Wir FCK'ler wurden das ganze letzte Jahr über an der Nase rumgeführt und für dumm verkauft. Die Rheinpfalz setzte das Wort Milliardär inflationär ein, um die Leute bei der Stange zu halten. Viele Gutgläubige fielen darauf rein. Das Wort wurde so überstrapaziert, dass es sogar Uli Hoeness nach München erreichte. Der gehört bekanntlich nicht zu den Naiven und hatte den Braten gleich gerochen: "Dann wollen wir mal hoffen, dass der Milliardär auch wirklich einer ist...!" ließ der alte Hase in die Pfalz verkünden.
Dieses taktisch eingesetzte Wort wurde schon lange nicht mehr von der Rheinpfalz auf die Lichtung gestellt - es ist gewissermaßen ins sich verbanft.
Die von interessierten Kreisen, Funktionären und Angestellten des Vereins mit allen Bandagen, Tricks und Schikanen lange verhinderte Mitgliederversammlung fand am 1. Dezember letzten Jahres statt. Die alte Führungsclique war schon teilweise getürmt und der Rest wurde von den Mitgliedern mit überwältigender Mehrheit abgewählt.
Seitdem hören die Störmanöver nicht auf. Es gibt Kreise, die ganz einfach nicht an einem geeinten und gestärkten FCK interessiert sind. Diese jüngsten Sticheleien über die Schiene der willfährigen Sabotagegefährten sind Indiz dafür, dass ein "Zusammen" einfach nicht gewünscht ist.
Das trägt schon teilweise Trumpsche Züge, wie hier Leute, die das Vorankommen des FCK aktiv vorantreiben wollen, immer wieder auf den verschiedensten Kanälen diskreditiert werden.
Möchte nochmals in Erinnerung rufen, wieviel Hass auf den Mitgliederversammlungen der Ära Kuntz in verbale Attacken verpackt und transportiert wurde. Für meine Person war ich in den späteren Jahren bestimmt kein Freund mehr von der Arbeit von Stefan Kuntz. Aber diese hasserfüllten Verbalinjurien, die da allein von einer einzigen Person versendet wurde, da hat man sich als als Mensch und eingefleischter FCK'ler nur noch geschämt.
Das hat sich eine einzige Person angemaßt, so ganz als wäre er alleine der Mister FCK. Eine absolute Frechheit und Zumutung war das! Und wieviel FCK'ler wurden letztes Jahr genau aus der Richtung mit Unterlassungsklagen malträtiert...
Aber wir haben seit dem 1. Dezember eine sehr seriöse, starke und kompetente Vereinsführung, die sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Diese Leute haben diese Machenschaften und Methoden einfach nicht nötig. Meine Unterstützung hat sie nach wie vor. Alleine schon dieses ruhige und besonnene Auftreten von Sören Oliver Voigt ist eine Erholung. Der volle Kontrast zu dem arroganten Phrasendrescher Martin Bader, der vor allem sich im Fokus hatte und nicht den FCK. Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen - Seriosität geht vor Hass und Blendertum. Voigt, Wilhelm, Weimer, Wagner, Kessler und Merk haben die Dinge im Griff und werden das Ding wuppen!!

Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.
Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.