ausstehende Zahlungen aus dem Transfer von Janik Bachmann zufrieden geben. "Was sollen da Klubs wie Lübeck oder Verl denken, die versuchen, mit Seriosität und schmalem Etat zu überleben?", kritisiert Becker und spricht von einem "unfairen Wettbewerb". FCK-Geschäftsführer Voigt hatte das Handeln des FCK damit verteidigt, dass der Gläubigerausschuss für die Transferplanung im Sommer grünes Licht gegeben und der Verkauf einiger Topspieler über vier Millionen Euro eingebracht hatte. Zudem kassierte der FCK durch den Einstieg einer regionalen Investorengruppe elf Millionen Euro.
Michimaas hat geschrieben:Tja und wenn man heute bei liga3online den Artikel von Becker gelesen hat, da wurde wieder kräftig gegen den FCK ausgeteilt, was das Finanzgebahren betrifft. Und gerade eben in Halbzeitpause bei Magenta hat auch Grilic diese Thema speziell angesprochen. Der FCK ist mittlerweile in Liga 3 sehr sehr unbeliebt...
Teilweise sicher verständlich und so sind auch immer alle unsere Gegner mega motiviert.
Das kannst Du noch 100 Jahre lang fordern, es ist und bleibt utopisch. Zeitverschwendung.WernerL hat geschrieben:...Wer Tradition erhalten möchte muss eine feste Liga mit eben diesen Clubs fordern und diese dümmliche Bundesligensystem ad acta legen.
Vielleicht ja.bjarneG hat geschrieben: Das kannst Du noch 100 Jahre lang fordern, es ist und bleibt utopisch. Zeitverschwendung.
Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich noch 100 Jahre lang utopisch ist. Die Idee hat ja in der Tat einen gewissen Charme und mit dem jetzigen System läuft sich der Fußball, trotz gegenwärtig noch anhaltenden Booms irgendwann tot. Letztlich müssen es nur genügend Leute wollen und ich vermute, die große Mehrheit der Konsumenten (sorry: FansbjarneG hat geschrieben:Das kannst Du noch 100 Jahre lang fordern, es ist und bleibt utopisch. Zeitverschwendung.WernerL hat geschrieben:...Wer Tradition erhalten möchte muss eine feste Liga mit eben diesen Clubs fordern und diese dümmliche Bundesligensystem ad acta legen.
Sehe ich genauso. Die Zweitvertretungen in einer eigenen Liga kicken und gut ist. Einziges Problem ist dann maximal, dass das Scouten von "normalen" Vereinen bei den Zweitvertretungen schwieriger wird. Aber gut.Jupp64 Cologne hat geschrieben:Zum Thema Strukturen DFB/DFL :
1. Aufstockung der Bundesliga auf 20 Vereine
(in England/Spanien/Italien/Frankreich klappt das, nur bei der DFL nicht).
2. Keine Zweitvertretungen von Bundesligisten in der 3. Liga.
(für mich ein Unding, hier nehmen finanzstarke Vereine wie Bayern oder demnächst vielleicht noch Dortmund dauerhaft anderen Vereinen Plätze weg).