Mit einem satten Viererpack meldete sich Hendrick Zuck am Wochenende im Trikot des 1. FC Kaiserslautern zurück. Der 10:0-Erfolg gegen eine Regionalauswahl war das Testspiel-Comeback des 27-Jährigen, der bereits von 2010 bis 2013 für die Pfälzer spielte, ehe sein Weg über den SC Freiburg und Eintracht Braunschweig nun zurück zum Betzenberg führte.
Bisschen mehr Pepp hätt ich mir schon gewünscht. Eine klare zielgerichtete Ansage wie: wir WOLLEN um den Aufstieg spielen und nicht "och, wir versuchen wenn es gut läuft..."
Aber dafür ist zuck wohl nicht der richtige weil eher ruhige Interview Partner. Ist na nix negatives, aber es sollte allen Spielern klar sein, auch allen Verantwortlichen dass sie und der ganze Verein einzig am Aufstieg gemessen werden. Mir ist es pupsegal, wegen meiner können wir auch mit negativem TV aufsteigen. Hauptsache die Jungs fighten und haben Bock!
@Schnullibulli
Jetzt, wo so ziemlich alle vereinsinternen "Hass-Subjekte" der Fans plötzlich von dannen sind, würd ich mich an Zuck's Stelle auch erst mal mit gewagten Prophezeiungen aus der Glaskugel zurückhalten.
Man weiß ja, weder vergibt die geneigte Fan-Seele gerne, noch vergisst sie...
Ich find die Mischung im Team auch klasse. Nur nen ruhigen Vertreter als erstes Interviewen...
Löres wäre da spannender
Nix für ungut hendrick
Hauptsache du gibst auf m Feld Gas
Wieder Typisch "Bembel-Zeitung" AZ: Statt positiv Headline aus dem Interview wie z.B. "Das könnte ein echter guter Haufen werden, der füreinander kämpft"., wird natürlich beim FCK "Es wird keine einfache Saison" rausgepickt. Nicht dramatisch und schlimm und ich leide auch nicht an Verfolgungswahl ist mir aber bei dieser Zeitung schon mehrfach aufgefallen.
Ich hätte Braunschweig ohnehin verlassen, auch wenn der Klassenerhalt noch geglückt wäre. [...] Mir war immer wichtig, dass ich mich bei meinem Verein wohlfühle.
Das sind m.E. doch recht klare Worte, dass es mit ihm in BS nicht gepasst hat
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ - Bertolt Brecht