Nach der Hinrunde ist der 1. FC Kaiserslautern mit 25 Punkten und 22:28 Toren Tabellenzehnter. Zu wenig für den eigenen Anspruch.
Der 1. FC Kaiserslautern hat mit 15 externen Neuzugängen die Mission Wiederaufstieg gestartet. Ihre Zwischenzeugnisse, die Bewertung der verbliebenen Zweitliga-Profis Jan-Ole Sievers, Mads Albaek, Gino Fechner und Lukas Spalvis sowie die Beurteilung der Jungprofis Lukas Gottwalt, Christian Kühlwetter und Carlo Sickinger, die aus der U21 in den Drittliga-Kader rückten. (…)
Die Rheinpfalz blendet bei ihrem Hinrunden-Rückblick tatsächlich die Prüfung der Trainerarbeit von Michael Frontzeck vollends aus. Schon alleine daher ist diese Bewertung ein Muster ohne Wert.
Im Gegenteil: MF ist für Sperk sakrosant. Schuld an dem schlechten Abschneiden sind die Fans, da sie dem Trainer angeblich von vorneherein keinen Rückhalt gegeben hätten:"...Frontzecks Kredit, beim Anhang von Anfang an gegen null tendierend." Eine billige und substanzlose Verallgemeinerung! Richtig ist, es gab zweifellos kritische Stimmen MF gegenüber, aber keine Stimmung gegen ihn. Im Gegenteil, noch nicht einmal beim Abstieg gab es Missfallensbekundigungen oder Pfiffe gegen ihn. Eine absolute Frechheit von Sperk, der mal wieder die Nummer vom schwierigen Umfeld zieht. Wann leistet sich die Rheinpfalz endlich einmal fachkundige Sportjournalisten. Will sie Konzok und Sperk noch bis zu deren Rente durchschleppen?
Aber Sperk geht in dem Artikel sogar noch weiter: "Am Ende ließ sie den Trainer im Stich, der offenbar auf taube Ohren stieß." Auf die Idee, dass Frontzecks kargen Inhalte für die miserablen Leistungen auf dem Platz verantwortlich sein könnten, kommt Sperk offensichtlich nicht. Mit so einer eindimensionierten Analyse wird man den Defiziten der Hinrunde nicht auf die Spur kommen. Die Lektüre der Sportseite der Rheinpfalz kann man sich getrost zukünftig sparen. Sie hat das Niveau der Leserbriefe zum Thema FCK. Wo ich mich immer frage, wer diese denn eigentlich aussucht. Die sind oft so weit von der Realität entfernt, als ob da ein Lokalredakteur für die Sparte Weihnachtsfeiern die Auswahl treffen würde. Der Leiter der Lokalredaktion Redzimski kennt nicht einmal den Unterschied zwischen Sponsoren und Investoren - das konnte man gestern seinen Ausführungen entnehmen. Da wundert einen nichts mehr.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.
Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.
@Olli
Sperk war und ist schon immer (nein, keine Knalltüte. Ich will ja nicht schon wieder gesperrt werden ) , für seine "subtile" Recherche und Meinungsbildung bekannt. Bei ihm hilft auch keine Gegendarstellung.
Oder anders herum gesagt: Was willst du auch von einem gelernten Bankkaufmann und Bwl´er erwarten, der seit über 10 Jahren versucht, "Sportjournalist" zu spielen?
Hoffnung besteht aber dennoch,denn auch ein O.Sperk wird irgendwann in Rente gehen.: https://www.youtube.com/watch?v=JLqUlLeSdrk
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
FCK58 hat geschrieben:@Olli
Sperk war und ist schon immer (nein, keine Knalltüte. Ich will ja nicht schon wieder gesperrt werden ) , für seine "subtile" Recherche und Meinungsbildung bekannt. Bei ihm hilft auch keine Gegendarstellung.
Oder anders herum gesagt: Was willst du auch von einem gelernten Bankkaufmann und Bwl´er erwarten, der seit über 10 Jahren versucht, "Sportjournalist" zu spielen?
Hoffnung besteht aber dennoch,denn auch ein O.Sperk wird irgendwann in Rente gehen.: https://www.youtube.com/watch?v=JLqUlLeSdrk
Und womit würde man dich sperren?
Mit Recht!
Wie könntest du dich denn in dem Fall erdreisten, Knalltüten zu beleidigen.