Stefan Kuntz (49) war 1996 Europameister, Torschützenkönig der Bundesliga und wechselte gerade als Boss von Bochum nach Kaiserslautern.
Doch nun gerät Kuntz ins Zwielicht. Hat er in seiner Zeit als Macher bei Zweitligist TuS Koblenz Schwarzgeld kassiert? Ebenso wie Trainer Milan Sasic (49), mit dem Kuntz jetzt wieder in Lautern ein Gespann bildet?
BILD liegt der Strafbefehl vor, den das Amtsgericht Koblenz gegen den Koblenz-Vorsitzenden Walter Rudolf Degen (59) erlassen hat.
Unter Aktenzeichen 2050 Js 707/08 26als ist akkurat aufgelistet, an welche Personen in den Jahren 2003 bis 2006 „Schwarzlöhne“ bezahlt wurden. Degen war von Februar 2003 bis April 2006 Vize und anschließend Präsident in Koblenz. (...)
"BILD" sagt hoffentlich genug. naja kaum kehrt ma ein hauch von optimismus und gute laune ein, muss wieder irgend son schmierblatt versuchen alles kaputt zu machen. kann mir ma nich vorstellen, dass da was dran is. für 11000 euronen lohnt das risiko ja au nich wirklich.... wer würde seinen ruf denn für ka nen bruchteil seines monatsgehalt auf spiel setzen.
und wenn doch is mir das ehrlichgesagt auch schnuppe, gibt wichtigeres
also ich wohne ja in KO und verfolge diese Themen rund um die TUS auch sehr interessiert.
Gauggel und Degen wurden nach Geständnissen auf Bewährung verurteilt (Hintergrund ist, dass Degen Beamter ist und durch eine Bewährungsstrafe von weniger als 12 Monaten seinen Beamtenstatus nicht verliert).
Bei diesem Verfahren ging es aber ausschließlich um Zahlungen an Spieler und Spielerberater, keine Zahlungen an sonstige Angestellte im Verein.
Hier wird wieder nur versucht, von Außen Unruhe in den FCK zu bringen.
Hört einfach nicht drauf...
Stefan Kuntz, Vorstandsboss des 1.FC Kaiserslautern, ist wegen der vermeintlichen Annahme von Schwarzgeldzahlungen aus seiner Zeit als Manager der TuS Koblenz angeblich ins Visier von Ermittlungen geraten. Dies berichtet "Bild". Kuntz dementierte und kündigte selbst "anwaltliche Schritte" an. "Es geht um einen Mietzuschuss in meiner Zeit in Koblenz, den ich ordnungsgemäß angegeben habe", sagte Kuntz: "Diese Anschuldigungen gehen mir zu weit." "Bild" liegt nach eigenen Angaben Material vor, aus dem hervorgehen soll, dass Kuntz Zahlungen von insgesamt 11.882 Euro erhalten haben soll.
Ey Bild, wenn ihr im Scheiss von anderen Leuten wühlen wollt, arbeitet gefälligst im Klärwerk.
Viel schlimmer ist allerdings, das es für den gesamten Dreck, den die absondern, wirklich Käufer bzw. " Leser " gibt. Naja, so´ne " Tittenmaus " auf der Titelseite macht ja schließlich auch was her, und die meisten gucken ja nur die " Bilder ".
Ich glaub´ es wird Zeit, das die Verkaufsautomaten wieder brennen...
ganz deutschland liest offenbar gern sch....
schon dass wir über einen bild-artikel diskutieren ist eigentlich schlimm genug und bestätigt traurigerweise doch auf irgendeine weise die bildredaktion, die damit einen haufen kohle verdient uns sensations- und skandalgeiles völkchen mit stoff zu versorgen. obs stimmt, kann man ja wann anders gucken
Als ich studierte lehrte ein in Kaiserslautern bekannter Professor, dass wenn man Steuern hinterzieht, dies in gigantischem Stil tun soll, da man dann mit leichterer Strafe davon kommt. Unterschlaegt man kleine Summen, wird man von der Staatsmacht erdrueckt.
Ein Stefan Kuntz wird hier durch die Oeffentlichkeit gezogen. Scheissegal ob was dran ist oder nicht. Es geht um Peanuts, wenn man es mit anderen Faellen vergleicht.
Beim FCK gab es einen Deal mit dem Spieler Boubacar Sanogo zum 31.07.2006. Bei diesem Verkauf schliesst nicht einmal der Aufsichtsrat, sowie ein ehemaliger Vorstand, des FCK aus, dass hier etwas nicht korrekt gelaufen war. Trotz eines sehr guten Angebotes aus Stuttgart wurde der Spieler Sanogo nach Hamburg verkauft. Aus Hamburg wurde deutlich mehr bezahlt als in Kaiserslautern angekommen ist. Wo ist das Geld? Wie versteuert? Und warum wurde nach Hamburg verkauft und nicht nach Stuttgart?
Ich frage mich nun, warum solche Faelle nicht untersucht werden, wo es um richtige Betraege geht. Da fragt sich mancher Buerger schon, warum die Zeit da ist, sich um vermeintliche Peanuts zu kuemmern anstatt um die richtigen Betraege.
Hatte mein Professor wohl recht mit seiner Aussage?
Das Finanzamt und die Sozialkassen, beide sind die unangenehmsten Hunde, die dich hetzen können. Und dabei sind beide stark kurzsichtig und stürzen sich auf die einfachen Fälle.
Ich verstehe aber die Vereinsführungen nicht. Ich selbst leite ein mittelständiges Unternehmen mit 20 Mitarbeitern. Ganz bewusst haben wir die Personalbuchhaltung an ein spezialisiertes Steuerbüro ausgelagert. Ich selbst habe bis vor 2 Jahren auch eine Wohnung zur Verfügung gestellt bekommen, da ich in der Woche nach Berlin pendelte, ebenso wie die Fahrtkosten. All das wird als abhängig Beschäftigter vom Arbeitgeber in der Lohnabrechnung versteuert, transparent angegeben und ist eigentlich kein Problem, da die Kosten anerkannt werden und keine Zusatzbesteuerung beim Arbeitnehmer erfolgt, wenn er aus beruflichen Gründen pendelt. Warum hier die Wohnung nicht angegeben wurde, ist nicht nachzuvollziehen, und lag sicher nicht in der Verantwortung von Stefan Kuntz- Er sollte aber beim FCK genau aufpassen, das solche "Unaufmerksamkeiten" beim FCK nicht passieren. Der Verein ist ein gebranntes Kind beim Versteuern von Nebenleistungen.
Es ist glaube ich diese Mischung aus Dilettantismus und Bauernschläue, eingerührt noch die Liebe zum Verein und Sendungsbewusstsein, die die Augen vor der Realität verschließen lässt.
Friedrich und Wieschemann sind gute Beispiele.
Sollte sich in Koblenz die Geschichte wiederholen, wird Lautern wohl diesmal davon profitieren, denn damit wackelt die Lizenz am deutschen Eck gewaltig.
Und Ermittlungen über 11.000 € sollte Stefan ganz ruhig wegdrücken. Sein Angestellter Göbel wurschtelt ja auch weiter, obwohl gegen ihn wegen 7 Millionen ermittelt wird.
Playball hat wohl recht. Wenn die Summe nur groß genug ist, wird der Schlaf besser.
Der Wirbel um Lautern-Boss Stefan Kuntz (45) und Trainer Milan Sasic (49). Haben die beiden in ihrer Zeit bei Zweitligist Koblenz Schwarzgeld kassiert?
Das Amtsgericht Koblenz listet bei Kuntz von 2005 bis 2006 Zahlungen von 11 882 Euro auf. Bei Sasic von 2003 bis 2006 gar 39 565,80 Euro (BILD berichtete). Harte Vorwürfe! Gegen die sich nun beide Lauterer wehren.
Kuntz zu BILD: „Es gab zu keinem Zeitpunkt Ermittlungen gegen mich. Auch keine Befragungen. Die relevante Summe, um die es geht, war ein vertraglich zugesicherter Mietzuschuss, den ich in der Steuererklärung angegeben habe.“
Und Sasic sagt: „Ich habe alles, was ich zu versteuern hatte, immer meinem Steuerberater gegeben. Gegen mich ist weder vom Finanzamt noch einer anderen Behörde jemals ein Vorwurf wegen Steuerhinterziehung gemacht worden.“ (...)
Hallo wir lesen hier was von der BILD Zeitung !
mein Gott wer liest denn deren Müll ... vergesst dieses Schmierblatt ...
die Redakteuere schreiben heute über den FCK, morgen über einen Test von günstigen Aldi-Toastern und übermorgen über die Brustvergrößerung von Anne Will ))