Die Überschrift dieses Threads lautet:
Sportchef Martin Bader will beim FCK bleiben
Herr Bader hat laut Aussage des möglichen Investors Flavio Becca den Kader zusammenstellen dürfen, den er wollte.
Herr Bader hat sich dazu entschieden, mit Sascha Hildmann als Trainer in die Saison zu gehen.
Herr Bader hat es nun zum zweiten Mal als sportlich Verantwortlicher nicht geschafft, einen aufstiegsfähigen Kader zusammen zu stellen, obwohl er jeweils einen konkurrenzfähigen Etat hatte. Wir haben nach 5 Ligaspielen 5 Punkte. Wir konnten nur einmal gewinnen, in Überzahl gegen den Sonnenhof.
Dass Herr Bader gerne beim FCK bleiben will (um auf die Überschrift zurück zu kommen), ist natürlich nachvollziehbar. Es dürfte sicher mehr als schwer für ihn werden, eine ähnliche Stelle in der Welt des modernen Fußballs zu finden.
Was macht jetzt aber der FCK?
Man kann jetzt natürlich noch solange es geht, in den bestehenden Seilschaften weiter wurschteln. Am Besten noch den Vertrag mit Martin Bader vorzeitig verlängern um damit ein erneutes Zeichen für Ruhe und Ko..

zu setzen. Hoffen, dass es keine AOMV geben wird, die das bestehende Erfolgsmodell gefährden könnte. Wenn die Kurve irgendwann die Schnauze voll hat und laut wird, kann man ja noch den Hildmann feuern und dann mit Thomas Oral oder Joe Zinnbauer einen neuen Wunschtrainer verpflichen. Und weiter wurschteln, ohne dass es überhaupt ein sportliches Konzept oder gar eine Spielphilosophie gibt.
Man kann sich als Mitglied aber auch klar machen, dass wir, die Mitglieder der FCK sind. Wir können mit unserer Unterschrift unter dem Antrag dafür sorgen, dass es zu einer AOMV kommt, bevor das zuvor beschriebene Szenario einsetzt. Und dass am Ende der AOMV ein dann von den Mitgliedern legalisierter Aufsichtsrat / Beirat stehen wird, der die Arbeit des Geschäftsführers Sport objektiv bewerten wird.