Phantastischer Beitrag.Meistermannschaft hat geschrieben: Bei Kuntz bin ich noch nicht einmal so weit weg von Dir, hier wäre auch ich noch froh wenn er an Bord wäre, weil er um Welten besser ist und war, als diejenigen die jetzt das Ruder übernommen haben, aber Stefans Problem war Grünewald und auch das er neben sich keinen „starken“ geduldet hat, er wollte schon immer alleine regieren und das hat ihn letztendlich -leider- das Genick gebrochen. Man stelle sich nur mal vor, wir hätten damals eine Achse gehabt mit einem Kuntz - Merk und Ohlinger z.B., dann hätten wir diese Lachblätter danach nicht gehabt!
Soviel zu Kuntz, jetzt sind wir aber in der Gegenwart und die Füße stillhalten geht hier nicht, weil Unrecht in vielerlei Hinsicht passiert ist, Dinge die aufgeklärt müssenund eben nicht unter den Teppich gehören. Wir ALLE dürfen nie mehr den Fehler machen und allen blind hinterherrennen und schon gar nicht, wenn diese noch so oft ihre Ruhe einfordern. Denn wer Ruhe einfordert hat etwas zu verbergen, denn dort wo erfolgreich und gut gearbeitet wird, herrscht automatisch Ruhe! Wir waren doch alle ruhig, als Friedrich und Wieschemann uns vorgaukelten der FCK gehört zur Weltspitze (lassen wir uns schon wieder blenden vom angeblichen „Reichtum“) oder wären wir nicht blind und ruhig unter Jäggi der alles veräußerte was wir hatten und sind es nicht genau diese Spätfolgen die wir zu ertragen haben, weil wir ruhig und UNkritisch waren? Es reicht, die sollen transparent arbeiten und dann ist alles gut, aber NIEMAND darf uns mehr als blöd hinstellen und NIEMAND darf verlangen das wir überall darüber hinwegsehen! Sollten Banf, Klatt und Co. glaubwürdige Antworten liefern haben sie ja nichts zu befürchten, wenn nicht ja dann.....
Dann widerlege einfach mal eines meiner Argumente, dann sehen wir wer sich windet.FCK-Ralle hat geschrieben: Und wenn man seine Argumente widerlegt, windet er sich wie ein Aal.
Ich sehe das vollkommen anders.Trifels hat geschrieben:Es ist doch allzu offensichtlich, dass hier die Vereinsführung und vor allem Klatt für Dinge verantwortlich gemacht werden soll, die außerhalb seiner Möglichkeiten gelegen haben.
Erinnere dich bitte an folgenden Veranstaltungen:Trifels hat geschrieben: Wenn die regionalen Investoren schon damals aus der Versenkung gekommen wären, hätte man sich erst gar nicht in solche Abhängigkeiten von Quatrexx bringen müssen. Großzügige Kreditgeber und Mäzene waren aber damals weit und breit nicht auszumachen. Hätten diese Leute ihr besseres Kreditangebot bereits damals vorgebracht, es wäre sicher angenommen worden. Wo sind die regionalen Investoren überhaupt jetzt? Man sieht und hört nichts von ihnen.
Ich find die Entwicklung hier ja immer noch ziemnlich amüsant. Ich kann mich noch an die zeit erinnern, da wurde Daachdieb hier massiv angefeindet, weil er bis zuletzt Kuntz verteidigt hat. Anschließend wurde Klatt dafür gefeiert, dass er die karten offen auf den Tisch gelegt hat als er feststelle, dass das Geld schlichtweg nicht da ist.daachdieb hat geschrieben: . Er hat sich in die Bexbacher Umarmung begeben und das Spielchen mit leerem Tresor und handschriftlichen Aktennotizen mitgespielt.
Herr Klatt ist sehr schnell Partei geworden und somit Teil des Problems - und sicher nicht Teil der Lösung.
Ach wasdaachdieb hat geschrieben:Ich sehe das vollkommen anders.
Als Veranwortlicher für die Finanzen hat er mit dem sportlichen Versagen herzlich wenig zu tun, zumal er immer große Etats zur Verfügung gestellt hat.daachdieb hat geschrieben:Herr Klatt hat einen Job bekommen in der Führung eines Fußballvereins. Als Teil des Führungsteams ist er verantworlich für den finanziellen Bereich - und zusammen mit anderen für den sportlichen Niedergang seit seines Jobantritts.
Das mit der Bexbacher Umarmung ist nur eine Interpretation und Behauptung von dir aber den Spruch mit dem Tresor fand ich damals auch etwas platt. Auf der anderen Seite redet er gerne in Bildern und er wollte wohl auch seine Situation klarmachen. Es war kein Geld da.daachdieb hat geschrieben: Und er hätte die Gelegenheit gehabt sich als einer, der von "Außen" kam, eine gewisse Unabhängigkeit zu bewahren - hat er aber nicht. Er hat sich in die Bexbacher Umarmung begeben und das Spielchen mit leerem Tresor und handschriftlichen Aktennotizen mitgespielt.
Das ist einfach nur Meinung von dir und sonst gar nichts.daachdieb hat geschrieben: Herr Klatt ist sehr schnell Partei geworden und somit Teil des Problems - und sicher nicht Teil der Lösung.
Man kann sich nur legal verhalten oder illegal. Halblegal gibt es nicht. Also halten wir fest, Klatt hat sich legal verhalten.daachdieb hat geschrieben: Er mag sich juristisch im Graubereich, gerade noch so in der Legalität bewegt haben.
Ich habe sein Verhalten nicht als "alternativlos" bezeichnet. Trotzdem waren seine Möglichkeiten mit Sicherheit stark begrenzt. Wer das Gegenteil behauptet, der muss schon die Möglichkeiten aufzeigen, die er angeblich nicht genutzt haben soll.daachdieb hat geschrieben: Aber zu behaupten, dass sein Agieren "alternativlos" gewesen wäre ist nun mal sehr schwach. Es gibt immer Alternativen. Er wusste schon bei Amtsantritt, dass die Anleihe 1 irgendwann fällig wird. Er hat das nur schlecht vorbereitet. Durfte kurz vor Fälligkeit die Liga 3 mit Millionenverlusten managen.
Der Beirat ist sein Vorgesetzter. Er hat gegenüber dem Beirat keine Macht. Das genaue Gegenteil ist richtig.daachdieb hat geschrieben: Er hat seine macht nicht genutzt um einen Vorsitzenden des Beirats dazu zu bewegen eine frühere Beiratssitzung einzuberufen um eine weitere Option für Investoren schon früher genauer prüfen zu können. Es wurde immer nur in die "andere" Richtungt gedroht.
Das es eben nicht so ist, wie du hier unterstellst, habe ich oben dargestellt.daachdieb hat geschrieben: Nein, der mann hatte Möglichkeiten. Aber er wollte sie nicht in Betracht ziehen. Er ist Täter durch Unterlassung und kein Opfer der Umstände. Denn die Umstände hat er mit herbeigeführt.
Ich verstehe "die" schon. Das dreht sich alles um den Perspektive e.V. und die Person Jochen Grotepaß.MarcoReichGott hat geschrieben:Daachdieb ist da wenigstens konsrquent geblieben in seiner Meinung. Die anderen versteh ich schlichtweg nicht.
Les bitte meinen Beitrag, ich nehme da beide Seiten in die Verantwortung. Und genau da sind wir schon wieder bei dem Seiten-Denken, was mich abnervt.Trifels hat geschrieben: @GerryTarzan1979
Nein, ich verstehe dich in dem Punkt leider nicht. Du wirfst mir weiterhin Dinge vor, die andere User umgekehrt bei mir und anderen genau so machen. Das ist dann für mich einfach nur das Messen mit zweierlei Maß und sonst gar nichts. Vielleicht habe ich dich auch falsch verstanden, dann tut es mir leid.
Keßler hat, auf einer öffentlichen Veranstaltung (!), den Investor KKR ins Spiel gebracht. KKR ist das, was man eine klassische Heuschrecke nennt, nur mal so am Rande.niemand27 hat geschrieben:Erinnere dich bitte an folgenden Veranstaltungen:Trifels hat geschrieben: Wenn die regionalen Investoren schon damals aus der Versenkung gekommen wären, hätte man sich erst gar nicht in solche Abhängigkeiten von Quatrexx bringen müssen. Großzügige Kreditgeber und Mäzene waren aber damals weit und breit nicht auszumachen. Hätten diese Leute ihr besseres Kreditangebot bereits damals vorgebracht, es wäre sicher angenommen worden. Wo sind die regionalen Investoren überhaupt jetzt? Man sieht und hört nichts von ihnen.
- letztjährige JHV
- Diskussion in der Kammgarn
Warum wollte Kessler zurücktreten? Warum hat man ihn kurz darauf entlassen?
Er wollte Einblick in die Investorenverhandlungen und hatte weitere potentielle Investoren an die GF weitergeleitet mit der Bitte, dass die GF sich mit diesen treffen und verhandeln solle.
Wurde mit diesen verhandelt? Lt. Kammgarn-Diskussion und Aussage Banfs: Nein.
Die Möglichkeiten waren da, wurden aber nicht genutzt. Stattdessen hat man den Karren in eine Sackgasse gefahren...Und am Ende dieser Sackgasse ist der Abgrund (Insolvenz)...in diesem Szenario gab es dann 2 Optionen: Becca oder Regionale Investoren. Wobei ich Klatt abkaufe, dass für die Endverhandlung des Angebots der Regionalen die Zeit zu knapp war.
Aber warum war die Zeit zu knapp? Weil Banf die BR-Sitzungen hinausgezögert hat. Er hat seine machtpolitischen Spielchen auf dem Rücken des FCK und somit der Mitglieder ausgetragen. Die Sitzungen und somit verbindlichen Entscheidungen hätten deutlich früher stattfinden und getroffen werden können, aber der werte Herr hätte dadurch seinen BR-Vorsitz verloren. So sieht es nämlich aus!
Das haben schon andere in den Seiten vorher getan. Ich spare mir daher die Mühe, da es jeder nachlesen kann.Trifels hat geschrieben:Dann widerlege einfach mal eines meiner Argumente, dann sehen wir wer sich windet.FCK-Ralle hat geschrieben: Und wenn man seine Argumente widerlegt, windet er sich wie ein Aal.
Die Regionalen wollten doch das Quattrexx-Darlehen übernehmen, zu angeblich besseren Konditionen. Warum wäre hier die Lizenz in Gefahr gewesen?Trifels hat geschrieben:Vielleicht wäre der FCK nach einem Rückzieher von Quattrexx und Lagardere die Lizenz verweigert worden. Littig hat diesen Fall zumindest nicht vorhergesehen, wie es scheint.
Wo?FCK-Ralle hat geschrieben:
Das haben schon andere in den Seiten vorher getan. Ich spare mir daher die Mühe, da es jeder nachlesen kann.
Nun diese "Heuschrecke" hat sich aber in Berlin gut eingenistet und dort schon ordentlich Kohle reingebuttert und die Hertha voran gebracht. Nur mal so am Rande.Trifels hat geschrieben:[Keßler hat, auf einer öffentlichen Veranstaltung (!), den Investor KKR ins Spiel gebracht. KKR ist das, was man eine klassische Heuschrecke nennt, nur mal so am Rande.
Das ist deine MutmaßungTrifels hat geschrieben:Und warum hat Banf die Sitzung "verzögert"? Weil Littig auf dieser Sitzung Bader und Klatt absägen wollte.
Vielleicht ist die Erde auch eine Scheibe. Und dass Littig die Unfähigkeiten der Geschäftsführung und die Dreistigkeit der Beteiligten falsch einschätzte, deren Skrupellosigkeit nicht auf dem Schirm hatte, das haben wir jetzt alle mitbekommen.Trifels hat geschrieben:Vielleicht wäre der FCK nach einem Rückzieher von Quattrexx und Lagardere die Lizenz verweigert worden. Littig hat diesen Fall zumindest nicht vorhergesehen, wie es scheint.
Sei mir bitte nicht böse, dass ich dir jetzt nicht genau die Seiten aus dem und anderen Threads zum selben Thema raussuchen kann.Trifels hat geschrieben:Wo?FCK-Ralle hat geschrieben:
Das haben schon andere in den Seiten vorher getan. Ich spare mir daher die Mühe, da es jeder nachlesen kann.
Nur mal so am Rande war KKR jahrelang und erfolgreich bei Hertha BSC investiert und hat deren sportlichen Erfolg mit beeinflusst. Wenn du KKR hier als nicht vertrauenswürdig hinstellen willst, wie musst du dann eigentlich zu Flavio Becca stehen? Du misst hier mit zweierlei Maß, obwohl es das ist, was du hier anderen vorwirfst.Trifels hat geschrieben:
Keßler hat, auf einer öffentlichen Veranstaltung (!), den Investor KKR ins Spiel gebracht. KKR ist das, was man eine klassische Heuschrecke nennt, nur mal so am Rande.
Wieso? Weil die per se keine Investitionen in Fussballclubs tätigen? siehe Hertha BSC! Es wäre naheliegend gewesen, nicht abenteuerlich.Trifels hat geschrieben: Er hatte wohl damals gefragt, ob man bei KKR angefragt habe, nicht mehr und nicht weniger. Daraus eine verpasste Möglichkeit zu machen, ist jetzt wirklich ziemlich abenteuerlich.
Vielleicht auch das, wobei Klatt angeblich nie zur Diskussion stand. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass Banf seinen BR-Vorsitz verloren hätte. Dass man über die Vertragsverlängerungen der leitenden Angestellten bei entsprechenden Verlängerungs- oder Kündigungsoptionen in einem Aufsichtsgremium diskutiert ist doch nur legitim. Insbesondere, wenn alle gesteckten Ziele verfehlt wurden.Trifels hat geschrieben: Und warum hat Banf die Sitzung "verzögert"? Weil Littig auf dieser Sitzung Bader und Klatt absägen wollte.
Auch hier hatten die Regionalen angeboten dem FCK ein Darlehen in Höhe des notwendigen Volumens zu erteilen. Aber mir geht es weniger um Regionale ODER Becca. Es geht um die Art und Weise wie die Mitglieder hier veräppelt wurden - und immer noch werden.Trifels hat geschrieben: Hier wird immer so getan, als wären dann halt die Regionalen auf den Plan getreten. Vielleicht wäre der FCK nach einem Rückzieher von Quattrexx und Lagardere die Lizenz verweigert worden. Littig hat diesen Fall zumindest nicht vorhergesehen, wie es scheint.
Wie sollte er auch? Er hatte ja als Aufsichtsrat die selben Informationen wie die breite Öffentlichkeit, nämlich, dass die Lizenz für die nächste Saison gesichert sei. Hätte er gewusst, dass es eine Lex Klatt bzw. Lex Bader in den Verträgen gibt (oder waren es doch nur Zusagen?), hätte er tatsächlich naiv gehandelt. Aber das wiederum hätte ihm Klatt ja sagen müssen - und nicht nur ihm, sondern dem kompletten Aufsichtsrat. Das WPHG und die Rechtssprechung zum Anlegerschutz sind da eindeutig. Wenn ich mich in Rahmen einer öffentlichen, prospektpflichtigen Platzierung so äußere, wie das Herr Klatt getan hat, dann wird diese Aussage Bestandteil des Prospektes und muss korrekt sein. Herr Klatt hätte sagen können: "Dann ist die Lizenz höchst wahrscheinlich sicher" - und alles wäre richtig gewesen. Am Kapitalmarkt gibt es Regeln. Regeln die es zu beachten gilt. Und hier wird es eben spanend, was ein Michael Littig oder ein Jürgen Kind dazu zu sagen haben. Wurden sie korrekt informiert oder nicht?Vielleicht wäre der FCK nach einem Rückzieher von Quattrexx und Lagardere die Lizenz verweigert worden. Littig hat diesen Fall zumindest nicht vorhergesehen, wie es scheint.
Trifels hat geschrieben:
Nimmt man nur für einen Moment an, dass der FCK damals ohne Becca-Deal tatsächlich unmittelbar vor Nichterteilung der Lizenz und somit der sicheren Insolvenz gestanden hätte, wären die Aufsichtsräte bei dieser Abstimmung in einer Situation gewesen, entweder für ein Angebot zu stimmen, dass ernsthafte satzungsrechtliche Fragen aufwirft oder eine Entscheidung zu treffen, die den Verein einer konkreten Insolvenzgefahr aussetzt, was ebenfalls eine eindeutige Pflichtverletzung und einen Satzungsverstoß dargestellt hätte, mit allen haftungsrechtlichen Konsequenzen, die daraus für jeden einzelnen AR entstehen können. Es hätte dann eine Art von rechtfertigender Notstand vorgelegen, der eine Güterabwägung nicht nur zulässt, sondern auch nötig macht.
...hatte ich trifels auch schon gefragt und auch keine antwort bekommen...Miggeblädsch hat geschrieben:Würdest du mir Recht geben, dass es ja nur diese beiden Möglichkeiten gibt, und egal welche zutrifft, am Ende auf jeden Fall ein Fehlverhalten Klatts stehen muss ?
Alles klar Geisterfahrer, fahr mal rechts ranTrifels hat geschrieben:Da ich nicht der Steppenwolf bin, der sich hier gegen eine Übermacht der "Kritiker" die Finger wundschreiben will, bin ich jetzt aus der Diskussion raus. Das meiste hier ist ohnehin redundant und kann irgendwo in den letzten paar tausend Kommentaren nachgelesen werden und wenn die Mannschaft hoffentlich einen guten Start hinlegt, kann man den ganzen Hokuspokus hier sowieso im Archiv begraben.