Hans-Peter Brehme hat geschrieben:Horst Konzok hat geschrieben:Zur Jahreshauptversammlung am Sonntag wird Merk nicht gehen.Lieber Markus, wenn Du wirklich "nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen" möchtest, wieso lässt Du dann zu, dass die RHEINPFALZ vier Tage(!) vor der Jahreshauptversammlung diesen Artikel publiziert?Markus Merk hat geschrieben:Ich möchte nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen.
Einer von den für Konzok so typischen belobhudelnden Artikelchen. Auftrag: Markus Merk als Super-Boy ins Bild setzen und ihn vor der JHV in Position bringen.
Hatte auch mal von Merk eine gute Meinung, ohne aber Näheres von ihm zu wissen. Das wird der Grund gewesen sein. So langsam begreife ich immer mehr, warum man Abstand davon nahm, ihn in den Vorstand zu hieven. Mit ihm hätte man einen Stefan Kuntz 2.0. bekommen.
Es geht nicht anders, aber beim besten Willen stößt man bei Merk immer wieder auf Eitelkeit und Selbstgefälligkeit als ihm zu Grunde liegende Triebkraft.
Schon die Aussage, die missliche Situation des FCK täte ihm mehr weh als den meisten anderen ist einfach nur anmaßend und blasiert. Stehe auch nur zur Verfügung, wenn er auch dann ganz exponiert in der Entscheidungshierarchie steht. Es ist aber stark zu befürchten, dass er dann dort, wo es um Kompromisse gehen wird, an seiner Selbstherrlichkeit scheitern wird. Denn demnächst ist viel Teamarbeit vonnöten. Will man den vielfältigen Herausforderungen Herr werden. Da sind Teamqualitäten gefragt. Fragen darf man auch, welche Qualifikation ihn so sicher macht, einen Profiverein an forderster Front managen zu können. Einschlägige Erfahrungen sind nicht vorhanden.
Wenn Markus Merk ernsthaft am Wohlergehen des FCK interessiert wäre, dann müsste er gewaltig über seinen Schatten der Eitelkeit und Arroganz springen.
@ MarcoReichGott
Du hast Merk und Briegel hinsichtlich charakterlicher Beschaffenheiten in eine Reihe gestellt. Briegel ist zwar auf seine Art sperrig, aber eine ausgeprägte Eitelkeit und Arroganz kann ich bei ihm nicht ausmachen. Bei ihm sehe ich Chancen, dass er demnächst für den FCK in irgendeiner Form aktiv wird.
Nichtsdestotrotz sind wir auf repräsentative Botschafter dringend und überlebensnotwendig angewiesen. Der neue Aufsichtsrat wird u.a. vor die Aufgabe gestellt sein, diese beiden für ein Engagement zu gewinnen und für sie einen Platz in dem Gefüge FCK zu finden.
