TV-Tipp: Zum bevorstehenden 85. Geburtstag von Horst Eckel zeigt der SWR heute um 18:45 Uhr ein halbstündiges Porträt.
SWR hat geschrieben:Sonntag, 5. Februar 2017, 18:45 - 19:15 Uhr
Bekannt im Land Horst Eckel - Für immer ein Held von Bern
Horst Eckel verwaltet das "Erbe" der legendären Fußball-Weltmeister-Mannschaft von 1954. Neben Eckel, dem "Benjamin" der Herberger-Elf, lebt nur noch ein weiterer Mitspieler.
SWR hat geschrieben:Wunder von Bern | Horst Eckel Der Mann, der Ungarn stoppte, wird 85 Jahre alt
Mit 22 Jahren war Horst Eckel bei der WM 1954 der Jüngste im Nationalteam, trotzdem war der schmächtige Läufer einer der wichtigsten Spieler. Im Finale gegen Ungarn stellte er den Top-Stürmer Nándor Hidegkúti kalt. (...)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Ich würde mir wünschen, dass unsere Spieler diesen Bericht gesehen haben und sich ein paar Gedanken machen, welches "Erbe" sie übernommen haben, bzw. antreten. Ein Verein mit solch einer oft zitierten Tradition, was so mancher bald nicht mehr hören kann, und doch noch immer aktuell ist.
Ich hoffe Horst Eckel ist noch lange unter uns und kann auch mal wieder bessere Zeiten, vielleicht sogar mal wieder erste Bundesliga erleben.
Ein schöner Beitrag. Hier fallen mir zwei Dinge ein:
1 Geld schiesst keine Tore!
2 Geld allein macht nicht glücklich und zufrieden!
(Nichtsdestotrotz gibt es Sicherheit und macht das Leben einfacher; so realistisch sollte man sein)
Horst Eckel haben andere Aspekte glücklich und zufrieden gemacht. Oder hatte jemand den Eindruck, dass er ein unzufriedener Mensch ist? Wenn er auch und das habe ich auch aus Inerviews mit seinem Vorbild Fritz Walter rausgehört ansatzweise mal bedauert, dass damals viel weniger/ fast gar nichts finanziell drin war; so realistisch muss man zuhören und es interpretieren. Ich glaube nur dann kann man sachlich über die Vergangenheit reden, die nicht veklärt werden sollte.
Klar ist: Jedem Neuen sollten solche Interviews/Portaits gezeigt werden. Besser kann man die Erwartungshaltung im Verein gar nicht erklären. Und ab und an zur Wiederholung, wenn Motivationssteigerungen notwendig sein sollten.