Warum wusst ich in dem Moment wo Müller den Ball so unnötig - wie wär's mit einfach fangen- zum Eckball lenkt das es jetzt rappelt.immer alles so unnötig. Wenn auch sehr verdient!
Diese Kacktruppe hat den Abstieg verdient!!! Mal im Ernst, da ist absolut nichts was einen Erfolg rechtfertigen würde. Strasser kann halt auch nicht Zaubern.
Sean, der Eckball, der zum 0:1 führt, hat Müller verursacht. So ein Bällchen kann man als Zweitligatormann auch fangen und muss ihn nicht ins Aus fausten.
Naja ganz unrecht hat er nicht, die "Parade" war total überzogen, von seinem rückwärts salto mit den Füßen ins Tornetz reinhäddern ganz abgesehen.
Es gab schonmal so einen Showparaden Keeper Namens Tim Wiese bei uns... nur das der sich bei den Showparaden noch Kreuzbänder gerissen hat in Bremen und um einiges besser war wie Müller.
Kommentator: WOHOOOO WAS FÜR EIN SCHUSS, LOCKER 30 METER... In der Zetlupe klar zu sehen das der ball drüber geht... der Kommentator: GUTE ENTSCHEIDUNG DAS MÜLLER DA DRAN GEHT!
Zuletzt geändert von TheSence am 22.10.2017, 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
RedDevil16 hat geschrieben:Müller sind seine Show-Paraden wichtiger als der Erfolg für den Verein.
Sitzt noch einer neben Dir der dir hilft, oder kommste alleine auf so nen Mist?
Den Ball kann man fangen. Und selbst wenn man sich unsicher ist, dann boxt man ihn eben übers Tor ohne durch die Luft zu fliegen. Müller ist doch bekannt für seine Show-Paraden und nimmt dafür Ecken für den Gegner in Kauf.
Atti1962 hat geschrieben:Sean, der Eckball, der zum 0:1 führt, hat Müller verursacht. So ein Bällchen kann man als Zweitligatormann auch fangen und muss ihn nicht ins Aus fausten.
Meine Worte. Und wenn man den spielaufbau sieht. Allein der Abwurf eben schon wieder. Unfassbar. Auf der Linie ist nicht alles.
[/quote]
Er hat aber recht. Müller ist ein Fliegenfänger..[/quote]
...deswegen hat er uns auch gegen Pauli den Arsch gerettet...wenn du den Ball besser abwehrst dann bitte! Das war ein fieses Ding. Was er heute Fußballerisch ableistet steht auf einem anderen Zettel.
Den Ball hat man kommen sehen, es war seine Ecke in der er schon stand und er ist groß genug... Den muss man fangen, notfalls boxt du den halt ins Seitenaus oder auf die aussen und nicht über dein Tor um einen Eckball zu verursachen.
Trotzdem ist die ganze Mannschaft heute scheisse und hat im Profifussball nichts zu suchen.
Faszinierend, wie hier einige vor dem Spiel dachten, das wäre eine einfache Nummer. Wie kann man als Tabellenletzter so selbstverliebt sein und die Situation verkennen? Das hier nun Schuldige gesucht wären, Müller zum Beispiel, zeigt, welcher Glaube hier vorherrscht: "Alles wäre gut, wäre da nur nicht xy". Vor dem Spiel denken hier einige, nach einem Sieg und einem Unentschieden gewinnen wir heute 4:0 und greifen noch mal oben an. Die gleichen sehen dann den totalen Weltuntergang, wenn es eben nicht so läuft. Glück ist hausgemacht, Freude auch. Ob man Glück empfindet oder nur grau sieht hängt vor allem davon ab, welche Ziele man zuvor steckt und ob diese realistisch sind, oder nicht. Meine Auffassung war hier von Anfang an, dass ein dreckiger und glücklicher 1:0-Sieg realistisch ist, oder eben ein dreckiges 2:1. Dementsprechend geht für mich die Welt gerade nicht unter, und ich wäre auch nicht nervös, wäre ich im Stadion. Wäre dem in der Menge so, würde das die Mannschaft wahrnehmen.
Es ist natürlich so, dass unsere Mannschaft seit Jahren nicht gut spielt, daran können wir direkt aber nichts ändern. Nervosität ist aber in 90% der Fälle negativ, wenn es um sowas geht.
Es wäre angenehm, würden einige hier im Forum die Dinge realistischer sehen. Nicht meinetwegen, sondern vor allem euretwegen. Zwischen "Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt" gibt es eben auch ein gesonnenes Mittelmaß, das in solchen Situationen wesentlich produktiver ist als die beiden Extreme, die letzten Endes alles entschuldigen. Denn depressive Menschen sind nicht produktiv, und überaus hysterische und fröhliche sind es auch nicht, weil sie das Glück als schon gewonnen ansehen. Ein langweiliges, gesundes Mittelmaß, das beide Extreme sieht und sie als gefährlich empfindet, ist es schon.