WolframWuttke hat geschrieben:
Bitte nicht diese Diskussion! Wir sind nicht 1860! Wir wollen weder aus unserem Stadion raus noch hätten wir ein altes Stadion wo wir hin zurückwollen.
Wir haben auch keinen bekoppten Investor, den wir loswerden wollten. Wenn WIR in die 4.Liga absteigen kommen wir genauso schnell wieder hoch wie Rotweiss Essen und Alemannia Aachen.
Wenn eine fähigen Sportvorstand bekommen, permanent junge Spieler einbaueh und jedes Jahr Transfererlöse (ähnlich) wie diese Saison erzielen, dann hat der Verein auch in der 2.Liga eine Zukunft. An den Investor glaube ich eh nicht.
Man kommt leider nicht drum herum. Wir machen zu viel Verluste jede Saison und ständig so hohe Ablösen wird man nicht bekommen. Stadionkosten werden uns früher oder später auffressen.
rosicky hat geschrieben:Das Foto erinnert mich an 2008 nach dem Auftritt gegen Hoffenheim. Auch damals hat der Trainer Saisic die Mannschaft vor die Kurve treten lassen.
Damals hats geholfen
Mich auch - "AUSSER SIPPEL/KÖNNT IHR ALLE GEHN!" hieß es damals und damals hat es tatsächlich geholfen.
Leider fällt mir keiner ein, zu dem ich das momentan sagen würde (bezeichnend, dass es nur noch "AUSSER GERRY..." heißt in letzter Zeit...). Müller ist für mich z.Z. der mit Abstand beste Spieler, aber kein Sympathieträger; zwar spricht er in Interviews vieles an, aber einer, der mitreißt, isser nicht. DAS stimmt mich leider etwas pessimistisch.
Egal, bin Fr endlich auch mal wieder oben und an mir wird's nicht liegen. (Ich bin so dermaßen leicht rumzukriegen - 2,3 beherzte Angriffe, ordentliches Pressing, dran bleiben, Körpersprache, Wille - reicht mir schon!)
WolframWuttke hat geschrieben:Über Stadionkosten kann man auch neu verhandeln. Man darf nicht vergessen: Die Stadt hat genau einen Mieter. Alternativmieter gibt es nicht.
Können wir uns vorerst auf Unterstützung des FCK am Freitag einigen?
Es geht weniger um die Pacht, sondern mehr um die Wartungskosten. Die muß der FCK als Pächter alleine zahlen. Ich glaube auch kaum, dass die Stadt da etwas machen kann, da selbst hoch überschuldet.
Klar, was bleibt uns auch anderes außer ins Stadion zu gehen und zu unterstützen so lange man es noch kann?!
Der Aufruf zur absoluten Unterstützung ist gut und recht. Aber was nützen 50000 Zuschauer, wenn wieder die gleiche Arbeitsverweigerung wie in Regensburg geboten wird?
Die Mannschaft ist gefordert, sie muß liefern!
Dann springt der Funken automatisch auf das Publikum über.... Ganz einfach!
AllgäuDevil hat geschrieben:Der Aufruf zur absoluten Unterstützung ist gut und recht. Aber was nützen 50000 Zuschauer, wenn wieder die gleiche Arbeitsverweigerung wie in Regensburg geboten wird?
Die Mannschaft ist gefordert, sie muß liefern!
Dann springt der Funken automatisch auf das Publikum über.... Ganz einfach!
Tolle Signatur...so muss Unterstützung aussehen ...
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...
„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)
[quote="AllgäuDevil"]Der Aufruf zur absoluten Unterstützung ist gut und recht. Aber was nützen 50000 Zuschauer, wenn wieder die gleiche Arbeitsverweigerung wie in Regensburg geboten wird?
Die Mannschaft ist gefordert, sie muß liefern!
Dann springt der Funken automatisch auf das Publikum über....
Dein Zitat find ich nicht gut. Respekt und respektvoller Umgang mit und vor jedermann
lebte schon Fritz vor. Mir egal wo der Funke entspringt Hauptsache er zündet!
Klar muss auch die Mannschaft liefern...
"Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille alles für den anderen zu geben." Fritz Walter
AllgäuDevil hat geschrieben:Der Aufruf zur absoluten Unterstützung ist gut und recht. Aber was nützen 50000 Zuschauer, wenn wieder die gleiche Arbeitsverweigerung wie in Regensburg geboten wird?
Die Mannschaft ist gefordert, sie muß liefern!
Dann springt der Funken automatisch auf das Publikum über.... Ganz einfach!
Tolle Signatur...so muss Unterstützung aussehen ...
"Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille alles für den anderen zu geben." Fritz Walter
Angenommen, der Fall des FCK stünde fest und wir wüssten es heute schon. Laut werauchimmer im Nachbarthread (da haben die Angestellten der Psychiatrie anscheinend mal wieder den PC angelassen) sind wir ja ‚jetzt‘ (wie schon so oft) unrettbar verloren (Kann sein, kann nicht sein, life sucks sometimes).
Dies ist also unsere letzte Saison. Am letzten Spieltag eine letzte Verbeugung, Licht aus und das war es. Es gibt kein danach, nochmal und kein da capo. Über hundert Jahre Fußball in Kaiserslautern, die auf einen vorläufigen (gegen den Ball getreten wurde und wird ja im Umfeld unter anderen Labels immer noch), unvermeidbaren Endpunkt zulaufen.
Und jetzt? Was machst du mit diesem Wissen?
Schmollst du dir deine depressive Fresse wund? Trägst du deine Wut wie einen Darmbeutel mit dir und beginnst den Verein mit Liebesentzug zu bestrafen? Reißt du verzweifelt die alten ‚Hinein‘-Hefte entzwei, während du in okkulten Zeremonien die Schuldigen („Jeder nur ein Kreuz!“) für den Untergang verwünschst und versteckst die Fan-Utensilien in einer dunklen Ecke im Keller?
Oder gibst du dem Verein, dem so viele Menschen ein Gesicht und eine Seele eingehaucht haben, ein Fest? Und wartest du damit bis zum letzten Spieltag?
Nutzt du die Gelegenheit, dem Tempel (bevor lt. Geheimplan eine Wohnanlage daraus wird) noch ein letztes mal etwas Atmosphäre abzuringen, unabhängig davon, ob das Ergebnis, der Spielverlauf oder die Gesamtsituation deinem Gusto entspricht?
Vergesst die Durchhalteparolen. Etwas mehr Scheißegal-Einstellung, bitte. Support ist keine Pflicht, eher ein Privileg das man seinem Verein gibt.
Ich habe keinen Bock auf sauertöpfische Arschlöcher im Block, die sich nur noch selbst bedauern und mit Gesprächsthemen langweilen (u.a. Betze-Card, Anstehzeiten, Fan-Shop, JHV, Dauergewedel und Singsang und überhaupt alles) wie beschissen mal wieder etwas im Dunstkreis des FCK ist.
Mir ist es mittlerweile Scheißegal, ob die Chefetage im Zusammenspiel mit der Stadt die Finanzen gewuppt bekommen oder nicht. Mir ist es Scheißegal, wessen Nase oder Grinsen irgendeinem mal wieder nicht gefällt. Mir ist es Scheißegal, ob wir wie die Junkies uns den Wintertransfer-Schuss setzen, um diesmal die Abwehr zu stabilisieren.
Diese Mannschaft ist meine Mannschaft. Das sind meine, unsere Jungs. Was für ein Arschloch bin ich denn, dass ich auf die armen Schweine verbal drauf prügele. Egal, welche Unzulänglichkeiten der eine oder andere haben möge, egal wie dick die Kohle ist bzw. wie es um seine Identifikation mit dem Verein steht. Nope, ich stelle mich gerade jetzt gerne vor sie. Vor einen Ziegler, vor einen Modica, vor einen Osawe, vor einen (denkt euch selbst einen aus)..
Die Ultras (die kleinen Schlingel) haben uns eventuell etwas voraus, bzw. wir haben einiges verlernt. Sie feiern sich, ggf. den Verein (gut, sie können auch richtig, richtig böse und richtig, richtig blöde sein – wie wir früher, hah, hah) und, wenn etwas Gnade vom Himmel fällt, einen Sieg (ok. Unentschieden) der Mannschaft. Eigentlich beneidenswert, oder? Wenn man nicht vor Arroganz und Selbstgerechtigkeit platzt.
Dia de los muertos
Mein Kostümtipp für morgen: Volle Lautern-Montur.
Mehr Horrer geht nicht.
Für mich steht schon seit einiger Zeit fest, dass jeder Spieltag ein freudiger Totentanz ist.
Jede, besonders diese Saison ist ein Leichenfest, es sei denn wir steigen zu den Lebenden wieder empor. Ich bin mega abgefuckt nach solchen Spielen wie gegen den Jahn. Aber ich feiere meinen Verein. Jetzt.
Im Fall der Fälle, gebe ich diesem Verein, meiner Liebe, einen Abschied der seiner würdig ist.
Fertig.
"Are you gonna bark all day, little doggie, or are you gonna bite " (Mr. Blonde)
Angenommen, der Fall des FCK stünde fest und wir wüssten es heute schon. Laut werauchimmer im Nachbarthread (da haben die Angestellten der Psychiatrie anscheinend mal wieder den PC angelassen) sind wir ja ‚jetzt‘ (wie schon so oft) unrettbar verloren (Kann sein, kann nicht sein, life sucks sometimes).
Dies ist also unsere letzte Saison. Am letzten Spieltag eine letzte Verbeugung, Licht aus und das war es. Es gibt kein danach, nochmal und kein da capo. Über hundert Jahre Fußball in Kaiserslautern, die auf einen vorläufigen (gegen den Ball getreten wurde und wird ja im Umfeld unter anderen Labels immer noch), unvermeidbaren Endpunkt zulaufen.
Und jetzt? Was machst du mit diesem Wissen?
Schmollst du dir deine depressive Fresse wund? Trägst du deine Wut wie einen Darmbeutel mit dir und beginnst den Verein mit Liebesentzug zu bestrafen? Reißt du verzweifelt die alten ‚Hinein‘-Hefte entzwei, während du in okkulten Zeremonien die Schuldigen („Jeder nur ein Kreuz!“) für den Untergang verwünschst und versteckst die Fan-Utensilien in einer dunklen Ecke im Keller?
Oder gibst du dem Verein, dem so viele Menschen ein Gesicht und eine Seele eingehaucht haben, ein Fest? Und wartest du damit bis zum letzten Spieltag?
Nutzt du die Gelegenheit, dem Tempel (bevor lt. Geheimplan eine Wohnanlage daraus wird) noch ein letztes mal etwas Atmosphäre abzuringen, unabhängig davon, ob das Ergebnis, der Spielverlauf oder die Gesamtsituation deinem Gusto entspricht?
Vergesst die Durchhalteparolen. Etwas mehr Scheißegal-Einstellung, bitte. Support ist keine Pflicht, eher ein Privileg das man seinem Verein gibt.
Ich habe keinen Bock auf sauertöpfische Arschlöcher im Block, die sich nur noch selbst bedauern und mit Gesprächsthemen langweilen (u.a. Betze-Card, Anstehzeiten, Fan-Shop, JHV, Dauergewedel und Singsang und überhaupt alles) wie beschissen mal wieder etwas im Dunstkreis des FCK ist.
Mir ist es mittlerweile Scheißegal, ob die Chefetage im Zusammenspiel mit der Stadt die Finanzen gewuppt bekommen oder nicht. Mir ist es Scheißegal, wessen Nase oder Grinsen irgendeinem mal wieder nicht gefällt. Mir ist es Scheißegal, ob wir wie die Junkies uns den Wintertransfer-Schuss setzen, um diesmal die Abwehr zu stabilisieren.
Diese Mannschaft ist meine Mannschaft. Das sind meine, unsere Jungs. Was für ein Arschloch bin ich denn, dass ich auf die armen Schweine verbal drauf prügele. Egal, welche Unzulänglichkeiten der eine oder andere haben möge, egal wie dick die Kohle ist bzw. wie es um seine Identifikation mit dem Verein steht. Nope, ich stelle mich gerade jetzt gerne vor sie. Vor einen Ziegler, vor einen Modica, vor einen Osawe, vor einen (denkt euch selbst einen aus)..
Die Ultras (die kleinen Schlingel) haben uns eventuell etwas voraus, bzw. wir haben einiges verlernt. Sie feiern sich, ggf. den Verein (gut, sie können auch richtig, richtig böse und richtig, richtig blöde sein – wie wir früher, hah, hah) und, wenn etwas Gnade vom Himmel fällt, einen Sieg (ok. Unentschieden) der Mannschaft. Eigentlich beneidenswert, oder? Wenn man nicht vor Arroganz und Selbstgerechtigkeit platzt.
Dia de los muertos
Mein Kostümtipp für morgen: Volle Lautern-Montur.
Mehr Horrer geht nicht.
Für mich steht schon seit einiger Zeit fest, dass jeder Spieltag ein freudiger Totentanz ist.
Jede, besonders diese Saison ist ein Leichenfest, es sei denn wir steigen zu den Lebenden wieder empor. Ich bin mega abgefuckt nach solchen Spielen wie gegen den Jahn. Aber ich feiere meinen Verein. Jetzt.
Im Fall der Fälle, gebe ich diesem Verein, meiner Liebe, einen Abschied der seiner würdig ist.
Fertig.
DAS nenne ich mal mit Würde untergehen..Chapeau, da gehört viel dazu. Aber warum eigentlich nicht!!!
Waren wir bekannt dafür, das wir ständig nur am Jammern waren, oder waren wir bekannt dafür, das wir unerbitterlich gekämpft haben..BIS ZUM BITTEREN ENDE?!
Ja, es ist verdammt kräftezehrend sich auch nach solchen Spielen wie gegen Regensburg wieder aufzurappeln, aber wenn die Mannschaft es schon nicht fertig bringt, alles für den Verein zu geben, dann sollten wenigstens WIR das tun
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...
„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)
Angenommen, der Fall des FCK stünde fest und wir wüssten es heute schon. Laut werauchimmer im Nachbarthread (da haben die Angestellten der Psychiatrie anscheinend mal wieder den PC angelassen) sind wir ja ‚jetzt‘ (wie schon so oft) unrettbar verloren (Kann sein, kann nicht sein, life sucks sometimes).
Dies ist also unsere letzte Saison. Am letzten Spieltag eine letzte Verbeugung, Licht aus und das war es. Es gibt kein danach, nochmal und kein da capo. Über hundert Jahre Fußball in Kaiserslautern, die auf einen vorläufigen (gegen den Ball getreten wurde und wird ja im Umfeld unter anderen Labels immer noch), unvermeidbaren Endpunkt zulaufen.
Und jetzt? Was machst du mit diesem Wissen?
Schmollst du dir deine depressive Fresse wund? Trägst du deine Wut wie einen Darmbeutel mit dir und beginnst den Verein mit Liebesentzug zu bestrafen? Reißt du verzweifelt die alten ‚Hinein‘-Hefte entzwei, während du in okkulten Zeremonien die Schuldigen („Jeder nur ein Kreuz!“) für den Untergang verwünschst und versteckst die Fan-Utensilien in einer dunklen Ecke im Keller?
Oder gibst du dem Verein, dem so viele Menschen ein Gesicht und eine Seele eingehaucht haben, ein Fest? Und wartest du damit bis zum letzten Spieltag?
Nutzt du die Gelegenheit, dem Tempel (bevor lt. Geheimplan eine Wohnanlage daraus wird) noch ein letztes mal etwas Atmosphäre abzuringen, unabhängig davon, ob das Ergebnis, der Spielverlauf oder die Gesamtsituation deinem Gusto entspricht?
Vergesst die Durchhalteparolen. Etwas mehr Scheißegal-Einstellung, bitte. Support ist keine Pflicht, eher ein Privileg das man seinem Verein gibt.
Ich habe keinen Bock auf sauertöpfische Arschlöcher im Block, die sich nur noch selbst bedauern und mit Gesprächsthemen langweilen (u.a. Betze-Card, Anstehzeiten, Fan-Shop, JHV, Dauergewedel und Singsang und überhaupt alles) wie beschissen mal wieder etwas im Dunstkreis des FCK ist.
Mir ist es mittlerweile Scheißegal, ob die Chefetage im Zusammenspiel mit der Stadt die Finanzen gewuppt bekommen oder nicht. Mir ist es Scheißegal, wessen Nase oder Grinsen irgendeinem mal wieder nicht gefällt. Mir ist es Scheißegal, ob wir wie die Junkies uns den Wintertransfer-Schuss setzen, um diesmal die Abwehr zu stabilisieren.
Diese Mannschaft ist meine Mannschaft. Das sind meine, unsere Jungs. Was für ein Arschloch bin ich denn, dass ich auf die armen Schweine verbal drauf prügele. Egal, welche Unzulänglichkeiten der eine oder andere haben möge, egal wie dick die Kohle ist bzw. wie es um seine Identifikation mit dem Verein steht. Nope, ich stelle mich gerade jetzt gerne vor sie. Vor einen Ziegler, vor einen Modica, vor einen Osawe, vor einen (denkt euch selbst einen aus)..
Die Ultras (die kleinen Schlingel) haben uns eventuell etwas voraus, bzw. wir haben einiges verlernt. Sie feiern sich, ggf. den Verein (gut, sie können auch richtig, richtig böse und richtig, richtig blöde sein – wie wir früher, hah, hah) und, wenn etwas Gnade vom Himmel fällt, einen Sieg (ok. Unentschieden) der Mannschaft. Eigentlich beneidenswert, oder? Wenn man nicht vor Arroganz und Selbstgerechtigkeit platzt.
Dia de los muertos
Mein Kostümtipp für morgen: Volle Lautern-Montur.
Mehr Horrer geht nicht.
Für mich steht schon seit einiger Zeit fest, dass jeder Spieltag ein freudiger Totentanz ist.
Jede, besonders diese Saison ist ein Leichenfest, es sei denn wir steigen zu den Lebenden wieder empor. Ich bin mega abgefuckt nach solchen Spielen wie gegen den Jahn. Aber ich feiere meinen Verein. Jetzt.
Im Fall der Fälle, gebe ich diesem Verein, meiner Liebe, einen Abschied der seiner würdig ist.
Fertig.
DAS nenne ich mal mit Würde untergehen..Chapeau, da gehört viel dazu. Aber warum eigentlich nicht!!!
Waren wir bekannt dafür, das wir ständig nur am Jammern waren, oder waren wir bekannt dafür, das wir unerbitterlich gekämpft haben..BIS ZUM BITTEREN ENDE?!
Ja, es ist verdammt kräftezehrend sich auch nach solchen Spielen wie gegen Regensburg wieder aufzurappeln, aber wenn die Mannschaft es schon nicht fertig bringt, alles für den Verein zu geben, dann sollten wenigstens WIR das tun
Das zelebriere ich schon seit Jahren: An Halloween trage ich das Betzetrikot.
Fragile X Factor hat geschrieben:
Diese Mannschaft ist meine Mannschaft. Das sind meine, unsere Jungs. Was für ein Arschloch bin ich denn, dass ich auf die armen Schweine verbal drauf prügele. Egal, welche Unzulänglichkeiten der eine oder andere haben möge, egal wie dick die Kohle ist bzw. wie es um seine Identifikation mit dem Verein steht. Nope, ich stelle mich gerade jetzt gerne vor sie. Vor einen Ziegler, vor einen Modica, vor einen Osawe, vor einen (denkt euch selbst einen aus)..
Die Ultras (die kleinen Schlingel) haben uns eventuell etwas voraus, bzw. wir haben einiges verlernt. Sie feiern sich, ggf. den Verein (gut, sie können auch richtig, richtig böse und richtig, richtig blöde sein – wie wir früher, hah, hah) und, wenn etwas Gnade vom Himmel fällt, einen Sieg (ok. Unentschieden) der Mannschaft. Eigentlich beneidenswert, oder? Wenn man nicht vor Arroganz und Selbstgerechtigkeit platzt.
Dia de los muertos
Mein Kostümtipp für morgen: Volle Lautern-Montur.
Mehr Horrer geht nicht.
Für mich steht schon seit einiger Zeit fest, dass jeder Spieltag ein freudiger Totentanz ist.
Jede, besonders diese Saison ist ein Leichenfest, es sei denn wir steigen zu den Lebenden wieder empor. Ich bin mega abgefuckt nach solchen Spielen wie gegen den Jahn. Aber ich feiere meinen Verein. Jetzt.
Im Fall der Fälle, gebe ich diesem Verein, meiner Liebe, einen Abschied der seiner würdig ist.
Fertig.
Großartiger Beitrag. Ich habe nach Samstag auch zwei Tage gebraucht um ernsthaft darüber nachzudenken ob wir Freitag überhaupt ernsthaft eine Chance haben. Aber hey, was solls. Die Depressionen bleiben jetzt zu Hause. Wer weiß was im schlimmsten Fall der Fälle noch an Profifußball im FWS zu sehen sein wird. Ich bin da, solange es noch die Chance gibt da zu sein. ich unterschreibe deine Worte voll und ganz. Auch den Teil zu den Ultras. Ich mag sie nicht, deren Selbstverständnis, deren Fankultur und Außendarstellung. Aber wie wichtig ist das eigentlich gerade noch? Da muss ich mich selbst mal zurück halten. Und selbst wenn sie den Untergang des FCK zukünftig jede Woche mit Feuerwerk begleiten ändert dies nichts am großen und ganzen. Entweder packen wir es noch, oder es ist eh ein letztes Mal großes Spektakel bevor es düster wird. Wenn ich in naher Zukunft wieder über Stimmung (solange es nicht gegen die eigene Mannschaft geht) Ultras oder sonstige Randumstände maule, dann soll Thomas mich einen Tag sperren Machen wir das Beste daraus. Und wenn es nur ein ganz großer Leichenschmaus wird. Die schlechte Laune einfach mal zu Hause lassen und wenn es innerlich brodelt gibt es immer noch einen Gegner und eine korrupte DFB Pfeife die genug Fläche bietet um Frust raus zu lassen
Ich hab das Strasser-Interview im SWR, um das es in diesem Thread geht (vielleicht erinnert sich der ein oder andere) soeben angesehen.
Ich bitte um Entschuldigung:
Aber ich hab den Eindruck, der liebe Jeff haut ca 12 Minuten lang eine Fußballerphrase nach der nächsten raus.
Das liegt vermutlich auch daran, dass sein Deutsch ein bisschen limitiert ist.
Der Gipfel ist Minute 11:58 als er sagt "Wir werden uns diese Woche wie immer sehr gut vorbereiten und wir müssen uns auf unsere Stärken fokussieren".
Ich als Fan hätte in so einem langen Gespräch Stichworte erwartet wie
- Trainingslager
- Disziplinar-Strafen
- Arsch aufreißen
- Straf-Versetzung z d Amateuren
- Spielerrauswurf-Androhungen
Es klingt mir alles noch zu weich, zu wenig nach Krisen-Modus.
Ich weiß, das hilft uns auch nicht weiter, aber irgendwie macht es die eigene Situation einen Hauch erträglicher, wenn man sieht, dass es anderen Vereinen bei vergleichbarer Fallhöhe ähnlich ergeht.
Gruß vom HAP
"... Von dem Angebot (von Preston North End) hätte ich damals halb Vogelbach kaufen können. ... Ich weiß, das versteht heute niemand, dass ich nicht gewechselt habe. Aber ich hätte sogar Geld gezahlt, um in Kaiserslautern spielen zu dürfen." (FCK-Legende Horst Eckel)
Richtig @ Hessicher Aussenposten,
es hilft uns nicht macht aber klar " daß wer zu spät kommt bestraft das Leben " Wir schon vor Jahren und auch die Werderaner hätten viel ehr ein Finanzkonzept für die Zukunft gebraucht und sich für Investoren öffnen müßen, was man zu mindest in Sache FCK angeboten bekam! Hopp wollte und wir haben ihn davon gejagt.......................
Mit einer Schlaftablette an der Seitenlinie wird das nichts. Aufbruchstimmung muss in erster Linie durch den Trainer erzeugt werden. Ich weiss nicht wer warum wie auf Strasser als Headcoach gekommen ist, die Ergebnisse zeigen lediglich: er kann das nicht. Schade, war die letzte Patrone.
Das hat mit Fairness nichts zu tun. Ich kenne Jeff Strasser als Trainer nicht und kann mir kein Urteil erlauben. Was ich aber sehe ist, dass die Mannschaft eine andere Ansprache benötigt als die, die sie aktuell bekommt. Ich bin davon überzeugt, dass die aktuelle Mannschaft nicht schlechter ist als Sandhausen, Nürnberg oder andere Zweitligamannschaften... Sie spielt nicht das was sie kann. In einer solch prekären Situation eine Leistung wie in Regensburg abzuliefern - geht gar nicht. Und da steht Strasser nun mal in der ersten Reihe.
Wer soll das (hoffentlich) vorhandene Potenzial wecken - wenn nicht der Trainer? Und da würde ich mir wünschen, die Verantwortlichen hätten ein glücklicheres Händchen bei der Trainerauswahl. Die letzten Entscheidungen - waren allesamt unglücklich.
Vielleicht hat Strasser zu viel Stallgeruch. Und wenn ich lese "ausser Gerry könnt ihr alle gehen" dann wird mir mit Verlaub schlecht. Ehrmann gehört seit Jahren zum Trainerteam und macht alle Tiefen mit. Seine Reputation ist bei den Fans ungebrochen, wenn er tatsächlich eine so wichtige Funktion hat innerhalb der Mannschaft - warum kommt dann kein Aufbäumen? Vielleicht ist er aber auch ein Teil des Problems...
Radlbauer hat geschrieben:Das hat mit Fairness nichts zu tun. Ich kenne Jeff Strasser als Trainer nicht und kann mir kein Urteil erlauben. Was ich aber sehe ist, dass die Mannschaft eine andere Ansprache benötigt als die, die sie aktuell bekommt. Ich bin davon überzeugt, dass die aktuelle Mannschaft nicht schlechter ist als Sandhausen, Nürnberg oder andere Zweitligamannschaften... Sie spielt nicht das was sie kann. In einer solch prekären Situation eine Leistung wie in Regensburg abzuliefern - geht gar nicht. Und da steht Strasser nun mal in der ersten Reihe.
Wer soll das (hoffentlich) vorhandene Potenzial wecken - wenn nicht der Trainer? Und da würde ich mir wünschen, die Verantwortlichen hätten ein glücklicheres Händchen bei der Trainerauswahl. Die letzten Entscheidungen - waren allesamt unglücklich.
Vielleicht hat Strasser zu viel Stallgeruch. Und wenn ich lese "ausser Gerry könnt ihr alle gehen" dann wird mir mit Verlaub schlecht. Ehrmann gehört seit Jahren zum Trainerteam und macht alle Tiefen mit. Seine Reputation ist bei den Fans ungebrochen, wenn er tatsächlich eine so wichtige Funktion hat innerhalb der Mannschaft - warum kommt dann kein Aufbäumen? Vielleicht ist er aber auch ein Teil des Problems...
Jetzt schlägt es echt dem Faß den Boden aus...derjenige, der mehr FCK im Blut hat, als diese Truppe da oben zusammen...derjenige, der durch seine exzellente Arbeit den Verein seit Jahren am Leben hält...derjenige soll jetzt Teil des Problems sein???!!
Dem Mann gehört ein Denkmal gesetzt..und nicht hier noch verunglimpft.
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...
„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)
Jeff Strasser steht auf der Liste der Verantwortlichen für dieses Desaster auf dem vorletzten Platz, an letzter Stelle steht Gerry Ehrmann.
Ganz oben auf dieser Liste steht dafür ein kompletter Aufsichtsrat, der sich als total unfähig erwiesen hat den Verein neu aufzustellen, nachdem man ihn Anfang 2016 selbsttätig in ein gefährliches Vakuum gestürzt hat.
Dahinter kommt dann irgendwann der Vorstand, der außer Dampfgeplauder leider auch nicht sehr viel vorzuweisen hat.