Das befürchte ich weniger, denn bei einem Verkauf von Koch dürfte dann das Geld da sein, Ewerton zu halten...ExilDeiwl hat geschrieben:Ja, Du hast schon Recht. Aber man hat auch gesehen, wie lange es gedauert hat, bis wir Duweißtschonwen und Domme adäquat ersetzen konnten. Und zwei IV gleichzeitig ersetzen zu müssen wäre schon bitter...ExilDeiwl hat geschrieben:... Wenn ich mir vorstelle, dass in der kommenden Saison vielleicht kein Ewerton und kein Koch mehr in unserer IV stehen könnten, dann wird mir ganz anders...
Absolut Richtig .....aber ...der kleine bekommt auch noch seine Krise..mibuehl hat geschrieben:Seh ich auch so.Ohne ein Investor bis April ist er und auch Ewerthon weg und das ganze Dilemma fangt von vorne an.schwabendevil hat geschrieben:Im Sommer isses weg. Der FCK braucht dringend das Geld, um die Etatlöcher aufgrund der einbrechenden Besucherzahlen zu stopfen. Und Robin kann beim FCK nichts mehr lernen und das weiß sein Vater auch. Was soll ein solches Talent im Abstiegskampf der zweiten Liga mit einem Trainer von Vorgestern? Nein, das wäre Stagnation oder schlimmstenfalls Rückschritt.
und wo stände die Mannschaft in der Tabelle ohne die Punkte der Glatzel Tore ??kai900 hat geschrieben:Hört doch mal auf den Glatzl so in den Himmel zu heben. Geleistet hat der noch nicht viel. 2 Einwechselungen 2 Tore das war es aber dann auch schon. So in der Art hat Deville letztes Jahr auch angefangen (und hunderte vor ihm auch) und dann kam nicht mehr viel.
Wenngleich man natürlich mit ein wenig zeitlichem Abstand objektiv sagen muss, dass der Schritt von Orban genau der richtige war. Schon damals waren die Ziele in Leipzig bekannt, sodass er als junger Spieler bei einem ambitionierten Bald-Erstligisten die Möglichkeit bekam, mit der Mannschaft zu wachsen. Orband konnte auf diesem Weg kontinuierlich als Spieler reifen und ist nun eine etablierte Größe bei einem Bundesligisten aus dem oberen Tabellendrittel. Aus Spielersicht hat er damit alles richtig gemacht - als FCK-Fan mag man das vielleicht anders sehen. Aber das nur am Rande, hier geht es ja eigentlich um jemand anderen.phil9309 hat geschrieben:Sorry, aber nur wegen des Geldes zu einem (damals) direkten 2.Liga-Konkurrenten zu wechseln, obwohl sicherlich auch lukrative Angebote von gestandenen Erstligisten vorlagen, is halt nochmal ne ganz andere Hausnummer.Hellfire hat geschrieben: So wird es kommen. Ist dann nur noch die Frage, wie kreativ man das Ganze "verpackt" um ein zweites Willigate zu vermeiden.
Jeder konnte nachvollziehen, dass der gute Willi zu gut für die 2. Liga war und der Schritt in die 1. Liga richtig gewesen wäre.
Zweitligistenschicksal. Man ist da mehr so ein Durchlauferhitzer. Geht den anderen aber grundsätzlich genauso, trotzdem schaffen es immer welche nach oben. Das sind eben die Bedingungen, mit denen man arbeiten muss, wenn eine bessere und reichere Liga über einem schwebt. Richtig problematisch wird das eigentlich erst, wenn wir mal keine Talente mehr zum verkaufen haben sollten. Aber bis jetzt läuft das doch jedes Jahr einigermaßen gut, vor allem wenn die Ausstiegsklauseln jetzt vielleicht auch etwas weniger lächerlich sind. Das Geld muss dann eben nur auch vernünftig reinvestiert werden.RedPumarius hat geschrieben:Ganz bitter!
Wir verkaufen immer unsere besten Talente und werden selbst somit nie wieder richtige Chancen nach oben haben.
Man ist das bitter.
Ein Sterben auf Raten.
Mac41 hat geschrieben:Alles absolute Experten hier!
Ein guter Jugendspieler erkennt seinen Marktwert schon recht früh daran, welche Vereine an ihn herantreten.
Sein aktueller Verein kann ihm dann ein entsprechendes Angebot machen, d.h. Gehalt, Laufzeit und Perspektive. Entsprechend wird er entscheiden. So ist heute der Markt.
Eine Ausstiegsklausel für höherklassige Vereine ist heute meist Standard, die Höhe ist vom Gehalt abhängig, was bedeutet, niedriges Gehalt/kurze Laufzeit bedeutet auch geringe Ablöse.Wie im Leben 'No Risk -No Fun.
Sollte ein Bundesligist ein attraktives Angebot machen, muss Kevin sich überlegen, ob er geht, der Verein wird nehmen was er kriegen kann.
Sehr guter Kommentar, den ich in allen Punkten teile.devil86 hat geschrieben: Wenngleich man natürlich mit ein wenig zeitlichem Abstand objektiv sagen muss, dass der Schritt von Orban genau der richtige war. Schon damals waren die Ziele in Leipzig bekannt, sodass er als junger Spieler bei einem ambitionierten Bald-Erstligisten die Möglichkeit bekam, mit der Mannschaft zu wachsen. Orband konnte auf diesem Weg kontinuierlich als Spieler reifen und ist nun eine etablierte Größe bei einem Bundesligisten aus dem oberen Tabellendrittel. Aus Spielersicht hat er damit alles richtig gemacht - als FCK-Fan mag man das vielleicht anders sehen. Aber das nur am Rande, hier geht es ja eigentlich um jemand anderen.
Dass ein Robin Koch Begehrlichkeiten weckt, ist doch vollkommen klar. Eben jener Orban, aber auch Heintz haben gezeigt, dass gut ausgebildete Defensivspieler aus der Pfalz durchaus ein Schnäppchen darstellen können. Weil wir jungen Talenten mit dem Zeug zu gestandenen Bundesligaspieler eben nur wenig Perspektive bieten können, führt der Weg zwangsläufig weg aus Kaiserslautern. Ob nun diesen Sommer oder den nächsten, wird letztlich wohl v.a. von seinen Leistungen in der Rückrunde abhängen. Dass ein finanziell angeschlagener Verein wie der unsere es sich nicht leisten kann, einen Spieler bei halbwegs moderaten Angeboten noch zu halten, sollte klar sein. Wünschenswert wäre in diesem Fall natürlich eine angemessene (und an die Marktlage angepasste) Ablöse, von utopischen Summen sollten wir allerdings nicht träumen. Als Zweitligist kann man nunmal keine überzogenen Beträge aufrufen.
Die allgemeine Kritik, dass junge Spieler uns meist gefühlt unter Wert verlassen, ist leider auch nicht neu. Allerdings sollte man auch da ein wenig realistisch bleiben. Wie hier bereits in einem Beitrag angesprochen wurde: junge Spieler kennen ihren Wert heutzutage schon sehr gut, sodass Verhandlungen bzgl. der ersten Profiverträge nicht ganz so einfach sind, wie man sich das manchmal vorstellt.
Natürlich hast du Recht. Es war klar, dass Leipzig früher oder später aufsteigt und natürlich, hat er aus seiner Sicht alles richtig gemacht.devil86 hat geschrieben:Wenngleich man natürlich mit ein wenig zeitlichem Abstand objektiv sagen muss, dass der Schritt von Orban genau der richtige war. Schon damals waren die Ziele in Leipzig bekannt, sodass er als junger Spieler bei einem ambitionierten Bald-Erstligisten die Möglichkeit bekam, mit der Mannschaft zu wachsen. Orband konnte auf diesem Weg kontinuierlich als Spieler reifen und ist nun eine etablierte Größe bei einem Bundesligisten aus dem oberen Tabellendrittel. Aus Spielersicht hat er damit alles richtig gemacht - als FCK-Fan mag man das vielleicht anders sehen. Aber das nur am Rande, hier geht es ja eigentlich um jemand anderen.phil9309 hat geschrieben:
Sorry, aber nur wegen des Geldes zu einem (damals) direkten 2.Liga-Konkurrenten zu wechseln, obwohl sicherlich auch lukrative Angebote von gestandenen Erstligisten vorlagen, is halt nochmal ne ganz andere Hausnummer.
Jeder konnte nachvollziehen, dass der gute Willi zu gut für die 2. Liga war und der Schritt in die 1. Liga richtig gewesen wäre.
Das ist doch auch jedesmal das Gleiche, das ist doch so leicht zu recherchieren, was die heutigen Ablösesummen für einen Verteidiger aus der zweiten Liga so sind.MäcDevil hat geschrieben:Wäre schön wenn er bleiben würde...aber was lese ich für niedrige Ablösesummen ?! Genau dass war das Problem der letzten Jahre: Jedes Talent für ein Apfel und ein Ei verscherbelt und danach dumm aus der Wäsche geguckt.
Dass ist das Verhalten was ich in letzter Zeit beim FCK kritisiere:
Junge talentierte Spieler viel zu früh abgeben und für viel zu wenig Geld ziehen lassen.
Bei den heutigen Ablösesummen sollte ein junger talentierter Spieler wie z.B. Robin Koch unter 10 Millionen den Verein nicht verlassen und seinen Vertrag erfüllen. Gerade wenn reiche Clubs wie Wolfsburg, RB Leipzig oder Bayern München etc. an die Tür klopfen sollte die FCK-Vereinsführung hart bleiben.
Ich würde jetzt ein Zeichen setzen und den Vertrag mit Robin Koch verlängern. Natürlich wenn Koch mitzieht. Koch sollte erstmal seine Leistung nächste Saison bestätigen und beim FCK bleiben.
In diesem Sinne ohne Moos nix los !
Man muss auch bedenken, dass der Spielermarkt zur Zeit am boomen ist. China ist zur Zeit auf dem Vormarsch - England kauft alles auf was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ich befürchte, das bald hohe Ablösesummen für einen Zweitligaspieler nichts mehr besonderes sind und zum Alltagsgeschäft wird. Reiche Vereine müssen dann tief in die Tasche greife um gute Spieler zu verpflichten. Im Umkehrschluss eigentlich kann das aber auch gut für kleinere Vereine sein wie dem FCK. Man kann endlich ordenrlich Geld mit der FCK-Talentschmiede verdienen. Jetzt hat man einen wertvollen Spieler im Kader und warum soll man die Situation nicht jetzt schon ausnutzen !zet hat geschrieben:Das ist doch auch jedesmal das Gleiche, das ist doch so leicht zu recherchieren, was die heutigen Ablösesummen für einen Verteidiger aus der zweiten Liga so sind.MäcDevil hat geschrieben:Wäre schön wenn er bleiben würde...aber was lese ich für niedrige Ablösesummen ?! Genau dass war das Problem der letzten Jahre: Jedes Talent für ein Apfel und ein Ei verscherbelt und danach dumm aus der Wäsche geguckt.
Dass ist das Verhalten was ich in letzter Zeit beim FCK kritisiere:
Junge talentierte Spieler viel zu früh abgeben und für viel zu wenig Geld ziehen lassen.
Bei den heutigen Ablösesummen sollte ein junger talentierter Spieler wie z.B. Robin Koch unter 10 Millionen den Verein nicht verlassen und seinen Vertrag erfüllen. Gerade wenn reiche Clubs wie Wolfsburg, RB Leipzig oder Bayern München etc. an die Tür klopfen sollte die FCK-Vereinsführung hart bleiben.
Ich würde jetzt ein Zeichen setzen und den Vertrag mit Robin Koch verlängern. Natürlich wenn Koch mitzieht. Koch sollte erstmal seine Leistung nächste Saison bestätigen und beim FCK bleiben.
In diesem Sinne ohne Moos nix los !
http://www.transfermarkt.de/2-bundeslig ... s=&zuab=ab
In der Vergangenheit gab es genau einen Transfer aus der zweiten Liga für einen Verteidiger, der mehr als 10 Millionen eingebracht hat, 2 Transfers, die mehr als 5 Millionen eingebracht haben und 6 Transfers, die mehr als 3 Millionen gebracht haben.
Nicht in der letzten Saison, oder in der Vorletzten, sondern jemals überhaupt.
Das ist bei Transfermarkt.de in 5 Minuten nachgeschaut.
Es ist offensichtlich nicht so einfach, für einen Verteidiger aus der zweiten Liga mehr zu erzielen als 3 Millionen, es gelingt nämlich kaum jemandem.
Ist klar, da muss die Vereinsführung hart bleiben und mal ein Zeichen setzen ...
Nur beim letzten Teil gebe ich Dir recht: erst mal da bleiben und die Leistung bestätigen.