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Ex-Weltschiedsrichter Merk sorgt sich um FCK (Rheinpfalz)

Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.
Fck-Schwabe
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Beitrag von Fck-Schwabe »

WolframWuttke hat geschrieben:
Fck-Schwabe hat geschrieben:Riesenkampff hat es geschafft gleich zwei FCK-Persönlichkeiten und Freunde von Fritz Walter vom Berg zu jagen.
Das mit dem "Sponsor mitbringen" klingt für mich auch nicht glaubhaft.
Ich verstehs einfach nicht. Wieso kann man einem Merk nicht einfach mal unterstellen dass er die Wahrheit sagt? Wieso immer dieses Misstrauen, diese Unterstellungen er würde lügen?
Merk ist eine absolut integere Persönlichkeit, aber hier wird lieber alles geglaubt was ein junger Berliner vom Himmel verspricht. Der Brief hatte seine Berechtigung, Riesenkampff war eine Luftpumpe und Enttäuschung, nicht nur für Merk.
Und ja Markus Merk und Stefan Kuntz waren Freunde von Fritz Walter, wer wäre da nicht stolz drauf? Ich wäre es.
raIDen
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Beitrag von raIDen »

Fck-Schwabe hat geschrieben:
Ich verstehs einfach nicht. Wieso kann man einem Merk nicht einfach mal unterstellen dass er die Wahrheit sagt? Wieso immer dieses Misstrauen, diese Unterstellungen er würde lügen?
Merk ist eine absolut integere Persönlichkeit, aber hier wird lieber alles geglaubt was ein junger Berliner vom Himmel verspricht. Der Brief hatte seine Berechtigung, Riesenkampff war eine Luftpumpe und Enttäuschung, nicht nur für Merk.
Und ja Markus Merk und Stefan Kuntz waren Freunde von Fritz Walter, wer wäre da nicht stolz drauf? Ich wäre es.
Jetzt muss zu der Unterstellung an Merk nur noch Briegel stattdessen gefordert werden und schon hat man den (mittlerweile leider) von außen betrachtet typischen FCK-Fan...
Zuletzt geändert von raIDen am 29.11.2017, 14:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Troglauer

Beitrag von Troglauer »

WolframWuttke hat geschrieben:
Was ich gehört habe...
Dann nenne erst mal deine Quelle.
WolframWuttke hat geschrieben: Nach der Absage vom FCK,...
Abgesagt hat ihm nicht der FCK, sondern ein Aufsichtsrat mit fragwürdigen Hintergedanken, der sich obendrein als total unfähig erwiesen hat und der sich jetzt fast geschlossen sang und klanglos aus dem Staub macht.
WolframWuttke hat geschrieben: ...hat er diesen fragwürdigen Brief geschrieben in dem er sich einfach nur als beleidigte Leberwurst darstellt.
Dieser Brief war nicht fragwürdig, sondern er hat damit mahnend und präzise auf das hingewiesen, was heute leider vollumfänglich eingetreten ist.
Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Horst Konzok hat geschrieben:Zur Jahreshauptversammlung am Sonntag wird Merk nicht gehen.
Markus Merk hat geschrieben:Ich möchte nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen.
Lieber Markus, wenn Du wirklich "nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen" möchtest, wieso lässt Du dann zu, dass die RHEINPFALZ vier Tage(!) vor der Jahreshauptversammlung diesen Artikel publiziert?
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Seb
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Beitrag von Seb »

Hm, mit etwas Abstand liest sich der offene Brief von Markus Merk doch etwas anders als damals. Ich war damals auch etwas irritiert von seinem Schreiben, aber heute muss ich sagen, dass er mit fast allem Recht hatte:
Markus Merk im April 2016 hat geschrieben:Unsere Gespräche haben ohne ein konstruktives Angebot von Ihnen, den Verantwortlichen und handelnden Personen, ein Ende gefunden. Leider nicht so, wie sich dies der Großteil unserer Fans, die Menschen in der Region, regionale Unternehmer und überregionale Investoren gewünscht und erhofft haben. Konjunktive und unklare Positionen sind in unserer Zusammenarbeit, in dieser Phase für den Verein und für mich untragbar. Klarheit und Transparenz sind Basiswerte des Vertrauens.

Es war immer mein Credo: wenn der FCK mich braucht und ich angefragt werde, dann werde ich alles Realistische und Menschenmögliche tun, um dem Verein und dem Umfeld mit meiner Erfahrung aus Fußball und Wirtschaft zu helfen, vor allem aber mit der Leidenschaft für Heimat und FCK. Zu dieser Aussage stehe ich und habe mich, nachdem Mathias Abel meinen Namen öffentlich im SKY-Interview ins Spiel gebracht hat, in alle Richtungen mit meinen vielfältigen Tätigkeiten und Wirkungskreisen auseinandergesetzt.Darüber hinaus habe ich mit meiner Familie und meinem privaten Umfeld, ohne deren hundertprozentige Unterstützung eine solche Aufgabe nicht machbar ist, überlegt, wie sie ein Amt mittragen können. Ich war bereit sehr viel aufzugeben, um eine schwierige Zeit für den Club zukunftsorientiert positiv mitzugestalten. Ohne jegliches Erfolgsversprechen, aber mit der klaren Bekundung alles Mögliche zu tun. Ich möchte mir nie im Leben selbst vorwerfen, dazu fühle ich mich als "Urgestein" verpflichtet, nicht alles für unseren Verein getan zu haben.

Von der ersten Minute an war klar kommuniziert: es kann/muss sich um eine verantwortungsvolle Aufgabe handeln, in der ich meine Stärken und meine Teamfähigkeit mit Fachleuten einbringen kann. Wo es fachlich qualifiziertere Leute gibt, muss man diese in Funktion setzen. Dabei spielten Faktoren, wie konstruktive, zielgerichtete Umsetzung im operativen Geschäft, interne/externe Kommunikation und die entscheidende Frage, wie ich meine Tätigkeit in der Wirtschaft für den FCK effizient einbringen kann, eine Rolle. Meine eindeutige Zielrichtung ist/war, den Verein mittelfristig in eine wirtschaftlich solide, sportlich immer ambitionierte Position zu bringen, die Stärken unseres Vereins herauszuarbeiten, die gesunkene Emotionalität, verlorenes Vertrauen bei den Fans und das wirtschaftliche Interesse am FCK und in der Region wieder zu beleben und zu generieren.
Gerne kläre ich in einem Punkt auf: Sehr wohl ist satzungstechnisch eine Vorstandsfunktion möglich. Hier bestehen neben den Defiziten in der Entscheidungsfindung, wohl auch Defizite in den Kenntnissen der eigenen Satzung. Sicher darf es zu keiner Vorstandsflut kommen. Kann man bei der Position Marketing noch sinnieren, so ist es nicht nachvollziehbar, warum der FCK seine beiden favorisierten Kandidaten zum Sportvorstand ernennen will. Diese sind in ihren momentanen Vereinen "Sportlicher Leiter" (2. Liga) und "Geschäftsführer Sport" (3. Liga)!

Bei der großen Verantwortung spielte die finanzielle Gegenleistung für das Tätigkeitsfeld hierbei immer eine untergeordnete Rolle, war im Ansatz weit geringer taxiert, als die des Finanz- und Marketingvorstandes und weit weniger als die, des vom Aufsichtsrats geplanten Sportvorstandes. Für mich waren und sind Werte wie Tradition, Begeisterung, Identifikation und Wille ein Selbstverständnis. Diese traditionellen Werte werden offensichtlich vom Aufsichtsrat und dessen Vorsitzenden, Dr. Nikolai Riesenkampff, nicht mitgetragen und spielen bei der Zusammensetzung der verantwortlichen Positionen keine Rolle. Es ist bei mir der Eindruck entstanden, dass es zu keiner Zeit von ihm die Absicht gegeben hat, meine Person mit dem FCK in entscheidender Funktion und Tätigkeit in Verbindung zu sehen. Nur starke Leute können mit starken Leuten. Dies scheint ein Grundproblem, besonders beim FCK.

Mit meiner Person hat der Aufsichtsrat auf Zeit gespielt und würde es gerne weiter tun, sein offensichtliches Handlungsdefizit kaschiert er damit. Das ist fahrlässig meiner Person gegenüber und irreführend für Öffentlichkeit, Fans und Sponsoren. Gegenseitige Wertschätzung sieht anders aus. Bei allen Diskussionen um die Vergangenheit des Vereins und den handelnden Personen bewegen wir uns hier in einer neuen Sphäre.
Gerne habe ich Mathias Abel, den ich persönlich sehr schätze und der sich in den letzten Wochen für den FCK bewegt hat, persönlich bei seiner Kandidatur zum Aufsichtsrat unterstützt. Ich war außerordentlich verwundert, wie gerade er meinen Namen in einem öffentlichen Interview ohne Absprache für eine Vorstandsposition im FCK ins Spiel brachte und damit bei Fans, Medien und Wirtschaft Begehrlichkeiten und Diskussion erzeugt hat. Enttäuscht bin ich über die Entwicklung seit dieser Zeit und seiner Rolle. Das zeitnahe Erstreben einer Führungsposition und Eigenpositionierung scheinen in den Vordergrund getreten zu sein.

In diesem Zusammenhang habe ich den Verantwortlichen auch erklärt, dass meine Person mit einer vorzeitigen Demission des aktuellen Vorstandes, Stefan Kuntz, aus ethischen und wertigen Gründen im Sinne des 1. FC Kaiserslautern nicht in Verbindung gebracht werden kann. Ein sauberer Neubeginn des Vereins muss anders aussehen.

Der Aufsichtsrat hat es geschafft, ein einfaches Spiel mit vielen Steilpässen und Torchancen nicht zu gewinnen, wieder einmal. Ich hoffe, dass zukünftig nicht noch mehr "wahre rote Teufel" und Werte, die der FCK mal gelebt hat, verbrannt werden. Es erfordert schon jetzt viel Akribie und Mühe diese zu finden und herauszuarbeiten, man findet diese höchstens noch bei den treuen Fans, die auch heute im Spiel gegen Sandhausen alles gegeben haben. Auf eine positive FCK-Zukunft. Im Fußball ist alles möglich.

Mit sportlichen Grüßen,
Ihr/Euer
Dr. Markus Merk

Quellle: Die Rheinpfalz
Fck-Schwabe
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Beitrag von Fck-Schwabe »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Vollhorst Konzok hat geschrieben:Zur Jahreshauptversammlung am Sonntag wird Merk nicht gehen.
Markus Merk hat geschrieben:Ich möchte nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen.
Lieber Markus, wenn Du wirklich "nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen" möchtest, wieso lässt Du dann zu, dass die RHEINPFALZ vier Tage(!) vor der Jahreshauptversammlung diesen Artikel publiziert?
Wo ist in diesem Artikel bitte Zündstoff? Manche wollen einfachen Feinde und Lügen sehen wo keine sind.
Merk hat sich immer korrekt verhalten gegenüber dem FCK, akzeptiert das bitte einfach mal.
Wenn der Artikel jetzt dazu führt dass nochmal hinterfragt wird wie man mit ihm umgegangen ist, sollte das dem FCK kein Schaden sein. Aber daran glaube ich nicht mehr.
Markus Merk hat geschrieben:Nur starke Leute können mit starken Leuten. Dies scheint ein Grundproblem, besonders beim FCK.
Da hat er wohl recht. Es gibt einfach zu viele um den FCK die einer starken Persönlichkeit wie Merk seinen Erfolg nicht gönnen. Und deshalb wird nach jeder Möglichkeit gesucht ihn schlecht zu machen, aus eigener Schwäche. Er hat es abseits vom Betze zu was gebracht, ein Abel oder Briegel scheinen sich da in ihrem Selbstwert verletzt. Dass Merk dann einfach zurückkommt und hier eine Führungsposition übernimmt, das wird nicht gern gesehen. Er hätte damit auch den neuen Glücksritter Riesenkampff überstrahlt, das wusste der. Alle wissen dass Merk es könnte im Gegensatz zu anderen die hier seit Jahren rumquerelen.
Hans-Peter Brehme
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Beitrag von Hans-Peter Brehme »

Fck-Schwabe hat geschrieben:
Hans-Peter Brehme hat geschrieben:(...)
(...) Manche wollen einfachen Feinde und Lügen sehen wo keine sind (...)
FCK-Schwabe, hör bloß auf, mir irgendwas unterstellen zu wollen! Markus und ich kennen uns seit fast fünfzig Jahren.
"Go to where the puck is going to be!" (Wayne Gretzky)
Rheinteufel2222
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Beitrag von Rheinteufel2222 »

Seb hat geschrieben:Hm, mit etwas Abstand liest sich der offene Brief von Markus Merk doch etwas anders als damals. Ich war damals auch etwas irritiert von seinem Schreiben, aber heute muss ich sagen, dass er mit fast allem Recht hatte...
Dass Merk damals gerne einen Job im Vorstand beim FCK gehabt hätte und sich geärgert hat, dass sich der Aufsichtsrat gegen ihn entschieden hat -- geschenkt.

Dass er dann aber meint, einen Brief schreiben und den dann auch noch über Konzok veröffentlichen lassen zu müssen, statt das intern zu klären, war maximal unprofessionell und lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass ihm im Zweifelsfall seine persönliche Eitelkeit wichtiger ist als die Interessen des Vereins.

Dass er auch jetzt wieder meint, sich kurz vor der JHV -wiederum- über die Rheinpfalz ins Gespräch bringen zu müssen, geht in genau die gleiche Richtung.

Ich hatte bis zu diesem beleidigten Brief von ihm vor einem Jahr eine sehr gute Meinung von ihm. Aber leider scheint auch er an den typischen Schiedsrichter-Krankheiten zu leiden, nämlich überzogene Eitelkeit, mangelnde Kritikfähigkeit und divenhaftes Getue.

Als Schiedsrichter war er der Beste, als Zahnarzt vermutlich auch nicht schlecht, aber in einem konfliktbeladenen Umfeld, wie die tägliche Führung eines Vereins wie dem FCK, wo man nicht alle einfach nach seiner Pfeife tanzen lassen kann, wäre er meiner Meinung nach denkbar fehl am Platz. Da kann man nicht einfach "Sich(er)entscheiden", wie er seine Vorträge anscheinend nennt, sondern muss ständig Kompromisse machen, anderen auch mal Recht geben und oft genug Rückschläge einstecken und damit umgehen können. Das scheint er aber nicht zu können und damit würden weder er selbst noch der Verein in irgendeiner Weise glücklich werden.

Was könnte er denn beim FCK überhaupt einbringen? Fouls pfeifen oder Zähne ziehen. Sorry für die Polemik, ist nicht böse gemeint, aber was bleibt ist letztlich nur sein angebliches Netzwerk in der Wirtschft. Wenn er das wirklich hat, dann kann er das aber sicher auch zugunsten des FCK aktivieren, ohne dass er gleichzeitig eine Funktion im Vorstand hat. Oder schmollt er dann wieder und hat keine Lust mehr dazu?
Zuletzt geändert von Rheinteufel2222 am 29.11.2017, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Frosch Walter -
kuntztstück
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Beitrag von kuntztstück »

Ich habe den Artikel nicht gelesen und werde auch weitere Artikel von "FCK-Ikonen" nicht lesen! Alle sind in der Lage was zu bewegen und diesem Verein aus der schweren Zeit zu helfen!
Wenn dem armen, leidenden Merk was am FCK liegt, soll er was tun!
Dieses Gelaber kann ich einfach nicht mehr lesen!
Troglauer

Beitrag von Troglauer »

Rheinteufel2222 hat geschrieben: Was könnte er denn beim FCK überhaupt einbringen? Fouls pfeifen oder Zähne ziehen.
Immer wieder das gleiche dümmliche Pseudoargument. Der Polizist, der Zahnarzt, der ... . Warum ist denn der Direktor einer Brausefabrik eher befähigt, um einen Fußballverein zu führen? Weißt du wahrscheinlich auch nicht so genau.

Holt doch noch mehr Wirtschaftsheinis in die Vereinsführung. Das hat ja bis jetzt blendend funktioniert.

Du willst Markus Merk nicht im Vorstand haben. Das ist deine Meinung und die steht dir auch zu. Dann sag das aber bitte auch so und versuche nicht eine Person zu diskreditieren, deren Vereinstreue und Lebensleistung unbestreitbar sind.
bjarneG

Beitrag von bjarneG »

Troglauer hat geschrieben:
Rheinteufel2222 hat geschrieben: Was könnte er denn beim FCK überhaupt einbringen? Fouls pfeifen oder Zähne ziehen.
Immer wieder das gleiche dümmliche Pseudoargument. Der Polizist, der Zahnarzt, der ... . Warum ist denn der Direktor einer Brausefabrik eher befähigt, um einen Fußballverein zu führen? Weißt du wahrscheinlich auch nicht so genau.

Holt doch noch mehr Wirtschaftsheinis in die Vereinsführung. Das hat ja bis jetzt blendend funktioniert.

Du willst Markus Merk nicht im Vorstand haben. Das ist deine Meinung und die steht dir auch zu. Dann sag das aber bitte auch so und versuche nicht eine Person zu diskreditieren, deren Vereinstreue und Lebensleistung unbestreitbar sind.
:daumen: @Troglauer

Im April 2016 war der Rheini halt noch im Siegesrausch und der festen Überzeugung, dass jetzt nur alles besser werden kann, nein -muss bei dem neuen Personal. Und der Abel hat so wunderbar dem Kuntz noch einen mitgegeben... Geschenkt.

Im November 2017 sich noch nicht eingestehen zu können, dass Merk mit seinem Brief ins Schwarze getroffen hat... auch geschenkt.

Die Polemik ist allerdings überflüssig und peinlich.
Bayernteufel
Beiträge: 105
Registriert: 15.11.2016, 18:52

Beitrag von Bayernteufel »

Manchmal geht es mir nicht in den Kopf:
Sieht man denn nicht, dass es auf dem Berg überhaupt keine Identifikationsfiguren mehr gibt?
Braucht man die wirklich nicht mehr?
Genügt es, irgendwelche Leute aus der Wirtschaft in VV und AR zu installieren?
Seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen?
Soll der ruhmreiche FCK den Verwaltungsfachleuten und Werbefritzen überlassen werden?
Glaubt man denn wirklich, wenn man den FCK verwaltet wie eine Getränkefirma, dass das dann noch d e r FCK ist?
Hier wird Fußball gespielt, das scheinen manche zu vergessen.
Ich wiederhole das Wort "verwalten" immer wieder, denn genau das sehe ich momentan auf dem Betzenberg.
Fußball hat aber viel mit Emotion und Leidenschaft zu tun.
Und diese Leidenschaft sollen blasse Verwalter an der Spitze entfachen können?
Wer in Deutschland kennt irgendeinen aus der Führungsriege?
Ich will Gries und Klatt gar nicht persönlich angreifen. Sie tun nur das, was sie gewohnt sind zu tun. das aber reicht niemals.
Und dann wundert es überhaupt nicht, wenn auch die Spieler auf dem Platz das gleiche tun: 90 Minuten verwalten, ohne Leidenschaft.
So aber schleicht der FCK emotionslos dem Ende entgegen.
lauternfieber

Beitrag von lauternfieber »

Volle Zustimmung!! :daumen: :daumen: :daumen:
Alter Verwalter!
Wuttke_Weinfest
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Registriert: 20.08.2016, 18:15

Beitrag von Wuttke_Weinfest »

Merk ist ein Top-Mann. Mittlerweile dürfte vielen klar sein, dass Herr Riesenkampf:

a) die letzte Chance eines eventuellen Bundesliga-Aufstieges hat fahrlässig verstreichen lassen (verbot Kuntz jeden Neuzugang, obwohl wir nur 4 oder 5 Punkte hinter Platz 3 standen).

b) Uwe Stöver rausgeekelt hat.

c) H.P. Briegel hat im Regen stehen lassen.

d) M. Merk raushalten wollte.

Der Grund ist einfach, wenngleich tragisch für uns: Narzismus. Und zwar untherapierter.

Schade, dass vorher alle glauben, dass - wenn ein Geschäftsmann kommt - alles besser wird. Dann hätte Thines nie Präsident werden dürfen . . .

Ich hab keinen Bock mehr auf Geschäftsmänner. Wir sollten vielmehr daran arbeiten eine echte Alternative zu sein und wie alle anderen. Das ist unsere Zukunft. Anders sein. Wie St. Pauli, aber eben "Region". Halt nur Rote Teufel und nicht Rotes Licht.
Rückkorb
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Beitrag von Rückkorb »

Man lasse bitte die Kirchen in den Dörfern, wo sie hingehören.

Markus Merk ist kein Gesicht des FCK, nicht für mich. Wer ein Gesicht des FCK sucht, muss jemand anderen wählen.

Er ist eine örtliche Größe, Zweifels ohne.

Er ist ein starke Persönlichkeit und sicher ein Entscheider. Seinen Vortrag durfte ich mir mal antun und war begeistert.

Es darf spekuliert werden, ob die Figur Merk dem aktuellen Aufsichtsrat zu stark war.

Es ist aber auch klar, dass Merk Nachweise als Teamplayer nicht vorlegen kann. In seiner Art der Darstellung gab er schon immer gerne den Exzentriker.

Ob er daher einen Vorstand bzw. einen Fußballverein anführen kann, weiß ich nicht. Es drängen sich aber Zweifel auf. Er ist aber sicher jemand, der Zugang zu Sponsoren hat.
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.
RS71
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Beitrag von RS71 »

Ich sehe auch nicht warum MM in unserer jetzigen Situation der Heilsbringer sein soll. Scheint mir eher einer der Strohalme zu sein, an den sich aktuell viele gerne klammern. Ich bin da sehr nah bei der Ausführung von @Rheinteufel und sehe hier auch von Seiten MM vor allen Dingen persönliche, verletzte Eitelkeiten im Vordergrund. Seine Kontakte zur Wirtschaft, hätte er in den vergangenen Jahren gerne zu Gunsten des FCK einbringen können, auch ohne verantwortliche Position und Festgehalt des Vereins.
Nur meine Meinung, von außen betrachtet, ohne ihn persönlich zu kennen.
Rheinteufel2222
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Beitrag von Rheinteufel2222 »

Troglauer hat geschrieben:Immer wieder das gleiche dümmliche Pseudoargument. Der Polizist, der Zahnarzt, der ...
...Student, der Brausefabrikdirektor etc.

Im Grunde hast du Recht. Polemik muss natürlich nicht sein. Ändert aber nicht viel an der Frage, was denn Markus Merk überhaupt könnte, m.a.W. was denn seine Eignung genau für einen (entsprechend gut bezahlten) Vorstandsposten wäre, und zwar sowohl fachlich als auch charakterlich.

Was wir brauchen, viel dringender als eine Ausgliederung oder Restrukturierung oder sonstiges "Wirtschaftsheini"-Gedöns ist ein Sportvorstand, und zwar einen überdurchschnittlich guten, der es schafft mit wenig Geld eine konkurrenzfähige und sich konsequent positiv entwickelnde Mannschaft zusammenzustellen. Letztlich ist der einzige wirkliche Vorwurf, dem man dem scheidenden Aufsichtsrat machen kann, so jemanden nicht gefunden zu haben, obwohl man sich anscheinend sehr intensiv bemüht hat (siehe Jürgen Kind-Thread).

Merk ist das aber kaum. Woher soll er das können? Den Anspruch hat er vermutlich nicht einmal selbst.

Soviel zum Fachlichen. Zum Charakterlichen habe ich seit dem Brief ebenfalls erhebliche Zweifel. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um den Inhalt. Über den kann man diskutieren. Aber so etwas gehört hinter den Kulissen geklärt. Das einzig erkennbare Motiv, damit in Form eines solchen Briefes in die Öffentlicheit zu gehen, ist kaum verschleierte Eitelkeit. In dem konkreten Beispiel dann auch ohne Rücksicht auf den Verein. Und das ist mehr als bedenklich.

Als reine Integrationsfigur mit hauptsächlich represäntativen Aufgaben könnte ich mir Merk dennoch vorstellen. Meinetwegen auch mit dem Titel VV des 1.FC Kaiserslautern. Aber das müsste dann weitgehend ehrenamtlich sein, denn endlos Geld für jede Menge Vorstände haben wir nun einmal nicht. An einem ehrenamtlichen Beitrag scheint Merk aber anscheinend nicht interessiert zu sein.

Das Geld würde ich dann lieber in einen richtigen Sportvorstand investieren.
- Frosch Walter -
Bayernteufel
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Beitrag von Bayernteufel »

Der FCK ist ein Fußballverein.
Darin stimmen wir doch alle überein?
Dieser Fußballverein hat 2 VV. In Ordnung.
Aber keiner der beiden hat Ahnung vom Fußball.
Das kann doch nur ein Witz sein.
Natürlich braucht man einen Wirtschaftsfachmann da oben. Klar:
Aber zwei -- und dafür keinen Sportvorstand?
Irgendwie kann das nur ein Witz sein.
Das Resultat sehen wir über den Platz traben.

Und wenn ich mir die Kandidaten für den AR ansehe, muss ich annehmen, dass der FCK eine Privatbank ist, kein Fußballverein.
Lonly Devil
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Beitrag von Lonly Devil »

Bayernteufel hat geschrieben:... ...

Und wenn ich mir die Kandidaten für den AR ansehe, muss ich annehmen, dass der FCK eine Privatbank ist, kein Fußballverein.
... eventuell noch eine Investmentimmobilie. :nachdenklich:
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Zitat: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen."
Gott mag gewisse Machenschaften eventuell vergeben, ICH NICHT!
lester2k6
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Beitrag von lester2k6 »

Was ist vom FCK mittlerweile noch übrig? Wenn jetzt jemand wie MM Bereitschaft signalisiert Verantwortung zu übernehmen muß man ihn mit der Schubkarre abholen, notfalls eben aus Indien!

Völlig egal was er kann, allein sein Ruf wird bereits Dinge bewegen die diesem Club in letzter Sekunde noch den Arsch retten können!

Habe wie viele andere schon bei seinem offenen Brief große Bauchschmerzen bekommen die dann "im Sinne des FCK" leider verdrängt wurden.

Liebe AR-Bewerber, wenn ihr gewählt werden wollt dann macht bitte deutlich das ihr euch um MM bemühen werdet.
:teufel2: :teufel2:
Troglauer

Beitrag von Troglauer »

Rheinteufel2222 hat geschrieben:
...Student, der Brausefabrikdirektor etc.
Den Student hatte ich schon ganz vergessen. :wink:

Rheinteufel2222 hat geschrieben: Was wir brauchen, viel dringender als eine Ausgliederung oder Restrukturierung oder sonstiges "Wirtschaftsheini"-Gedöns ist ein Sportvorstand, und zwar einen überdurchschnittlich guten, der es schafft mit wenig Geld eine konkurrenzfähige und sich konsequent positiv entwickelnde Mannschaft zusammenzustellen.
Darin stimmen wir vollkommen überein. Allerdings bin ich der Ansicht, dass wir auf möglichst vielen Positionen Leute brauchen, die gleichzeitig auch etwas von Fußball verstehen.
Rheinteufel2222 hat geschrieben:
Letztlich ist der einzige wirkliche Vorwurf, dem man dem scheidenden Aufsichtsrat machen kann, so jemanden nicht gefunden zu haben, obwohl man sich anscheinend sehr intensiv bemüht hat (siehe Jürgen Kind-Thread).
Das sehe ich allerdings grundlegend anders. Für mich haben die Fehler des AR bereits mit dem Pogatetz-Transfer begonnen. Von dem Moment an begann ein Zick-Zack-Kurs, mit einer ganzen Reihe von strategischen und taktischen Fehlern, die den Verein im Rekordtempo an den Abgrund gebracht haben.

Das kann man beileibe nicht nur mit fehlendem sportlichen Fortune erklären, so wie Jürgen Kind es versucht.

Man hat sich also bemüht? Das soll wohl ein schlechter Scherz sein. Man kann doch einem Verein nicht mit Ansage den Kopf abschlagen und macht sich erst dann Gedanken, wie und mit wem es weitergehen soll.

Abgesehen davon stehe ich diesen Ausführungen überaus skeptisch gegenüber. Ich bin mir sicher, dass man eigentlich Abel zum SV machen wollte aber der offene Brief von Merk und die allgemeine Situation haben einem dann einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das man jetzt keinen SV oder SD mehr findet, glaube ich dagegen sofort.

Rheinteufel2222 hat geschrieben:
Zum Charakterlichen habe ich seit dem Brief ebenfalls erhebliche Zweifel. Dabei geht es gar nicht mal so sehr um den Inhalt. Über den kann man diskutieren. Aber so etwas gehört hinter den Kulissen geklärt. Das einzig erkennbare Motiv, damit in Form eines solchen Briefes in die Öffentlicheit zu gehen, ist kaum verschleierte Eitelkeit. In dem konkreten Beispiel dann auch ohne Rücksicht auf den Verein. Und das ist mehr als bedenklich.
Auch da haben wir unterschiedliche Ansichten. Erstens ziehe ich nicht den Charakter eines Menschen komplett in Zweifel, nur aufgrund einer einzigen Handlung.

Vielleicht hat persönliche Kränkung auch eine Rolle gespielt, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Allerdings weiß keiner von uns, ob MM nicht allen Grund hatte, um sich gekränkt zu fühlen.

Abgesehen davon glaube ich, dass er mit diesem Brief vielmehr darauf aufmerksam machen wollte, dass Dinge im Vorgang sind, die dem Verein nachhaltig schaden können. Wie sich herausgestellt hat, hatte er damit völlig recht. Leider wollte das damals kaum einer hören.

Wenn man schlimmeren Schaden verhüten will, dann darf man dafür einen kleineren Schaden in Kauf nehmen. Das nennt sich gerechtfertigter Notstand.
Rheinteufel2222 hat geschrieben:
Als reine Integrationsfigur mit hauptsächlich represäntativen Aufgaben könnte ich mir Merk dennoch vorstellen. Meinetwegen auch mit dem Titel VV des 1.FC Kaiserslautern.


Das er nicht den Grüßaugust machen will, hat er doch schon damals klar gemacht und jetzt noch mal bestätigt.
kategorie abc
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Registriert: 13.05.2012, 13:38

Beitrag von kategorie abc »

Alle sorgen sich um den FCK , nur helfen kann, darf, oder will keiner. Aber zum auf sich aufmerksam machen musste der Verein schon des öfteren herhalten. Und der Rh(Sch)einpfalz hilft es ja auch um ihr Schmierblatt wenigstens ab und an zu verkaufen, Klasse!
Zuletzt geändert von kategorie abc am 30.11.2017, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
„Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.“
Satanische Ferse
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Beitrag von Satanische Ferse »

Hans-Peter Brehme hat geschrieben:
Horst Konzok hat geschrieben:Zur Jahreshauptversammlung am Sonntag wird Merk nicht gehen.
Markus Merk hat geschrieben:Ich möchte nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen.
Lieber Markus, wenn Du wirklich "nicht noch mehr Unruhe in den Verein bringen" möchtest, wieso lässt Du dann zu, dass die RHEINPFALZ vier Tage(!) vor der Jahreshauptversammlung diesen Artikel publiziert?

Einer von den für Konzok so typischen belobhudelnden Artikelchen. Auftrag: Markus Merk als Super-Boy ins Bild setzen und ihn vor der JHV in Position bringen.

Hatte auch mal von Merk eine gute Meinung, ohne aber Näheres von ihm zu wissen. Das wird der Grund gewesen sein. So langsam begreife ich immer mehr, warum man Abstand davon nahm, ihn in den Vorstand zu hieven. Mit ihm hätte man einen Stefan Kuntz 2.0. bekommen.

Es geht nicht anders, aber beim besten Willen stößt man bei Merk immer wieder auf Eitelkeit und Selbstgefälligkeit als ihm zu Grunde liegende Triebkraft.

Schon die Aussage, die missliche Situation des FCK täte ihm mehr weh als den meisten anderen ist einfach nur anmaßend und blasiert. Stehe auch nur zur Verfügung, wenn er auch dann ganz exponiert in der Entscheidungshierarchie steht. Es ist aber stark zu befürchten, dass er dann dort, wo es um Kompromisse gehen wird, an seiner Selbstherrlichkeit scheitern wird. Denn demnächst ist viel Teamarbeit vonnöten. Will man den vielfältigen Herausforderungen Herr werden. Da sind Teamqualitäten gefragt. Fragen darf man auch, welche Qualifikation ihn so sicher macht, einen Profiverein an forderster Front managen zu können. Einschlägige Erfahrungen sind nicht vorhanden.

Wenn Markus Merk ernsthaft am Wohlergehen des FCK interessiert wäre, dann müsste er gewaltig über seinen Schatten der Eitelkeit und Arroganz springen.

@ MarcoReichGott
Du hast Merk und Briegel hinsichtlich charakterlicher Beschaffenheiten in eine Reihe gestellt. Briegel ist zwar auf seine Art sperrig, aber eine ausgeprägte Eitelkeit und Arroganz kann ich bei ihm nicht ausmachen. Bei ihm sehe ich Chancen, dass er demnächst für den FCK in irgendeiner Form aktiv wird.

Nichtsdestotrotz sind wir auf repräsentative Botschafter dringend und überlebensnotwendig angewiesen. Der neue Aufsichtsrat wird u.a. vor die Aufgabe gestellt sein, diese beiden für ein Engagement zu gewinnen und für sie einen Platz in dem Gefüge FCK zu finden.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.
simba

Beitrag von simba »

Wenn er sich doch sooo sorgt, wieso hat er nicht seit Jahren schon Verantwortung übernommen sondern auch persönliche Eitelkeiten übder das Wohl "seines" Vereins gestellt ?? Jetzt ist es fast zu spät.
WolframWuttke
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Registriert: 15.01.2007, 19:09

Beitrag von WolframWuttke »

Fck-Schwabe hat geschrieben: Ich verstehs einfach nicht. Wieso kann man einem Merk nicht einfach mal unterstellen dass er die Wahrheit sagt?
Weil mir KEIN Fall bekannt ist, wo eine Person ordentlich bezahlter Vorstand werden wollte und gleich einen Sponsor mitbrachte, der das bezahlt.

Kennst Du so einen Fall? Bei welchem Verein?

Ich habe viel von Merk gehalten, bis er diesen lächerlichen Brief schrieb und ich gehört habe, dass er von seiner VV-Tätigkeit quasi für ein Drittel (!) der Zeit für seine Seminare freigestellt werden wollte.

Aber halt: Er war ein Freund von Fritz Walter. Dann sieht das natürlich alles anders aus. :wink:
http://fck.de/de/fck-der-club/mitgliedschaft/
Antworten