Sportliche Sieglos-Serie, Einstieg der Investoren, Abschluss des Insolvenzverfahrens: Beim 1. FC Kaiserslautern ist weiterhin viel los. Der Beiratsvorsitzende Markus Merk wird sich dazu heute Abend bei "SWR Sport" äußern.
Moderator Holger Wienpahl begrüßt Merk ab 22:05 Uhr im SWR-Studio. Neben den aktuellen FCK-Themen soll es dabei auch um Fußballidol Fritz Walter gehen, der bekanntlich nächsten Samstag seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte und mit dem Markus Merk lange Jahre bekannt war.
Ebenfalls heute Abend bei "SWR Sport": Die Analyse des gestrigen FCK-Spiels beim SV Meppen - in einem Filmbeitrag unter anderem mit DBB-Redakteur Gerrit Schnabel und einigen Fan-Beiträgen aus unserem Diskussionsforum.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Bis zum Start der Sendung sperren wir diesen Thread noch, danach kann dann über die getätigten Aussagen von Markus Merk hier diskutiert werden.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Der Bericht über Fritz und seine 3 Lautrer Weltmeister Kameraden ... Wahnsinn.
Sollte jemand den Spielern diese Werte vermitteln können, gewinnen wir auch wieder.
Fritz hat auf großes Geld erstmal verzichtet, hat aber nach seiner Laufbahn als Spieler viel Geld verdient. Nicht immer nur kurzfristig denken - das muss in die Köpfe der Spieler.
MM hat eben einen guten Vorschlag gemacht: Schaut Euch alle zusammen nächstes WE den Film über Fritz Walter an!
Alle, d.h. Spieler, Trainer, 2. Mannschaft, Vorstände, AR, GF ... einfach alle. Hinterher ne schöne Pizza und ein paar Worte von Hort Eckel
Hätte gerne auch Herrn Layenberger als Gast in der Sendung gesehen.
Ohne sein Einsatz wäre ein großer Teil der Sendung nicht möglich gewesen.
@Otto
Nach Zimmer und Heinz kamen keine mehr,die das Fritz Walter Gen hatten.
Und die mußte man verkaufen.
Was also willst du den Beratern und Spieler verkaufen.
Zuletzt geändert von weißherbschtschorle am 26.10.2020, 00:08, insgesamt 1-mal geändert.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein.
Nun ja, Markus Merks rhetorisches Feuerwerk hat zumindest bei mir nicht richtig gezündet.
Aber sei‘s drum, angesprochen sollten ja die handelnden (und leider oft sehr untätigen) Angestellten des 1.FCK sein.
Leider glaube ich nicht daran, dass die Fußball-Bubis und deren Chefs (hoffentlich die Ausnahme: Jeff Saibene) einen Pfifferling auf Fritz Walters Philosophie geben. Da sieht man wirklich deutlich, wie sich die Zeiten geändert haben.
Das Wunder von Bern war das Wunder von Kaiserslautern und hat wundersamerweise bis in die 90er gewirkt. Wir hatten väterliche Präsidenten die väterliche Tugenden im beginnenden Raubtierkommerz noch hoch hielten und den Underdog-Club weiterhin im Rennen hielten, against all odds.
Der verlorene Sohn wurde herzlich willkommen geheißen (Bongartz, Geye, Wuttke…) Talente vom Dorf geholt (Toppi, Briegel, Kohr, Pirrung, Miro Klose, Diehl, Roos und die Tastatur ist nicht groß genug alle aufzuzählen.) Talente von außerhalb wurden entdeckt und zur FCK-Familie geholt (Roland, Ronnie, Miro Kadlec, Pavel, Ciri, Ballack und die ganzen anderen Typen, die vorher keiner auf der Rechnung hatte und die das FCK Logo weltweit mit Anerkennung beschenkt haben.
Willi Müller, Udo Sopp, Norbert Thienes und selbst der frühe Atze Friedrich haben diesen bundesweit geachteten Underdog-Verein in führender, oft alleingelassener Position (meist sogar EHRENAMTLICH) am Leben gehalten.
Wer fühlt sich jetzt verantwortlich? SOV? BN? Und dieser angebliche Aufsichtsrat?
Ein Traditionsverein muss seine Tradition auch LEBEN!
20:43 Uhr, TOP 6.1: Der Vorstand wird von den anwesenden Mitgliedern mit einer [color=#800000]([meiner) [/color]Gegenstimme für das Geschäftsjahr 2005/06 entlastet.
Dieter Buchholz bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern und wünscht allen vorab ein frohes Weihnachtsfest. Die Jahreshauptversammlung 2006 ist beendet.
stimme Deinen Zeilen zu, auch wenn Du in Deinem ersten Satz mit Fritz und seine 3 Lautrer Weltmeister Kameraden offensichtlich seinen Bruder Ottmar vergessen hast. Schließlich waren 5 Lautrer in der 54er WM-Elf.
Ehrlich, emotional, kompetent. Er hat angesprochen, was Sache ist und nicht das Blaue vom Himmel herunter versprochen.
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass seine Mahnungen auch tatsächlich die Akteure auf dem Platz erreichen.
Zu Fritz Walters 100. Geburtstag müssen unsere Spieler
gegen Rostock endlich einmal über sich hinauswachsen.
Nochmals: DANKE, Markus.