Löwe im Interview:
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Fiel Ihnen und Ihrer Partnerin dieser Schritt leicht? (zu wechseln)
Es war schnell klar, dass ich Kaiserslautern verlassen werde und wir wieder umziehen müssen. Ins Ausland zu gehen, ist schon etwas, über das man länger nachdenkt. Das haben wir gemacht und sind nun froh, dass wir uns so entschieden haben.
Wie beurteilen Sie die Zeit auf dem Betzenberg?
Ich habe hier immer meine Leistung gebracht und mich in den drei Jahren weiterentwickelt. Aber ich bin nach Kaiserslautern gewechselt, weil der Verein das Ziel hatte, Bundesliga zu spielen. Das ist nicht gelungen.
Der Verein hat es nicht geschafft, Ruhe, Kontinuität und Zusammenhalt zu entwickeln, um das große Ziel zu schaffen. Deswegen ist es mir nicht schwergefallen, den FCK zu verlassen.
Es ist unfassbar, was für Aussagen, der kackt ja völlig auf den FCK. Und der war bei uns sogar noch Kapitän, hat mit seinem höhnischen Geklatsche gegen die Fans dazu beigetragen diese Saison so richtig an die Wand zu fahren. 5 erbärmliche Heimsiege hat er mit seinen Kumpels hinbekommen, aber klar, er hat sich weiterentwickelt und der Verein ist scheisse! Selbstkritik Fehlanzeige!
Danke Chris Löwe für NICHTS und für mich bist Du nur nicht auf einer Stufe mit Orban, weil Deine Gesamtleistung für den FCK im Vergleich dazu viel zu unbedeutend ist.
Ich bin gespannt, was die Jungs so anbieten in Hamburg!