Nun hör doch auf so draufzuhauen!
Der brave Soldat, äh Fan, Schwejk, macht das alles schon für seinen Herzensverein
Ist doch christlich! Bekommst du Schläge auf die eine Backe, hält man noch die andere hin.
Ironie off.
Stefan hat kürzlich seinen Garten umbauen lassen, und damit Limbacher Gärtner unter die Arme gegriffen.-Hans- hat geschrieben:Nein.devil49 hat geschrieben: und wurde größtenteils zweckentfremdet verpulvert, oder?
Es gibt exakt 2 Lösungswege die wir hier beschreiten können:Ke07111978 hat geschrieben:
Zwischen EUR 9-10 Mio. Pacht+ Betriebskosten für das Stadion. Im Vergleich mit anderen Zweitligisten und dem unteren Drittel der ersten Liga, spülen wir hier je nach Rechnung jedes Jahr EUR 3-4 Mio. in der Toilette der Stadiongesellschaft runter. Dagegen kann keiner an und das ist der Standortnachteil, von dem SK immer gesprochen hat.
Solange dieses Thema nicht gelöst wird, können wir uns hier die Köpfe heiß diskutieren. Es wird nichts bringen. Und ich glaube auch nicht das ein Investor Geld zur Verfügung stellt, solange das Risiko besteht, dass auch seine Millionen wirkungslos in dem Rachen der Stadiongesellschaft verpuffen.
Unter dem Hintergrund stellt sich auch die Frage ob wir Koch wirklich verkaufen sollten, wenn das dann auch Geld ist was sich eh wieder in Luft auflöst. Dann behalten wir ihn lieber und schwächen uns sportlich nicht.Ke07111978 hat geschrieben: Die Aktion mit der Betzeanleihe ist super, sie ist allerdings nicht in eine vernünftige Gesamtrestrukturierung eingebunden. Am Ende landet auch diese Geld wieder bei den Gläubigern der Stadiongesellschaft, die unser Kapital absaugt wie ein Staubsauger. Solange dieses Thema nicht gelöst wird, können wir uns hier die Köpfe heiß diskutieren. Es wird nichts bringen. Und ich glaube auch nicht das ein Investor Geld zur Verfügung stellt, solange das Risiko besteht, dass auch seine Millionen wirkungslos in dem Rachen der Stadiongesellschaft verpuffen.
Sehe ich ganz genauso. Leider wird in dieses Thema erst Bewegung kommen, wenn der FCK finanziell richtig an der Wand steht und absehbar ist, dass man jetzt um eine (Teil-)Abschreibung der Forderungen aus den Finanzierungsverträgen gegenüber der Stadiongesellschaft nicht mehr umhin kommt.Ke07111978 hat geschrieben: ... Zwischen EUR 9-10 Mio. Pacht+ Betriebskosten für das Stadion. Im Vergleich mit anderen Zweitligisten und dem unteren Drittel der ersten Liga, spülen wir hier je nach Rechnung jedes Jahr EUR 3-4 Mio. in der Toilette der Stadiongesellschaft runter. Dagegen kann keiner an und das ist der Standortnachteil, von dem SK immer gesprochen hat. ...
Die Aktion mit der Betzeanleihe ist super, sie ist allerdings nicht in eine vernünftige Gesamtrestrukturierung eingebunden. Am Ende landet auch diese Geld wieder bei den Gläubigern der Stadiongesellschaft, die unser Kapital absaugt wie ein Staubsauger. Solange dieses Thema nicht gelöst wird, können wir uns hier die Köpfe heiß diskutieren. Es wird nichts bringen. Und ich glaube auch nicht das ein Investor Geld zur Verfügung stellt, solange das Risiko besteht, dass auch seine Millionen wirkungslos in dem Rachen der Stadiongesellschaft verpuffen.
Das wird nicht reichen - dann muss die Pyro-Anleihe her! Hier bin ich bei dir, sie werden es nicht begreifen!FCK333 hat geschrieben:10.000 Euronen? Verdammt viel Kohle!
Leider geht die wohl eher nicht in den Fröhnerhof, sondern beim nächsten Zündeln ganz in Schwarz gekleideter vermummter Pyromanen direkt weiter an den DFB.
Endlich mal jemand, der das Problem exakt auf den Punkt bringt. Ich bin zu 100% Deiner Meinung. Die hohe Stadionmiete ist das Hauptproblem des FCK - hier ist der Vorstand ganz klar in der Pflicht, um für finanzielle Entlastung zu sorgen und hat in diesem Punkt bisher versagt ! Das mit Duisburg ist wirklich ein gutes Beispiel.Ke07111978 hat geschrieben:Was wirklich Geld kostet ist der Pachtvertrag. Diese ganzen ermüdenden Klein-Klein-Diskussionen in die man sich begeben hat, helfen keinem weiter. Insbesondere lösen sie unsere Probleme nicht. Die Diskussion ob Kuntz zuviel Gehalt verdient hat, ob die Betzeanleihe zweckentfremdet wurde, ob wir unsere globale Brand nicht richtig vermarktet haben - alles in nur 1,5 Jahren zu Staub zerfallen. Die Analyse der Probleme war falsch und somit auch die Medizin. Wenn es stimmt, dass wir dieses Jahr nur rd. 12.000 Dauerkarten verkauft haben, wird das Thema Pachvertrag derartig offensichtlich, dass sich keiner mehr dieser Diskussion entziehen kann. Wer sich fragt wo die Ablöse von Polle hingeht - die wird 1 zu 1 an die Stadiongesellschaft durchgereicht - und wir jubeln noch, dass wir unseren Verpflichtungen der Stadt gegenüber wieder nachkommen! Wir haben in den letzten 5 Jahren:
Permanent einen Transferüberschuss erzielt,
Sponsoringeinnahmen generiert, die zu den obersten 10% der zweiten Liga gehören,
Im Durchschnitt die höchsten Zuschauereinnahmen generiert.
Nachdem die schwarzen Kassen und die angeblich total überbordenden Overheadkosten als Geldvernichtungsmaschine nun ausgeschlossen wurden, bleibt eines übrig:
Zwischen EUR 9-10 Mio. Pacht+ Betriebskosten für das Stadion. Im Vergleich mit anderen Zweitligisten und dem unteren Drittel der ersten Liga, spülen wir hier je nach Rechnung jedes Jahr EUR 3-4 Mio. in der Toilette der Stadiongesellschaft runter. Dagegen kann keiner an und das ist der Standortnachteil, von dem SK immer gesprochen hat. Duisburg hat seinen Pachtvertrag mit der Stadt so restrukturiert, dass man erst im 3 Jahr der Erstligazugehörigkeit die volle Pacht zahlen muss. Die Pacht im ersten Jahr zweite Liga liegt deutlich unter EUR 1 Mio. Der Pachtvertrag ist so strukturiert, das wesentlich Instandhaltungs- und Betriebskosten durch die Stadiongesellschaft und nicht durch den Verein zu tragen sind.
Die Aktion mit der Betzeanleihe ist super, sie ist allerdings nicht in eine vernünftige Gesamtrestrukturierung eingebunden. Am Ende landet auch diese Geld wieder bei den Gläubigern der Stadiongesellschaft, die unser Kapital absaugt wie ein Staubsauger. Solange dieses Thema nicht gelöst wird, können wir uns hier die Köpfe heiß diskutieren. Es wird nichts bringen. Und ich glaube auch nicht das ein Investor Geld zur Verfügung stellt, solange das Risiko besteht, dass auch seine Millionen wirkungslos in dem Rachen der Stadiongesellschaft verpuffen.
das eine hat zwar mit dem anderen nichts zu tun...Betzenberger76 hat geschrieben:Yogi hat geschrieben:@ Westpfalz
nur mal so nebenbei...
die 10.000 € werden eine mögliche Insolvenz >(hoffen wir es nicht) bestimmt nicht abwenden, auch keine 100.000 behaupte ich mal.
Und wer sich die Anleihe gekauft hat , da denke ich vor allem an die Leute die richtig Geld investiert haben , mussten sich über das Hohe Risiko eigentlich bewusst sein.
Auf der Bank gab es zu diesem Zeitpunkt nämlich mal gerade 1,5 % an Zinsen wenn man Glück hatte.
Schon deswegen war mir die Anleihe ziemlich suspekt.
du hast Recht, dass die 10.000 den Verein nicht retten werden...
Aber jetzt mal ein anderer Blickwinkel: Manche hier belächeln andere hier dafür, dass sie ihre Anleihen entwerten lassen und so ihr "hart verdientes Geld" dem Verein schenken. Im Gegensatz dazu kann man die Rechnung auch anders herum aufziehen und zwar mit den Fans, die dem FCK mit Pyrotechnik, Randale etc. diese 10.000+ wieder aus der Tasche ziehen![]()
BB76
So tun der FCK und die Anleihezeichner über Umwege viel Gutes, wovon sie bisher noch nichts ahnten. Jetzt versteht hoffentlich auch der Letzte, warum die gut bezahlten Angestellten des FCK, vor allem im Vorstandsbereich, jeden hassen, der wie Briegel etwas ehrenamtlich machen will. So jemand beraubt sie der Möglichkeit, mit dem Geld der Anhänger Gutes zu tun.AxelH hat geschrieben: und wurde größtenteils zweckentfremdet verpulvert, oder?
Stefan hat kürzlich seinen Garten umbauen lassen, und damit Limbacher Gärtner unter die Arme gegriffen.
Von "Verpulvern" kann in der Tat keine Rede sein!
Der Vorgang ist exakt vergleichbar, mit dem Unterschied, das man sich in Duisburg zu einem Schuldenschnitt entschieden hat, um zu einer tragbaren Miete für den einzigen potentiellen Mieter zu kommen. Man hat vorausschauend gehandelt.wozuauchimmer hat geschrieben: Mit Duisburg o.a. ist der Vorgang in KL in keiner Hinsicht zu vergleichen.
Du denkst in moralischen Kategorien? Moralische korrekt wäre es gewesen, wenn der Verein ein Höchstbetragbürgschaft für den Bau des Stadions abgibt und nicht das Land RLP. Moralisch korrekt wäre es gewesen, wenn die Stadtoberen den Bürgern damals gesagt hätten was Sache ist und nicht versuchen ein Konstrukt zu schaffen, dass keine Probleme löst sondern diese nur verschiebt. Und vor allem:wozuauchimmer hat geschrieben: Deine Meinung ignoriert weitgehend die Ursachen für die "Pacht an die Stadiongesellschaft der Stadt". Der FCK haftet für Veruntreuungen und Versagen seines Führungspersonals in der Vergangenheit und auch heute - und nicht die Bürger der Stadt Kaiserslautern oder die Zuschauer, nicht einmal die Mitglieder des Vereins, obwohl die eine erhebliche Mitschuld trifft. Der FCK war vor Gründung der Stadiongesellschaft bereits konkurs: Guthaben des Vereins, Zuschüsse von Stadt und Land und Kredite waren "verausgabt". Nicht nur zur Rettung der WM in Rheinland-Pfalz, sondern auch des FCK, wurde die Stadt als Schuldner an die Stelle des FCK gesetzt. Damit wurden die Bürger von KL zu haftenden Schuldnern. Mit Fug und Recht hat der FCK die von ihm verursachten Schulder in voller Höhe zu bedienen.
[/quote]Yogi hat geschrieben:
Aber die Pyromanen die den FCK mehr als 10.000 € jedes Jahr kosten sind nun wahrlich KEINE FANS sondern Idioten
Der Großinvestor, wie auch immer, kann die Lösung sein - muß eigentlich die Lösung sein. Sonst kommt dieser Verein wohl nicht mehr auf die Füße. Es werden ständig die kleinen Dinge gelobt und in den Fordergrund gestellt, die ein wenig Euronen bringen, den Tropfen auf den heißen Stein. Das wird uns nicht weiter bringen, so lobenswert das ganze auch ist.FW 1920 hat geschrieben:Ke......
Das von Dir immer wieder angesprochene Problem muss wirklich bald gelöst werden, denn sonst ist es zu spät. Ich denke, der FCK lebt von der Hand in den Mund, das geht nicht mehr lange gut!!!
Eine Lösung wäre ein Großinvestor, aber die stehen beim FCK nicht Schlange, sonst wären sie schon lange da. Und auch bei Investoren ist Vorsicht und gutes, vernünftiges Handeln wichtig, 1860 lässt grüßen.