
Ex-VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser hat dem FCK laut "SWR" eine Absage erteilt; Foto: Imago
Sportvorstand-Suche: Drei bis vier Kandidaten
Der FCK ist weiter auf der Suche nach einem Sportvorstand. Nach Informationen des "SWR" laufen zurzeit Gespräche mit mehreren Kandidaten, es habe aber auch schon erste Absagen gegeben.
Der neue Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern soll Jan Schindelmeiser (früher u.a. Stuttgart, Hoffenheim) und Jörg Schmadtke (früher u.a. Köln, Hannover) kontaktiert haben. Diese Gespräche führten jedoch nicht zum Erfolg. Das sagte SWR-Sportreporter Jürgen Schmidt heute Nachmittag im Interview bei "SWR1".
Aktuell sei die Vereinsführung aber noch mit drei, vier anderen Kandidaten in konkreten Gesprächen. Auch der Name von Ex-Weltschiedsrichter und FCK-Mitglied Markus Merk sei heute wieder auf dem Betzenberg kursiert, wird von SWR-Reporter Schmidt aber als "eher unrealistisch" eingeschätzt.
Entscheidung soll in den nächsten zwei Monaten fallen
Der neue Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf hatte zuvor gegenüber der "Rheinpfalz" eine Entscheidung bis einschließlich Februar als Ziel gesetzt: "Um konkret zu werden: Wir hoffen, in den nächsten zwei Monaten eine Lösung zu finden."
» Ergänzung, 22:00 Uhr - FCK-Reporter Jürgen Schmidt in "SWR Aktuell RP"
Quelle: Der Betze brennt / SWR
Ergänzung, 11.01.2018:

Banf: Noch kein Favorit für Sportvorstand-Posten
Der Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf hat gegenüber der "Rheinpfalz" eine Wasserstandsmeldung zur Suche nach dem neuen Sportvorstand abgegeben: "Wir sind sehr umtriebig, aber noch weit davon entfernt, mit jemandem konkret zu werden."
"Falls irgendwo im Moment ein Name kursiert, dann ist der definitiv nicht zutreffend", wird Banf am Donnerstag zitiert. Der gesuchte neue Sportvorstand soll Nachfolger des abgetretenen Vorstandsvorsitzenden Thomas Gries werden, der den 1. FC Kaiserslautern in der Winterpause verlassen hat. In den Medien kursierten bisher die Namen Markus Merk, Jan Schindelmeiser und Jörg Schmadtke.
Sportvorstand-Suche dauert noch mindestens drei bis vier Wochen
Drei bis vier Wochen werde die Lösung der Vorstandsfrage mindestens noch dauern, so die "Rheinpfalz", gegenüber der sich der Aufsichtsratsvorsitzende Banf wie folgt äußerte: "Wir sind sehr umtriebig, haben einen engeren Kreis von vier bis fünf Kandidaten. Aber wir sind noch weit davon entfernt, mit jemandem konkret zu werden. In die aktuelle Transferperiode könnte der neue Sportvorstand sowieso nicht mehr eingreifen."
Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz
