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Rezension: "Mensch Thines" | Geschichten von einem Vollblut-Pfälzer (Der Betze brennt)

Allgemeine Fan-Themen und Fragen zu selbigen.
Rheinteufel2222
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Beitrag von Rheinteufel2222 »

Friedrich ist hier ja eigentlich off-topic, aber trotzdem:

@FCK58
Ich wüsste tatsächlich keinen einzigen Fall und hab auch weder durch nachlesen noch durch Nachfragen bei anderen alten FCK-Fans etwas anderes in Erfahrung bringen können. Sag mal ein Beispiel. Ich wäre ja lernbereit.
- Frosch Walter -
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Du hast eine PN
..................................
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
wkv
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Beitrag von wkv »

FCK58 hat geschrieben:Wenn dir kein einziger Fall bekannt ist, in welchem Atze seine eigenen Interesse über die des FCK gestellt hat, dann solltest du dich aber schleunigst über dieses Thema informieren - und zwar gründlich.
Ich mag keine PN schreiben:

Er hat seinem Sohn das Merchandising des FCK als Generalvertreter überschrieben, der dafür eine GmbH gegründet hat.


Und: Als dass damals ruchbar wurde (Gründungen von GmbH mit Einlage etc. werden ja öffentlich gemacht), wurden die als Nestbeschmutzer und Heckenschützen beschimpft, die das kritisierten.

Es tut mir leid, ich kann nicht anders.
FCK58
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Beitrag von FCK58 »

Es war sein minderjähriger Sohn. Das sollte man nicht unterschlagen.
Du hast auch noch vergessen, Rogon zu erwähnen. Der Sack hat uns ausbluten lassen wie ein gestochenes Schwein und Atze bekam dafür nach seinem Rausschmiß von Wittmann einen gut bezahlten Urlaubsjob in Brasilien.
Ob da auch "nebenher" noch etwas lief, dass lässt sich nur vermuten. Ein Einzelfall wäre das in unserer Historie aber ganz bestimmt nicht.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
szymaniak
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Beitrag von szymaniak »

Der einzige Vorsitzende der beiden letzten Jahrzehnte, der heute noch mein vollstes Vertrauen hat, ist, war und bleibt Norbert Thines.
Die danach kamen waren alles Selbstdarsteller und haben sich die Säcke randvoll gemacht und den FCK ausbluten lassen. Das Ergebnis haben wir in den letzten Monaten präsentiert bekommen.
Der FCK hat sich im Grunde wegen falscher Strukturen sein Grab selbst geschaufelt, weswegen ich die letzten Jahre immer und immer wieder neue Strukturen gefordert habe, damit der FCK wieder "gesund" wird.
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Hier kommen noch die Gewinner unserer Bücherverlosung "Mensch Thines", bitte checkt Eure E-Mails für alles weitere:

superweini
EchterLauterer
zaunkoenig


Herzlichen Glückwunsch! :applaus: Und allen anderen viel Glück beim nächsten Mal.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
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Beitrag von EchterLauterer »

Ich danke vielmals!
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Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.
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Beitrag von EchterLauterer »

Buch ist angekommen - liest sich gut und flüssig und bringt dazu noch den einen oder anderen Hintergrund aus den späten 80ern und 90ern, den ich so noch nicht kannte.
Ich kann das Buch daher guten Gewissens empfehlen :daumen:

Erinnert mich an eine eigene Thines-Anekdote:
Als Ordner stand ich weit vor dem Spiel an der West, als plötzlich Rainer Geye auftauchte und meinte "Machemoluff". Ich mag ja solche Unfreundlichketen nicht und stelle mich dann auf stur. Und er auf noch unfreundlicher "MachuffischbindeGeye".
Das endete dann so, daß ich ihn ganz außenrum an die Nord geschickt habe "Wenn Sie der HERR Geye sind, dann kennen die Sie dort bestimmt".

In der Halbzeit kam dann Norbert Thines und hat nur gefragt "Wer war das?", hab ich mich gemeldet und bekam einen Händedruck und ein hintergründiges Lächeln, das wars.
Aber mein Gesicht kannte er auch 10 Jahre später noch und hat mich die paar Male, wo ich zu der Zeit noch in Lautern war und ihm über den Weg gelaufen bin, immer gegrüßt!

Der Mann hat scheints ein Elefantenhirn und vergißt nichts.
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