redcity hat geschrieben:EchterLauterer hat geschrieben:
Machen wirs wie Ebbsfleet United?
en.wikipedia.org/wiki/Ebbsfleet_United_F.C.
Wär vielleicht wirklich eine Überlegung wert.
Ernsthaft.
auf was für gedanken hier manche kommen ist mir wirklich schleierhaft, so nen scheiß kannste mit nem 7. klassigen provinzverein machen aber nicht mit einem verein wie dem fck...ich freu mich schon, in der 2. liga bestimmen die mitglieder die aufstellung, halleluja!
Und das für 1 Mio €, einmalig, nicht jährlich!!! 1x 1 Mio € da lach ich mich doch schlapp! selbst für 1x10 Mio € würd ichs nicht machen!
redcity, Du scheinst heute ein wenig gereizt zu sein ....
Man muß ja nicht gleich alles 1:1 nachmachen sondern man kann von Vorbildern etwas lernen, auch aus schlechten Vorbildern kann man lernen.
Aber ernstlich - und auch wenn rossobianco die Idee nur ironisch in den Raum geworfen hat:
Eine solche Aktion könnte durchaus eine größere Summe ergeben, wenn sie denn professionell unterstützt wird. Eine bloße Idee reicht nicht aus - aber wenn man eine solche Idee einmal weiterdenkt und den einen oder anderen gewinnt, der mit derartigem Fundraising Erfahrung hat, dann kann sowas klappen. Nur ein Beispiel: Wieviel Geld kommt in recht kleinen Gemeinden z.B. mit dem Verkauf von "Kirchenbausteinen" für eine Kirchenrenovierung zusammen? Ich kenne ein Beispiel, wo vor einiger Zeit in einem 3000-Seelen-Ort innerhalb von 2 Jahren 400.000 Mark zusammengekommen sind (zusätzlich zu Kollekten und Kirchensteuern). Da wurde aber heftig für getrommelt, aber da kann schon was gehen, für mich ist die Idee nicht abwegig.
Aber dann muß man auch weiterdenken: Organisation, Verwaltung des Gelds, Zweckbestimmung etc - alles das muß konsequent gedacht, niedergeschrieben und BESCHLOSSEN werden - da ist dann konsequenterweise ein Verein o.ä. notwendig. Wenn schon konsequent, dann aber auch richtig konsequent: Wenn man schon den Verein aus dem Dreck ziehen hilft, dann sollte der Kreis dieser "Förderer" danach auch an gewissen Entscheidungsprozessen beteiligt werden.
Klar, es kann nicht abgestimmt werden, ob der Trainer in der 60.Minute den defensiv rechten oder den offensiv linken bringen oder ob für die quietschenden Mädels der hübsche Schwede mit der tollen Frisur auflaufen soll.
Aber selbst mit unserer Satzung wäre es z.B. möglich, einen Vertreter eines solchen "Fördervereins" in den Vorstand zu berufen und ihn damit an Entscheidungen zu beteiligen - klar, ist dann nicht mehr basisdemokratisch. Aber das sind halt die Dinge, über die man sich klarwerden sollte, wenn man eine derartige Aktion startet.
Käme ich heute als Investor mit 2-3 Mio (Bauckhage), dann würde der VS und der AR mir scheuem Reh bestimmt ein derartiges Zugeständnis machen ....